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    <title>MINT - Meldungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>Meldungen MINT-Informationen, MINT-Politik</description>
    <language>de</language>
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    <item>
      <title>Wie gute naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gelingt</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=222785590717506&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Insgesamt beteiligten sich 35 Grundschulen aus Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen an der Kooperation. prima(r)forscher unterstützte sie dabei, ein naturwissenschaftliches Profil zu entwickeln und forschendes Lernen im Schulalltag zu verankern. Die Pädagoginnen und Pädagogen tauschten sich in regionalen Netzwerken aus, wurden durch Experten beraten und bildeten sich gemeinsam weiter.&#13;
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Nun erschien die Publikation "Wie gute naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gelingt.". Die Broschüre bündelt das Praxiswissen sowie die Ergebnisse und Erkenntnisse aus vier Jahren prima(r)forscher. &#13;
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Nach Abschluss der Initiative geht das Vorhaben in das jeweilige Regelsystem von Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen über. Und auch die prima(r)forscher-Schulen setzen ihre Entwicklungsarbeit im naturwissenschaftlichen Bereich fort.&#13;
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Im Rahmen von prima(r)forscher haben die Schulen neue Wege gefunden, wie naturwissenschaftliche Themen spannend vermittelt werden können: Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Natur und ihre Gesetze in Lernwerkstätten, Forscher-AGs, bei Ausflügen oder in Projekten und gehen dabei von ihren eigenen Fragen und Beobachtungen aus. In Schulbündnissen  bestehend aus einer erfahrenen Pilotschule und zwei bis drei Partnerschulen  lernten die prima(r)forscher voneinander und miteinander wie es geht.&#13;
&#13;
prima(r)forscher. Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulnetzwerk war eine Kooperation der Deutsche Telekom Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.</description>
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      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Marburger Chemikum wurde vergrößert</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=219245283271101&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Das ist ein zukunftsweisendes Signal zum Ausklang des Internationalen Jahrs der Chemie. Mit diesen Worten hat Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann die offizielle Eröffnung des neuen Domizils des Mitmachlabors Chemikum Marburg gewürdigt. Der Umzug vom bisherigen, provisorischen Sitz auf den Lahnbergen war möglich geworden, weil das Land, die Universität und die Stadt Marburg insgesamt rund 3,9 Millionen Euro in den Umbau und die Sanierung des ehemaligen Chemischen Institut der Philipps-Universität an der Bahnhofstraße investiert haben.&#13;
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Das Land Hessen trägt mit 2,5 Millionen Euro den Großteil der Baukosten, die im Rahmen des Konjunkturprogramms II gefördert wurde. Die Stadt Marburg beteiligte sich mit 500.000 Euro. Die Universität investierte 900.000 Euro.&#13;
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Der Erfolg des Chemikums zeigt: Für eine Institution, die vermittelt, welche Faszination von den Natur- und Lebenswissenschaften ausgehen kann, gibt es keinen besseren Standort als Marburg, sagte Ministerin Kühne-Hörmann: Schließlich stand hier im Jahr 1609 nicht nur die Wiege der akademischen Fächer Pharmazie und Chemie. Die Universität hat auch eine bedeutende pharmazeutische Industrie hervorgebracht.&#13;
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Den hohen Stellenwert des Chemikums für die Universität hob auch deren Präsidentin Prof. Dr. Katharina Krause hervor: Wer auch morgen noch öffentliche Unterstützung für Spitzenforschung erhalten möchte, muss heute schon den Nachwuchs behutsam zu den Wissenschaften hinführen. Nichts präge sich jungen Leuten besser ein, als das, was sie selber ausprobieren können  daher finde das Mitmachlabor so großen Zuspruch.&#13;
Schween, Hertlein, Vaupel&#13;
Dr. Michael Schween, Mitinitiator des Chemikums, erläutert Schülern der Martin-Luther-Schule ein Experiment. Rechts im Bild: Oberbürgermeister Egon Vaupel und Jürgen Hertlein, ehrenamtliches Magistratsmitglied und Mitglied des Fördervereins Chemikum (v. r., Foto: Markus Farnung / Philipps-Universität Marburg).&#13;
Der Marburger Oberbürgermeister Egon Vaupel verwies auf die positiven Auswirkungen des Mitmachlabors für die Stadt: Von besonderer Bedeutung wird das Chemikum insbesondere für Kinder und Jugendliche sein, denn Chemie zum Anfassen lässt verstehen und wird hoffentlich dafür sorgen, dass die dadurch geweckten Interessen den Pharmastandort Marburg weiterhin sichern. Zusammen mit einer Reihe von anderen Projekten wird das Chemikum darüber hinaus die Aufwertung der Nordstadt fortsetzen."&#13;
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War das 2005 ins Leben gerufene Chemikum bisher nur eine temporäre Einrichtung, so hat es jetzt in der Bahnhofstraße 7/7a erstmals einen festen, durchaus geschichtsträchtigen Standort: Das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude war bereits 1881 als Chemisches Institut der Universität eröffnet worden. Im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört, wurde es wieder aufgebaut und 1954 neu eröffnet. Nach dem Umzug der Chemie auf die Lahnberge in den 1970er Jahren wurden die Flächen bis 2010 vom Klinikum und dem Fachbereich Medizin genutzt. Unmittelbar nach deren Auszug begannen Umbau und Sanierung des Gebäudes.&#13;
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Die Besucher können künftig in drei Laboratorien experimentieren: So gibt es einen Raum, der speziell für Kinder von vier bis zehn Jahren gedacht ist und unter anderem über absenkbare Tische verfügt; für Besucher ab zehn Jahren bietet das Chemikum einen Versuchsraum mit anspruchsvollen Experimenten für alle Sinne.&#13;
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Ein weiteres Laboratorium hält Versuche speziell für blinde und sehbehinderte Besucher bereit. Es kann aber auch abgedunkelt werden und soll so auch sehenden Besuchern einen Eindruck vermitteln, wie sich chemisch-naturwissenschaftliche Effekte akustisch oder haptisch wahrnehmen lassen. Außerdem steht ein so genannter trockener Bereich zur Verfügung  also ein Raum, den man ohne Kittel und Schutzbrille betreten darf , in dem Experimente aus der Physik oder der Sinnesbiologie durchgeführt werden.&#13;
Chemikum Schüler&#13;
Schüler der Martin-Luther-Schule experimentieren im neuen Domizil des Chemikum Marburg (Foto: Markus Farnung / Philipps-Universität Marburg).&#13;
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Stefanie Dehnen, Dekanin des Fachbereichs Chemie und Vorsitzende des Fördervereins, sagte: Die Räume sehen äußerst professionell aus und wecken große Vorfreude auf den Betrieb. Wir sind alle froh, dass die vielen Jahre des Planens und Hoffens nun vorbei sind und wir uns der eigentlichen Herausforderung  dem einzigartigen, kontinuierlichen Betrieb eines chemisch-naturwissenschaftlichen Experimentallabors für die Öffentlichkeit  endlich stellen dürfen.&#13;
&#13;
Wenn das Mitmachlabor in der zweiten Januarwoche 2012 offiziell seinen Betrieb aufnimmt, wird es zunächst nur an ein bis zwei Tagen in der Woche geöffnet sein. Für die vorlesungsfreie Zeit ab Mitte Februar sollen die Öffnungszeiten erweitert werden. Für Gruppen ist eine vorherige Anmeldung empfohlen.&#13;
&#13;
Mit der Einrichtung des Chemikums wurde gleichzeitig das Schieferdach des Gebäudes denkmalgerecht und energetisch saniert sowie der Brandschutz des Hauses verbessert. Die Anlagentechnik des historischen Gebäudes wurde umfassend erneuert und nicht zuletzt sind die Räume des Chemikums barrierefrei gestaltet.&#13;
&#13;
Quelle: PM, Uni Marburg, 01.12.2011</description>
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      <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Anmelderekord bei Jugend forscht 2012!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=219235832768987&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Hamburg - Jugend forscht kann sich erneut über einen Anmelderekord freuen: Insgesamt 10 914 Jungforscherinnen und Jungforscher wollen sich 2012 an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 47-jährigen Jugend forscht Geschichte. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das Ergebnis eine Steigerungsrate von über 2 Prozent.&#13;
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In der aktuellen Wettbewerbsrunde melden zehn Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Schleswig-Holstein mit einer Steigerungsrate von rund 41 Prozent. Es folgen Mecklenburg-Vorpommern mit rund 29 Prozent, Bremen mit deutlich über 13 Prozent und Niedersachsen mit knapp 11 Prozent.&#13;
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Mit Ausnahme der Physik verzeichnet der Wettbewerb in allen sieben Fachgebieten eine Zunahme der Anmeldezahlen. Favorit unter den Fächern ist wie in den Vorjahren Biologie mit deutlich über 24 Prozent aller angemeldeten Teilnehmer. Es folgen die Fachgebiete Technik mit rund 19 Prozent und Chemie mit knapp 17 Prozent. Der Anteil der Mädchen liegt in der 47. Wettbewerbsrunde bei knapp 38 Prozent.&#13;
&#13;
Der Anmelderekord beweist die große Attraktivität von Jugend forscht bei Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden. Die Steigerung der Anmeldezahlen ist nicht zuletzt ein Erfolg unserer Anfang des Jahres gestarteten Kampagne zur Suche neuer Projektbetreuer, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. Wir verfügen in Deutschland über einen großen Schatz an naturwissenschaftlich-technischen Talenten. Angesichts von aktuell über 160 000 fehlenden Fachkräften allein im MINT-Bereich sind alle Beteiligten gefordert, ihre Anstrengungen zu intensivieren, diesen Schatz noch wirkungsvoller zu heben. Jugend forscht möchte auch in den kommenden Jahren durch die Ausrichtung des Wettbewerbs sowie weitere Fördermaßnahmen einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die vorhandenen Begabungspotenziale gezielt zu finden und sie nachhaltig zu fördern.&#13;
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Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2012 zunächst bei einem der bundesweit 78 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie insgesamt 5 986 Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Besten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der 47. Runde bildet der Bundeswettbewerb vom 17. bis 20. Mai 2012 in Erfurt  gemeinsam veranstaltet von der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT) als Bundespate und der Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
&#13;
Quelle: PM, Jugend forscht, 13.12.2011</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Grundschulmaterialien Abfall,  Wasser ist Leben und Erneuerbare Energien</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=218204286291571&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Drei zentrale Themen unserer Zeit sind der Umgang mit Abfall und Rohstoffen, die Bedeutung von Wasser für alles &#13;
Leben auf der Erde und die Frage, wie Strom und Wärme auf der Basis erneuerbarer Energieträger erzeugt werden &#13;
können. Diese elementaren Fragen werden häufig bereits in der Grundstufe behandelt. Unterstützend stellt der BMU-&#13;
Bildungsservice seit 2008 Unterrichtsmaterialien zu den Themenfeldern zur Verfügung. Zum Jahresende konnten die Materialien nachgedruckt werden, so dass sie ab sofort wieder bestellbar sind.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Naturwissenschaftliche Fächer anschaulich gestalten</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217504732646742&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Praktisches Arbeiten ist in der Schule nicht so einfach. Dafür gibt es das Angebot der außerschulischen Lernorte wie die Autostadt in Wolfsburg und das Experimentierzentrum phaeno. Wie so ein Besuch gestaltet sein kann, erfahren Sie im Artikel (Link).</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Driftmann: Bei G8 jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209740533095242&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Bundesländer sollten nach Ansicht von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dringend Abstand davon nehmen, das achtjährige Gymnasium (G8) wieder aufzuweichen.&#13;
&#13;
"Es gibt keinen Anlass, den Rückwärtsgang einzulegen und zum alten System zurückzukehren", sagte der DIHK-Präsident dem "Handelsblatt". Die kürzere Gymnasialzeit habe sich trotz aller Umstellungsprobleme bewährt: "Die Leistungen der Abiturienten, die nach 12 Jahren Abitur machen, sind im Durchschnitt nicht schlechter als nach 13 Jahren."&#13;
&#13;
Die Vorteile von G8 lägen auf der Hand, so Driftmann: "Die jungen Leute gewinnen Zeit und können genauso früh wie die Schulabgänger in den europäischen Nachbarländern ins Studium starten. Aus Unternehmenssicht kommen die Abiturienten und damit auch die Hochschulabsolventen früher in die Betriebe, was in Anbetracht der demografischen Entwicklung wichtig ist und zudem die Gesellschaft entlastet."&#13;
&#13;
Natürlich gebe es noch einiges zu tun, betonte der DIHK-Präsident. Die Reform sei "in den Ländern inhaltlich und organisatorisch nicht gut gemanagt" gewesen. Mit "großem Engagement und Fleiß" sei es Lehrkräften und Schülern gelungen,  manche Versäumnisse von Politik und Verwaltung auszugleichen, lobte Driftmann.&#13;
&#13;
Doch fehle noch immer eine zukunftsweisende Lehrplanreform, "damit die Kinder die Anforderungen erfüllen können und trotzdem Zeit und Muße haben für eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden". Er kritisierte, dass die Kultusminister auch mit den Bildungsstandards für das Abitur offenbar nicht vorankämen. "Und auf ein gemeinsames Zentralabitur konnten sich bisher nur drei Länder einigen."&#13;
&#13;
(Quelle: DIHK, PM vom 18. August 2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen-Anhalts Schülerlabor-Netzwerk Na LoS!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209214009100991&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Das Netzwerk Na LoS! (Netzwerk außerschulische Lernorte  Schülerlabore Sachsen-Anhalt) wurde im November 2010 von neun Schülerlaboren gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von außerschulischen Lernorten im Bereich Naturwissenschaften und Technik in Sachsen-Anhalt.&#13;
&#13;
Im Fokus der gemeinsamen Arbeit stehen die Förderung von Bildung im Bereich Naturwissenschaften und Technik sowie die Interessenförderung und Berufsorientierung im MINT-Bereich. Außerdem ist die Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Lehrerfortbildungen in Sachsen-Anhalt dem Netzwerk Na LoS! ein zentrales Anliegen. &#13;
&#13;
Das Angebot des Netzwerkes Schülerlabore richtet sich hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12. Mehrere Schülerlabore bieten jedoch auch Programme für Grundschulen und Kindergärten an. &#13;
&#13;
In den Schülerlaboren Sachsen-Anhalts können Kinder und Jugendliche aller Schulformen, einschließlich der Begabtenförderung, Laboratmosphäre spüren, Wissenschaftlern über die Schulter schauen und selbst in einem authentischen Umfeld forschend lernen. Sie sind in den vergangenen Jahren an Universitäten, Hochschulen und Technologie- und Gründerzentren in Sachsen-Anhalt gegründet worden und sind entsprechend der Forschungsbereiche der jeweiligen Technologiestandorte ausgerichtet: Biologie, Biochemie, Chemie, Elektronik, Ingenieurwissenschaften, Informationstechnik, Medizintechnik, Ökologie und Umwelt, Pflanzenbiotechnologie, Pharmazie sowie Physik. &#13;
Mittlerweile experimentieren jährlich rund 18.000 Kinder, Schüler, Auszubildende und Lehrer in den Schülerlaboren im Land.&#13;
&#13;
Die außerschulischen Lernorte und Mitglieder des Netzwerkes  Na LoS! sind:&#13;
&#13;
1.	ABI Lab in Bitterfeld-Wolfen&#13;
2.	Chemie zum Anfassen in Merseburg&#13;
3.	Grünes Labor in Gatersleben&#13;
4.	HaSP  Halles Schülerlabor für Physik in Halle&#13;
5.	Lehrpfad Elektrotechnik und Informationstechnik in Magdeburg&#13;
6.	Lernen durch Lehren im Fachgebiet Chemie in Halle&#13;
7.	Naturwissenschaftliches Schülerlabor auf dem Weinberg Campus in Halle&#13;
8.	Naturwissenschaftliches Schülerlabor Ökostation Neugattersleben in Neugattersleben&#13;
9.	Schülerprojektraum GUERICKIANUM in Magdeburg&#13;
10.	Schülerpraktikum Verfahrenstechnik und Technische Kybernetik in Magdeburg&#13;
&#13;
(Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Staßfurt, 12. August 2011)&#13;
</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209214009100991&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>MINT ist was für Mädchen  </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507676797376&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der TU Darmstadt vergibt in diesem Jahr erstmals den mit 25.000 Euro dotierten Franziska-Braun-Preis für Initiativen, die auf neuen Wegen versuchen, zukünftige Studentinnen für technisch-naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern und Wissenschaftlerinnen für die TU Darmstadt zu gewinnen. Erster Preisträger ist in diesem Jahr das Projekt LAN Party Girls Only am Fachbereich Informatik.  &#13;
  &#13;
Die jährliche LAN-Party, die seit 2008 an der TU Darmstadt angeboten wird, richtet sich an Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Sie haben jeweils eine Nacht lang in verschiedenen Workshops die Möglichkeit, am Fachbereich Informatik Neuland in Sachen Informationstechnologien zu erkunden und neue Netzwerkspiele auszuprobieren. Mit der Veranstaltung soll das häufig verzerrte Bild der Informatik bei den teilnehmenden Mädchen durch einen spielerischen Umgang korrigiert werden. Die Jury lobte in ihrer Begründung insbesondere, dass die Netzwerk-Party die Mädchen zu einem wichtigen Zeitpunkt der ersten beruflichen Orientierung   anspricht und mit dem spielerischen Format an ihre konkrete Lebenssituation anknüpft. Bislang haben in den vergangenen drei Jahren rund 200 Mädchen an den LAN-Partys teilgenommen. Veranstalter sind der Fachbereich Informatik und der Darmstädter Verein Forum Beruf, Karriere, Zukunft e.V.; die Schirmherrschaft haben die SPD-Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries und die Frauenbeauftragte der Stadt Darmstadt, Sabine Eller, übernommen.  &#13;
  &#13;
Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro wird der Fachbereich Informatik zum einen zur Finanzierung kommender LAN-Partys, zum anderen zur Entwicklung neuer Projekte   verwenden, die ebenfalls dazu dienen sollen, Mädchen für IT-Themen zu interessieren. Derzeit liegt der Frauenanteil unter den Studierenden am Fachbereich Informatik bei unter zehn Prozent.  &#13;
  &#13;
Initiativprogramm zur Frauenförderung  &#13;
  &#13;
Der Franziska-Braun-Preis ergänzt die langjährigen Aktivitäten der TU Darmstadt, Frauen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu fördern. Da die TU Darmstadt als Technische Universität in vielen Fächern mit einem niedrigen Frauenanteil konfrontiert ist, besteht seit 2009 ein bundesweit beachtetes Initiativprogramm zur Umsetzung der Frauenförder- und Gleichstellungsziele. Ein Bestandteil dieses Programms ist der Franziska-Braun-Preis, der neue Wege bei der Rekrutierung von Studentinnen und Wissenschaftlerinnen für naturwissenschaftlich-technische Fächer fördert und künftig alle zwei Jahre vergeben wird. Weitere Bausteine des Programms sind Rekrutierungsmittel, mit denen gezielt hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen für die Besetzung von Professuren gefunden werden sollen, Trainings für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen sowie Wiedereinstiegsstipendien für Postdoktorandinnen nach einer familiär bedingten Unterbrechung ihrer wissenschaftlichen Karriere.  &#13;
  &#13;
Franziska Braun immatrikulierte sich 1908 als erste TU-Studentin  &#13;
  &#13;
Franziska Braun war die erste und zunächst einzige Frau, die sich an der damaligen TH Darmstadt im Studiengang Architektur immatrikulierte, nachdem das Großherzogtum Hessen-Darmstadt am 29. Mai 1908 beschlossen hatte, erstmals regulär Frauen zum Studium zuzulassen. Zuvor waren Frauen an hessischen Hochschulen nur als Hörerinnen erlaubt und konnten höchstens mit einer Ausnahmegenehmigung durch das Ministerium des Inneren zur Prüfung zugelassen werden. Mit einem weiteren Erlass vom 29. August 1908 wurde schließlich die Zulassung von Frauen zu gleichen Bedingungen wie bei Männern per Erlass geregelt. Franziska Braun hat den Weg für viele nachfolgende Studentinnengenerationen geebnet: Heute (Sommersemester 2011) sind an der TU Darmstadt über 6.000 Studentinnen immatrikuliert.  &#13;
  &#13;
Weitere Informationen zur Frauenförderung an der TU Darmstadt:  &#13;
www.intern.tu-darmstadt.de/frauenbeauftragte  &#13;
  &#13;
Pressekontakt: &#13;
Dr. Uta Zybell  &#13;
Frauenbeauftragte der TU Darmstadt  &#13;
Tel.: 06151/16-6102  &#13;
zybell.ut@pvw.tu-darmstadt.de  &#13;
  &#13;
Kommunikation und Medien &#13;
Technische Universität Darmstadt &#13;
Karolinenplatz 5 &#13;
64289 Darmstadt / Germany &#13;
Tel. ++49(0)6151 16-2063 &#13;
Fax.++49(0)6151 16-4128 &#13;
E-Mail: presse@tu-darmstadt.de &#13;
&#13;
(Quelle: MI-Nr. 54/2011, csi - der Frauenbeauftragten der TU Darmstadt, Darmstadt, 29.06.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507676797376&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Themenforum IT und MINT </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507371735302&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Dortmund hat in den letzten Jahren als Zentrum für Zukunftstechnologien eine rasante Entwicklung erlebt: Die Stadt ist zu einem bedeutenden Technologiestandort für verschiedene zukunftsweisende Branchen geworden, so etwa für Informationstechnologien, Mikro- und Nanotechnologie, Biomedizin und Robotik.&#13;
 &#13;
Das IT- und MINT-Forum auf der Abiturientenmesse EINSTIEG Abi am 23. und 24. September 2011 in Dortmund informiert Schülerinnen und Schüler über die spannenden Karrieremöglichkeiten in der IT-Branche sowie in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Unternehmen, Hochschulen und Bildungseinrichtungen präsentieren ihre Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten und im Rahmen eines Bühnenprogramms finden Info-Vorträge und Talkrunden zu Chancen in IT- und MINT-Berufen statt.&#13;
 &#13;
Am Forum teilnehmen können Hochschulen, Unternehmen, Verbände und Vereine, die Ausbildungs- oder Studiengänge in den IT- und/oder MINT-Fächern zu besetzen haben bzw. Beratungsleistungen anbieten. Die Teilnahme umfasst einen Messestand, eine Ankündigung im Messekatalog sowie die Möglichkeit eines 15-minütigen Kurzvortrages. Anmeldeschluss ist am 22. Juli 2011. Weitere Informationen gibt es unter www.einstieg.com/mintforumdortmund sowie bei Susanne Peters vom Messeveranstalter EINSTIEG (Tel: 0221-39809-49, E-Mail: s.peters@einstieg.com).&#13;
 &#13;
Die Abiturientenmesse EINSTIEG Abi findet zum zweiten Mal im Ruhrgebiet statt: Zwei Tage lang können sich Oberstufenschüler und Abiturienten in der Messe Westfalenhallen Dortmund  bei rund 150 Ausstellern aus dem In- und Ausland über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten, über Berufsorientierung, Bewerbung und den Auslandsaufenthalt informieren. Erwartet werden 15.000 Besucher aus dem gesamten Ruhrgebiet. Weitere Informationen zur EINSTIEG Abi Dortmund gibt es unter www.einstieg.com/dortmund&#13;
 &#13;
Kontakt:&#13;
Carolin Schulte &#13;
Presse- &amp; Öffentlichkeitsarbeit&#13;
EINSTIEG GmbH&#13;
Medien | Veranstaltungen | Beratung &#13;
Venloer Str. 241&#13;
50823 Köln &#13;
Tel. + 49 (0)221.3 98 09-53&#13;
Fax + 49 (0)221.3 98 09-60&#13;
E-Mail c.schulte@einstieg.com&#13;
Internet www.einstieg.com&#13;
Twitter www.twitter.com/berufswahl&#13;
Facebook www.facebook.com/berufswahl&#13;
&#13;
(Quelle: Pressetext Einstieg GmbH)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507371735302&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung setzt konsequent auf Bildung und Forschung </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205503200566078&amp;id=122817070578140</link>
      <description>&#13;
Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt 2012 gegenüber dem laufenden Jahr um fast zehn Prozent auf ein Rekordniveau von 12,8 Milliarden Euro. Das geht aus dem Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2012 hervor, der heute vom Kabinett verabschiedet wurde. "Die Bundesregierung hat den politischen Schwerpunkt ihrer Arbeit bewusst auf Bildung und Forschung gelegt. Dank dieser Strategie ist Deutschland gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise hervorgegangen. Die Investitionen in die Köpfe ist der einzige Weg, um vorhandenes Potential zu wecken und zur Entfaltung zu bringen. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist dies eine lebenswichtige Investition in die Zukunft", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. &#13;
Insbesondere mit den drei großen Initiativen "Hochschulpakt 2020", "Exzellenzinitiative" und "Pakt für Forschung und Innovation" wird die deutsche Wissenschaft für die Herausforderungen der nächsten Jahre fit gemacht: Im Rahmen der 1. Säule des Hochschulpakts 2020 erhalten die Hochschulen für die vorübergehend stark steigende Zahl von Studienanfängern (doppelte Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht) 1,1 Milliarden Euro, um zusätzliche Studienplätze bereitstellen zu können. Mit dem Qualitätspakt Lehre (175 Millionen Euro) wird in bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre investiert. "Die Möglichkeiten der Studienfinanzierung bauen wir durch die Anhebung der Mittel für BAföG, Begabtenförderung und Deutschlandstipendium deutlich aus. Mit diesen Anstrengungen wirken wir gezielt dem sich bereits heute abzeichnenden Fachkräftemangel entgegen", betonte Schavan. &#13;
Die Forschung an Hochschulen wird mit den Mitteln aus der Exzellenzinitiative (308 Mio. Euro) und aus der 2. Säule des Hochschulpakts (319 Mio. Euro) weiter ausgebaut. Auch die institutionellen Zuwendungen an die großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Deutsche Forschungsgemeinschaft steigen 2012 um 5 Prozent auf insgesamt rund 4,3 Milliarden Euro. Das ist eine wichtige Investition in die Grundlagenforschung, die die Basis aller Innovationen und damit der Grundpfeiler der deutschen Forschungsstärke ist. &#13;
Über den Hochschulbereich hinaus wird gezielt in Bildung investiert und ein besonderer Schwerpunkt auf die Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung gelegt. Besonderes Augenmerk gilt dabei jenen Jugendlichen, die bei Vergleichsuntersuchungen deutlich niedrigere Leistungen erbringen und die häufig in sozialen, finanziellen und kulturellen Risikolagen aufwachsen. Um Schulabbrüche zu verhindern und die Übergänge von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern, wurde die Initiative "Bildungsketten" mit Potentialanalysen in der 7. Klasse und individuellen Bildungslotsen auf den Weg gebracht. &#13;
Mit den Mitteln der Projektförderung werden innovations- und wachstumsfördernde Maßnahmen unter dem Dach der Hightech-Strategie unterstützt. Deutschland soll zum Vorreiter bei Lösungen globaler Herausforderungen auf den Feldern Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation werden. Ein Beispiel dafür sind die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, für deren Aufbau bis 2015 rund 700 Millionen Euro vorgesehen sind, um Prävention und Therapie der Volkskrankheiten zu verbessern. &#13;
Mit einer neuen Forschungsagenda zur Energiewende wird die Umstellung auf eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unterstützt. Ein Beispiel ist die ressortübergreifende Initiative des Bundesforschungs-, Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums zu neuen Speichertechnologien und -konzepten. Die Forschung für nachhaltige Entwicklungen im Bereich Klima, Ressourcenschonung, Biodiversität, zum System Erde und zum Übergang in eine nachhaltige Gesellschaft wird verstärkt. So wird ein Schwerpunkt auf die Forschung für eine effiziente Ressourcennutzung und für alternative Rohstoffe gelegt.&#13;
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(Quelle: BMBF-Pressemitteilung Nr. 095/2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungspaket für das Deutsche Museum</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=204393484626439&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Bundesministerin Annette Schavan, Staatsminister Wolfgang Heubisch und Museumsdirektor Wolfgang Heckl haben heute ein für das Deutsche Museum historisches Dokument unterzeichnet, die "Zukunftsinitiative": Darin wird nicht nur die Sanierung der Museumsgebäude vereinbart, sondern auch eine Modernisierung der Ausstellungen und der Depots. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Freistaat Bayern unterstützen die Zukunftsinitiative jeweils mit 180 Millionen Euro, das Deutsche Museum steuert 40 Millionen Euro bei.&#13;
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"Das Deutsche Museum ist damit auf einem guten Weg, weltweit eines der führenden Museen für die Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik zu werden" betonte Schavan bei der Unterzeichnung in München. "Mit dieser in der Geschichte des Deutschen Museums einmaligen Kraftanstrengung werden die Weichen gestellt, damit das Museum seine forschungspolitischen Aufgaben auch weiterhin erfüllen kann."&#13;
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Heubisch würdigte das Deutsche Museum als "herausragende Einrichtung zur Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Zusammenhänge an die breite Öffentlichkeit". Es sei "wie kaum eine andere Einrichtung dazu prädestiniert, Faszination für Wissenschaft und Technik zu wecken und Kinder und Jugendliche für Wissenschaft als Beruf zu begeistern", so der  bayrische Wissenschaftsminister weiter. "Mit fast eineinhalb Millionen Besuchern pro Jahr ist es einer der spannendsten Orte Bayerns und wird von den Menschen auch als solcher geschätzt."&#13;
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Das Deutsche Museum ist eines der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Als originärer Ort der Forschung ist es für den Wissenschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung und genießt nationales und vor allem internationales Renommee. Zugleich dient es als naturwissenschaftlich-technisches Gedächtnis und ist weltweit ein bedeutender Akteur in wissenschaftlichen Netzwerken -auf den Gebieten der Objektforschung, Wissenschafts- und Technikgeschichte, der öffentlichen Wissenschaft und der Bildungsforschung.&#13;
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Ein besonders wertvoller Bestandteil der Forschungsinfrastrukturen sind die Sammlungen. Diese Zeugnisse der materiellen Kultur tragen wesentlich zur internationalen Sichtbarkeit des Forschungsstandortes Deutschland bei. In seinen kürzlich publizierten Empfehlungen hebt der Wissenschaftsrat die Bedeutung der sammlungsbezogenen Forschung hervor.&#13;
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Museen leisten mit ihren Ausstellungen Übersetzungsarbeit, vergegenwärtigen historische Prozesse und fungieren als kulturelles Gedächtnis. Neben der Kommunikation im Sinne intra- und interkultureller Diskurse sind Transfer und Transformation im Sinne des Diskurses zwischen Geistes- und Naturwissenschaften von besonderer Bedeutung. Gerade die abstrakten, hoch formalisierten Wissenschaften bedürfen einer Veranschaulichung, die das Deutsche Museum besonders gut leistet. In diesem Sinne stärkt das BMBF stärkt neben seiner institutionellen Förderung museumsbezogene Forschung auch in Form von Projekten. &#13;
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Weitere Informationen zum Deutschen Museum finden Sie unter http://www.bmbf.de/de/16638.php&#13;
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BMBF-Pressemitteilung 091/2011 vom 24.06.2011.</description>
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      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reise durch den eigenen Körper </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777283064211&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Von Flensburg bis zum Bodensee: In dieser Woche startet das Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit drei attraktive Ausstellungen. Sie werden in den kommenden Monaten deutschlandweit Besuchern zeigen, was moderne Gesundheitsforschung leistet und wie die Menschen davon profitieren. "Das Wissenschaftsjahr lädt ein zum intensiven Dialog in und mit der Öffentlichkeit: um zu verstehen, weshalb exzellente Forschung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft wesentlich ist, und um auszuloten, welche Erwartungen an ihre Ergebnisse gestellt werden. Die Ausstellungen zeigen anschaulich die Potenziale der Gesundheitsforschung und zugleich laden sie zum Nachdenken ein, wie wir mit diesen Möglichkeiten umgehen wollen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. &#13;
Am Donnerstag (19.5.) wird das Binnenschiff MS Wissenschaft in Stuttgart getauft und beginnt danach seine Deutschlandtour. Am Freitag (20.5.) öffnet die Ausstellung "Entdeckungen 2011: Gesundheit" auf der Bodenseeinsel Mainau. Bereits am Montag wurde die Wanderausstellung "Es betrifft dich!" der deutschen Science Center in der Phänomenta in Flensburg offiziell eröffnet. Die drei Ausstellungen gehören zu den Höhepunkten im Wissenschaftsjahr. Rund eine halbe Million Besucher werden dabei bundesweit erwartet. &#13;
"Die Gesundheitsforschung eröffnet Chancen und Perspektiven, hat aber vielfach auch eine ethische und gesellschaftspolitische Dimension. Wir fördern die drei Ausstellungen, weil sie besonders attraktive Orte sind, um sich mit der Gesundheitsforschung auseinander zu setzen", sagte Schavan. "Forschung soll den Menschen dienen. Dazu braucht sie die aktive Beteiligung und Diskussion in der Gesellschaft." &#13;
Die schwimmende Forschungsausstellung auf der MS Wissenschaft startet ihre Reise in Stuttgart unter dem Motto "Neue Wege in der Medizin". Ihre interaktiven Exponate laden junge und ältere Menschen dazu ein, den Kosmos Körper zu entdecken. Besucher können beispielsweise einen Blick ins menschliche Gehirn werfen oder ausprobieren, wie sich eine Einschränkung der Sinnesorgane anfühlt. Rund 30 Exponate zeigen Prozesse im Körper, erklären diagnostische Verfahren und geben Einblicke in die Medikamentenentwicklung und Medizintechnik. Zudem finden an Bord Diskussionsveranstaltungen zu gesellschaftlich relevanten Themen statt. Das umgebaute Binnenfrachtschiff wird von der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) auf Reisen geschickt. Nach drei Tagen Aufenthalt in Stuttgart steuert es weitere 34 deutsche und österreichische Städte an. &#13;
Einen Blick in die Zukunft ermöglicht "Entdeckungen 2011: Gesundheit" auf der Insel Mainau vom 20. Mai an. Dort zeigen 18 Pavillons innovative Zukunftsprojekte der Gesundheitsforschung. Die Pavillons wurden von Spitzenuniversitäten, renommierten Forschungsorganisationen und Unternehmen gestaltet und bieten Gelegenheit zum Erkunden, Mitmachen und Ausprobieren. Es geht unter anderem darum, welche Erfolge es bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes gibt, welchen Nutzen moderne Biotechnologie bringt und weshalb Sport und gesunde Ernährung so effektive Präventionsmaßnahmen sind. Auf verständliche und zum Teil spielerische Weise vermitteln die verschiedenen Beiträge der Ausstellung einen Eindruck von der Innovationskraft der Gesundheitsforschung. Ausgerichtet von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Annette Schavan ist "Entdeckungen 2011: Gesundheit" den Sommer über bis zum 4. September geöffnet. &#13;
Zu einer Reise durch den eigenen Körper lädt "Es betrifft DICH!" Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene noch bis zum 29. Mai in das Flensburger Science Center Phänomenta ein. Dort erfahren Besucher in 20 interaktiven Experimentierstationen den eigenen Körper und die eigenen Sinne in ungewöhnlichen Zusammenhängen. Anschließend wandert die Ausstellung Monat für Monat in andere Science Center in Deutschland. So macht sie im Juni im Dynamikum Pirmasens und im Juli im Mind Center in Würzburg Station. Ergänzt wird die Schau an allen Standorten durch Workshops und Vortragsveranstaltungen. &#13;
Termine, Häfen und Stationen sowie Öffnungszeiten der drei Ausstellungen, Hinweise auf weitere Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr und viel Lesenswertes zur Gesundheitsforschung finden Sie unter: http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de&#13;
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(Quelle: Presse-Newsletter-Abbonnement des BMBF vom 19.05.2011 [Pressemitteilung 070/2011])</description>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lehrer fordern bessere Technik-Ausstattung der Schulen</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=200484361962606&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Deutschlands Lehrer sind in Sachen Technikfreundlichkeit besser als ihr Ruf, scheitern beim Einsatz digitaler Medien in der Praxis aber sehr oft an den schlechten Bedingungen in ihren Schulen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - unter 500 Lehrerinnen und Lehrern an Oberschulen ergeben. Danach beurteilen 77 Prozent der Lehrer die Nutzung digitaler Medien in den Klassen positiv. Allerdings fordern 88 Prozent eine bessere technische Ausstattung der Schulen mit Computern, schnellen Internetzugängen und digitalen Lernmaterialien. &#13;
&#13;
(Quelle: BITKOM-Presseinformationen vom 9. Mai 2011)</description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Umwelt und Gesundheit - Bildungsmaterialien aktualisiert und erweitert</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=199539400826228&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Gemeinsame Pressemeldung BMU-Pressedienst und UBA: Das Bundesumweltministerium baut seinen kostenlosen Service für Lehrerinnen und Lehrer weiter aus: Im Internet stehen neue Unterrichtsmaterialien zum Thema Klimawandel und Gesundheit bereit. Sie sind Bestandteil des aktualisierten und erweiterten Bildungspakets zu Umwelt und Gesundheit. Die Materialien, die gemeinsam vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt erstellt worden sind, richten sich an Sekundarstufen.&#13;
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Kindern und Jugendlichen sollte möglichst frühzeitig vermittelt werden, wie Umwelt und Gesundheit zusammenhängen und wie sie sich selbst vor umweltbedingten Gesundheitsrisiken schützen können. Weil wir schon heute die Auswirkungen des Klimawandels spüren, ist es richtig, dass es nun auch Unterrichtsmaterialien über die gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels für die Sekundarstufen gibt. Am Beispiel Klimawandel und Gesundheit kann man Kindern und Jugendlichen den Zusammenhang zwischen Mensch und Umwelt gut verdeutlichen. Extreme Hitze belastet viele Menschen in ihrer Gesundheit und die Ausbreitung neuer Krankheitsüberträger, wie zum Beispiel Mücken, wird durch den Klimawandel begünstigt. Der Klimawandel ist kein abstraktes Phänomen, sondern betrifft die Gesellschaft unmittelbar   für Gesprächsstoff im Unterricht ist also gesorgt, sagte Bundesumweltminister Norbert Röttgen.&#13;
&#13;
UBA-Vizepräsident Thomas Holzmann ergänzte: Wir alle brauchen eine intakte Umwelt, in der wir ohne Gesundheitsprobleme leben können. Weil menschliche Aktivitäten die Umwelt belasten, beispielsweise durch Lärm, Treibhausgase und Verunreinigung von Gewässern, kann es auch unerwünschte Wirkungen auf unsere Gesundheit geben. Mir ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche lernen, ihre Gesundheit vor umweltbedingten Risiken zu schützen. Natürlich ist es ebenso wichtig, dass sie erkennen, wie diese Umweltbelastungen reduziert werden können. Denn unser Ziel ist es, die Umwelt und den Menschen zu schützen. Hier können die Bildungsmaterialien Umwelt und Gesundheit einen wichtigen Beitrag leisten.&#13;
&#13;
Das Bildungspaket Umwelt und Gesundheit für die Sekundarstufe stellt die vielfältigen Zusammenhänge von Umwelt- und Gesundheitsschutz anschaulich dar. Was die Schülerinnen und Schüler selbst für die Umwelt und ihre Gesundheit tun können, heben die Bildungsmaterialien besonders hervor. Mit den Arbeitsblättern im neuen Kapitel Klimawandel und Gesundheit lernen sie lebensnah und handlungsorientiert Wissenswertes über mögliche gesundheitliche Auswirkungen des Klimawandels. Das Kapitel Bewertung von Badegewässern wurde unter Berücksichtigung der aktuellen EU-Badegewässerrichtlinie grundlegend überarbeitet. Die Kapitel Lärm und Lärmschutz und Qualität der Innenraumluft wurden ebenfalls aktualisiert.&#13;
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Didaktisch-methodische Hinweise und Hintergrundinformationen für die Lehrkräfte ergänzen die Hefte. Die praxiserprobten Materialien für den naturwissenschaftlich-technischen und fächerübergreifenden Unterricht sind auch als Schülerarbeitshefte im Klassensatz erhältlich.&#13;
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Im Internet können die Materialen unter www.bmu.de/bildungsservice und http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/publikationen/index.htm#Bildungsmaterialien kostenlos heruntergeladen werden. Beim BMU Bildungsservice sind ebenfalls weitere Bildungsmaterialien zu zahlreichen Umweltthemen für den Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen kostenlos verfügbar.&#13;
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Die UNESCO hat den Bildungsservice des BMU als offizielles Projekt der UN-Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.&#13;
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(Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-019_umwelt_und_gesundheit_bildungsmaterialien_aktualisiert_und_erweitert.htm)</description>
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      <pubDate>Fri, 29 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Traumberuf: Biologin. Mathematikerin. Informatikerin. </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=198246497814217&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Bundesforschungsministerium und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin laden 30 Schülerinnen ein, am Girl's Day im Labor zu experimentieren &#13;
"Typische Männerberufe - typische Frauenberufe" - um solche Vorurteile und ihre Widerlegung geht es am 14. April beim jährlichen Girls'Day. Auch in diesem Jahr öffnen zahlreiche Unternehmen, Hochschulen, Forschungszentren, Behörden und andere Institutionen am Mädchen-Zukunftstag ihre Labore, Büros, Werkstätten und Redaktionsräume, um Mädchen und jungen Frauen einen Einblick in Berufsfelder zu bieten, die bislang noch eher männlich dominiert sind. &#13;
Mädchen und junge Frauen treffen freie, selbstbestimmte Entscheidungen - auch im Hinblick auf ihre Berufs- oder Studienwahl", betonte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan. "Ich möchte, dass sie bestens vorbereitet und informiert sind, um diese wichtige Entscheidung zu treffen. Eine gute Ausbildung oder ein Studium sind wichtige Voraussetzung für ein eigenständiges und erfülltes Leben und für die Mitgestaltung unserer Gesellschaft." &#13;
Das  Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag. Wichtig sei, so Schavan weiter, dass dieser Aktionstag vor allem Mädchen der Sekundarstufe I anspricht. "So kann frühzeitig ihr Interesse an Berufen und Studiengängen aus dem Bereich MINT - Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik geweckt werden. Hier sind Mädchen und junge Frauen leider noch viel zu selten vertreten." &#13;
Im Wissenschaftsjahr "Forschung für unsere Gesundheit" hat das BMBF mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in Berlin-Buch eine engagierte Partnerinstitution aus der Forschung für die gemeinsame Ausrichtung des Girls'Day 2011 gewonnen. Eine Gruppe von Mädchen aus drei Berliner Schulen erhält morgen die Gelegenheit, verschiedene Experimente im Themenfeld Gesundheit - Medizin - Biologie im Labor durchzuführen und sich über Berufe in diesen Wissenschaftsfeldern zu informieren. &#13;
Bundesweit haben in den vergangenen Jahren bereits mehr als eine Million Mädchen am Girls'Day teilgenommen. Viele von ihnen nutzen dieses Berufsorientierungsangebot auch mehrmals, um verschiedene Berufsfelder kennenzulernen, Kontakte für ein Praktikum zu knüpfen oder ihren Traumberuf zu finden. &#13;
Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF). Getragen und unterstützt wird der Girls'Day von einem breiten Aktionsbündnis, bestehend aus BMBF, BMFSFJ, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Initiative D21. Die Aktionspartner begleiten das Projekt inhaltlich und organisatorisch in einer Lenkungsgruppe, der als ständige Gäste Vertreterinnen und Vertreter des Bundeselternrats (BER), der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister (GFMK) angehören. &#13;
www.girls-day.de&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF-Pressemitteilung vom 13.04.2011 [Pressemitteilung 052/2011] )</description>
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      <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gute Ideen für kluge Köpfe gesucht</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=197557939146642&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Bildung lebt von Vorbildern. Und von Nachahmern. Erstmalig startet heute der bundesweite Wettbewerb "Ideen für die Bildungsrepublik". Unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Annette Schavan werden beispielhafte Projekte ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise für Bildungsgerechtigkeit bei Kindern und Jugendlichen stark machen. Ausgelobt wird der Wettbewerb von der Initiative "Deutschland - Land der Ideen", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Kooperationspartner ist die Vodafone Stiftung Deutschland. &#13;
"Die Bildung unserer Kinder und damit die Zukunft Deutschlands hängt vom Beitrag der ganzen Gesellschaft ab. Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Bewegung für Bildung und bessere Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen. Gerade außerschulische Bildungsangebote sind für den Bildungserfolg entscheidend. Hier bewegt sich viel vor Ort und darauf will der Wettbewerb aufmerksam machen", erläutert Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Denn wo sich Eltern, Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter zusammenschließen, da entstehen Bildungsideen. Wo Schule, Kirchen, Verwaltung und die lokale Wirtschaft zusammenarbeiten, da erhalten Kinder bessere Bildungschancen. &#13;
Mit der Vodafone Stiftung Deutschland hat der Wettbewerb einen erfahrenen Partner im Bereich Bildungsförderung. "Mit unserem Engagement wollen wir ein Klima der Bildungsbegeisterung schaffen und unseren Beitrag in der Bildungsrepublik Deutschland leisten", so Thomas Ellerbeck, Vorsitzender des Beirats der Vodafone Stiftung Deutschland. &#13;
Das Motto des Wettbewerbs lautet "Gemeinsam für mehr Bildungschancen". Unter www.bildungsideen.de können sich vom 24. März bis 16. Mai 2011 Bildungsinstitutionen und Bildungsinitiativen bewerben, die sich als Vorreiter einer gesellschaftlichen Bewegung für mehr Bildung nachhaltig engagieren. "Die Auszeichnung ,Bildungsidee 2011/2012' macht die Arbeit der vielen Menschen sichtbar, die sich mit großem Einsatz zumeist ehrenamtlich für mehr Bildung engagieren", erklärt Ariane Derks, Geschäftsführerin der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen". "Unser Ziel ist es, die Anerkennung gesellschaftlichen Engagements zu stärken und dadurch zu mehr Bildungsgerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen beizutragen." &#13;
Die 52 besten "Bildungsideen" werden nach Ende der Bewerbungsfrist von einer Jury aus Bildungsexperten ausgewählt. Von August an wird Woche für Woche ein Gewinner ausgezeichnet und erhält im Rahmen einer Preisverleihung eine von Schirmherrin Annette Schavan unterzeichnete Urkunde. &#13;
Hinweis für die Redaktionen&#13;
Weitere Informationen erhalten Sie bei:&#13;
Bettina Wacker&#13;
Leitung Presseteam&#13;
"Ideen für die Bildungsrepublik - Gemeinsam für mehr Bildungschancen"&#13;
Telefon: +49 (0)30 206 459 - 141&#13;
Mail: wacker@land-der-ideen.de&#13;
Web: www.land-der-ideen.de&#13;
&#13;
(Quelle:  BMBF-Pressemitteilung 038/2011 vom 24.03.2011)</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ministerium zeichnet im Wettbewerb für Studierende 15 Projekt-Ideen aus</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=197039902302157&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Früh übt sich, wer einmal ein guter Gesundheitsforscher werden will. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb Projekte von Studentinnen und Studenten mit dem bundesweiten Wettbewerb "Was macht gesund?". Nachdem eine hochkarätig besetzte Jury aus Wissenschaftlern und Kommunikationsexperten die besten Projekte ausgesucht hat, können nun 15 Gewinnerteams aus ganz Deutschland ihre Ideen umsetzen. Dafür erhalten die Teams jeweils 10.000 Euro. Der Wettbewerb ist Teil des Wissenschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit. Der Dialog zwischen Wissenschaft und breiter Öffentlichkeit steht im Wissenschaftsjahr im Mittelpunkt, deshalb war die Öffentlichkeitswirksamkeit der Projekte ein wichtiges Kriterium für die Jury. &#13;
Die Ideen der prämierten Nachwuchsforscher sind dabei vielfältig: Ein Team von der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz möchte ein Herz-Kreislauf-Spiel entwickeln und umsetzen, bei dem Kinder und Jugendliche ganz nebenbei Nützliches über ihren Körper erfahren. Eine Gruppe von der Universität Freiburg will ein Online-Portal zum Thema Schlaf einrichten. Wer unter Schlafstörungen leidet, soll dort nützliche Tipps bekommen, was man dagegen tun kann. Ein Team von der Justus-Liebig-Universität in Gießen wird ein Theaterstück schreiben und aufführen, bei dem Grundschulkinder mehr über gesunde Ernährung erfahren. &#13;
"Die spannenden und vielseitigen Projektideen zeigen eindrucksvoll, dass wir hier zu Lande auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung einen exzellenten und engagierten Nachwuchs haben", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner. "Das ist ein ermutigendes Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland." Das fachliche Spektrum der 64 Einsendungen war breit: Unter den Bewerberinnen und Bewerbern waren Informatiker, Maschinenbauer und Geowissenschaftler ebenso vertreten wie Theologen, Psychologen und Mediziner. Die jungen Forscher zeigen mit ihren originellen und vielfältigen Ideen, dass Gesundheitsforschung Chancen und Perspektiven eröffnet und eine starke gesellschaftspolitische Dimension hat. &#13;
Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung wird vom BMBF gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder moderner Gesundheitsforschung. &#13;
Pressekontakt:&#13;
Wettbewerbsbüro - Wettbewerb für Studierende&#13;
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung&#13;
Schumannstraße 5&#13;
10117 Berlin&#13;
Tel:  030/28 87 61-0&#13;
Fax: 030/28 87 61-11&#13;
E-Mail: info@was-macht-gesund.de &#13;
Die 15 Gewinnerprojekte des Wettbewerbs für Studierende "Was macht gesund?" finden Sie unter www.was-macht-gesund.de/presse.html &#13;
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.was-macht-gesund.de und http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de&#13;
&#13;
(Quelle: 31.03.2011 [Pressemitteilung 043/2011] des BMBF)</description>
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      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Tag der Technik" am 17. und 18. Juni 2011</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=196345658957422&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Zusammen mit zahlreichen Unternehmen veranstalten technisch-wissenschaftliche Vereine, Kammern und Verbände 2011 zum achten Mal den bundesweiten "Tag der Technik" Die Kampagne möchte dem Nachwuchsmangel in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen entgegenwirken. &#13;
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Wie funktioniert eine Brennstoffzelle? Wie setze ich eine Lasernaht? Antworten darauf finden Schülerinnen und Schüler auf Veranstaltungen in ihrer Region am 17. und 18. Juni 2011. An diesen "Tagen der Technik" können sie Technik anfassen, bestaunen und selbst experimentieren. Technisch-wissenschaftliche Phänomene werden live präsentiert, Experten zeigen Ausbildungsmöglichkeiten und Berufe in der Technik-Branche auf und zahlreiche Unternehmen gewähren einen Blick hinter die Kulissen. &#13;
&#13;
Die Initiative ist in allen Bundesländern mit Aktionen vertreten. Die Bandbreite der Beteiligten reicht vom Flugzeugbauer über Universitätslabore bis zum produzierenden Gewerbe. Die unterschiedlichen Formate, z. B. Tag der offenen Tür, Technik-Rallye, Marktplatz der Technikberufe etc. eint das Ziel, dass die jungen Besucher Technik mit Spaß erleben, Berührungsängste abbauen und Interesse an Technik entwickeln sollen. &#13;
&#13;
Im Jahr 2010 fanden die über 70 Veranstaltungen in ganz Deutschland bei den jugendlichen Besuchern regen Zuspruch. Der offizielle "Tag der Technik" findet am 17. und 18. Juni statt, aber auch zu anderen Terminen können Veranstaltungen mit Unterstützung des "Tag der Technik" geplant werden.&#13;
&#13;
Informationen:  www.tag-der-technik.de. &#13;
Ansprechpartner in der IHK-Organisation: Ulla Backes, IHK Düsseldorf&#13;
</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=196345658957422&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Betreuen Sie junge Talente"</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=194534037319536&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Hamburg/Hannover, 1. März 2011 - Bildungsministerin Schavan gibt auf der CeBIT offiziellen Startschuss für neue Kampagne unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten&#13;
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Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute anlässlich ihres Rundgangs auf der weltgrößten Computermesse CeBIT in Hannover den Startschuss für die neue Jugend forscht Kampagne Betreuen Sie junge Talente gegeben. Ziel der auf drei Jahre angelegten Initiative ist es, neue Betreuer für Jugend forscht Projekte zu gewinnen, um noch mehr interessierten Jugendlichen die Gelegenheit zu geben, sich an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb zu beteiligen. Denn die individuelle Betreuung durch Lehrer und Ausbilder ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Projektarbeit der Jungforscher. Gefördert wird die Betreuerkampagne vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Friedrich Stiftung in Hannover sowie der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung in Frankfurt am Main.&#13;
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Die Projektbetreuer werden helfen, die Talente zu finden und zu fördern, die in der Forschung gebraucht werden, sagte Bundesbildungsministerin Schavan. Die Schülerzahlen in Deutschland nehmen ab. Daher wird der Bedarf an jungen Naturwissenschaftlern, Mathematikern und Technikern noch weiter zunehmen.&#13;
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Schirmherr der Betreuerkampagne von Jugend forscht ist Bundespräsident Christian Wulff. Ich wünsche mir, dass besonders auch junge Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder neu zur großen Gemeinschaft der Projektbetreuer hinzukommen und mit ihrer eigenen leidenschaftlichen Begeisterung für ihr Fach noch mehr Kinder und Jugendliche für Jugend forscht begeistern können, hebt der Bundespräsident hervor. Das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder für eine erfolgreiche Teilnahme junger Menschen am Wettbewerb Jugend forscht Schüler experimentieren kann nicht hoch genug bewertet werden und alle, die sich ehrenamtlich für diese Aufgabe einsetzen, verdienen großen Dank und Respekt.&#13;
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Durch die Betreuerkampagne sollen Fachlehrer, Lehramtsstudenten und Referendare sowie betriebliche Ausbilder auf vielfältige Weise angesprochen werden. Angeboten werden unter anderem Fortbildungsveranstaltungen und Seminare, in denen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Betreuung von Wettbewerbsprojekten vermittelt wird. Ferner wirbt Jugend forscht auf Tagungen und Fachmessen für die Unterstützung durch neue Betreuer. Darüber hinaus soll vorbildliches Engagement von Projektbetreuern und Schulen auf Regional-, Landes- und Bundesebene durch spezielle Preise und öffentliche Würdigungen noch stärker hervorgehoben werden.&#13;
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Ein Foto der Bundesbildungsministerin und das Motiv der Betreuerkampagne in druckfähiger Auflösung finden Sie unter www.jugend-forscht.de.&#13;
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Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: daniel.giese@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de&#13;
http://www.facebook.com/Jugend.Forscht&#13;
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(Pressemitteilung Jugend forscht e. V. vom 1.3.2011)</description>
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      <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mitmach-Ausstellung "Experiminta" öffnet am 2. März in Frankfurt am Main</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=192896595849939&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Frankfurt bekommt eine neue Dauerausstellung, die Experiminta, ein Science-Center für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in dem das Anfassen der Ausstellungstücke ausdrücklich erwünscht ist. Am 2. März will die Experiminta in der Hamburger Allee 22-24 im Stadtteil Bockenheim ihre Tore für das Publikum öffnen. Dort legen Handwerker und freiwillige Helfer im Augenblick letzte Hand an rund hundert Experimentierstationen, die zum Ausprobieren, Beobachten und Be-greifen einladen.&#13;
Diese Mitmach-Ausstellung, initiiert und vorangetrieben von einem Kreis engagierter Pädagogen und unterstützt von Sponsoren wie der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und der Mainova AG soll, so Fördervereinsvorsitzender Norbert Christl, Spaß und Freude im Umgang mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schaffen  daher auch das MINT im Ausstellungsnamen. Die Ausstellung lädt zum spielerischen Umgang vor allem mit den Gesetzen der Mechanik, Mathematik und Optik ein. Ein riesiges begehbares Auge ist eines der hervorstechenden Exponate. Überdimensionale Kneifzangen, selbsttragende Brücken, die die Besucher erst errichten müssen, Kugelbahnen, Ganzkörper-Seifenblasen und Flaschenzüge, mit denen man sich selber in die Höhe ziehen kann, laden zum Ausprobieren ein. Der Eintritt kostet 8 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder, Schüler, Auszubildende und Studenten, 18 Euro für ganze Familien. Angemeldete Gruppen ab 15 Personen zahlen nur 4 Euro pro Person, Kleinkinder bis zu 4 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Geöffnet ist die Experiminta täglich zu unterschiedlichen Zeiten, geschlossen nur am Freitagnachmittag und Samstagvormittag. Die Straßenbahnhaltestelle Varrentrappstraße liegt direkt vor der Haustür. Weitere Informationen im Internet unter www.experiminta.de.&#13;
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Die Kugel rollt seit 2006&#13;
Christl berichtet, dass schon seit 2006 eine Gruppe ehrenamtlich arbeitender Bürgerinnen und Bürger diese Einrichtung für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet vorbereitet habe. Von Anfang an habe die Stiftung Polytechnische Gesellschaft die Idee aufgegriffen und mit  Professor Dr. Klaus Ring und Vorstandsvorsitzender Dr. Roland Kaehlbrandt Fürsprecher und Unterstützer gefunden. Das Präsidium der Goethe-Universität, das Zentrum für Lehrerbildung der Uni und die naturwissenschaftlichen Fachbereiche haben bei den Vorbereitungen eng kooperiert. Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen hätten ebenfalls von Anfang an mitgearbeitet und Förderungen in Aussicht gestellt. Nachdem im November 2007 im Gebäude des Physikalischen Vereins in Bockenheim eine erste Probeausstellung mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft stattfand und mit rund 10.000 Besuchern überraschend erfolgreich war, entschlossen sich die Initiatoren,einen Förderverein zu gründen und eine ständige Einrichtung zu schaffen.&#13;
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Stiftungen helfen&#13;
In den folgenden Jahren gelang es, weitere finanzielle Unterstützung einzuwerben und damit die Voraussetzung für die Anschaffung von Experimentierstationen und die Miete eines geeigneten Gebäudes an einem verkehrsgünstigen Standort zu schaffen. Durch alle Höhen und Tiefen der&#13;
Entwicklung hindurch haben die Förderer, allen voran die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Mainova AG, die Stiftung Flughafen Rhein-Main, die Kathinka-Platzhoff-Stiftung, die Stiftung Citoyen und die Dr.-Marschner-Stiftung an dem Vorhaben und an ihrer Unterstützung festgehalten und über mehrere Jahre hinweg ihre Zusagen immer wieder erneuert.&#13;
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Der Vorsitzende des Vorstands der Mainova AG, einer der Hauptsponsoren, Dr. Constantin H. Alsheimer, stellte heraus: Dank des großen Engagements der Menschen hinter Experiminta wird Wissen unmittelbar erlebbar. Die Mainova freut sich, mit ihrer Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zur Errichtung des Science-Centers zu leisten. Im Sinne aller Beteiligten hoffen wir, dass sich zukünftig möglichst viele Menschen für Experiminta begeistern werden.&#13;
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Dr. Roland Kaehlbrandt fügt an: Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft setzt sich seit ihrer Gründung vor 5 Jahren mit mehreren aufeinander aufbauenden Projekten für die Heranführung an Wissenschaft und Technik ein. Wir gehörten schon 2006 zu den allerersten Gesprächspartnern der Initiatoren von Experiminta e.V. und haben die Anbahnung des neuen Science Centers von Anfang an unterstützt. Dass sich engagierte Bürger selbst aufgemacht hatten, um eine neue Einrichtung der naturwissenschaftlichen Volksbildung zu schaffen, hat uns in der Stiftung imponiert! Wir teilen mit den Initiatoren die Überzeugung, dass Naturwissenschaften und Technik zur Allgemeinbildung gehören. Und wir wollen mit unserer Förderung dazu beitragen, dass aus der Mitte unserer Stadtgesellschaft Naturwissenschaftler und Techniker, männliche wie weibliche, hervorgehen.&#13;
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Aus genau diesem Grund fördert unsere Stiftung großzügig die Einrichtung der "Experiminta", weil hier auf leicht zugängliche Weise Jung und Alt nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch ihre Neugier auf weitere intensive Befassung mit den Naturwissenschaften "angereizt" wird. Denn&#13;
gerade die Naturwissenschaften sind für die Entwicklung unserer Region undihrer Wirtschaft so wichtig, so Bernd Abeln,  Geschäftsführer Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region.&#13;
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Unterstützt wurde das Vorhaben aus dem parlamentarischen Bereich vom Frankfurter Ortsbeirat 2, von Bürgermeisterin Jutta Ebeling, den Stadtverordneten aller Fraktionen und von einzelnen Landtagsabgeordneten. Nicht zu unterschätzen für den Erfolg sei die Hilfe von Firmen aus&#13;
Frankfurt am Main, die ihre Unterstützung in vielen Bereichen, von der Werbung bis zur Werkstatt- und Computerausstattung und Glasbau mit einbringen. Experiminta, so der Fördervereinsvorsitzende Christl, wird ein Gewinn für die Stadt, die Region und die Menschen sein. Neben interessierten Privatbesuchern werden auch Bildungsinstitutionen für alle Altersklassen angesprochen  vom Kindergarten über Schulen bis hin zu Studenten der ersten Semester.&#13;
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Didaktisches Konzept&#13;
Kernpunkte des didaktischen Ausstellungskonzeptes sind die Experimentierstationen, die interaktives Erleben ermöglichen. Das Prinzip heißt: Selbst Handeln und Be-greifen. Neugier wird geweckt und die Freude am Problemlösen gefördert. Die Experimentierstationen sollen die Schwellenangst vor Wissenschaft und Technik abbauen, neue Zugänge zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken eröffnen.&#13;
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Die Exponate sind neun Themenkreisen zugeordnet:&#13;
Schnell und Langsam ( Bewegung), Stark und Schwach (Kraft) Sparsam und Verschwenderisch ( Energie und Umwelt), Wind und Wetter (Luft), Hin und Her (Schwingungen / Wellen), Abstrakt und Konkret (Muster und Zahlen), Passt und Passt nicht (Puzzle / Parkettierung), Jung und Jünger (Spiel- und Ruheraum), Sichtbar - unsichtbar (Optik).&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung zum 2. März 2011 des Fördervereins EXPERIMINTA Frankfurt am Main e.V.)</description>
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      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ACATECH und Haus der kleinen Forscher kooperieren</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=191674723908392&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Berlin, 13. Januar 2011. acatech  Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperieren bei der frühkindlichen Förderung im Bereich Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften (MINT). Eine Vereinbarung zur künftigen Zusammenarbeit haben am 13. Januar Peter Rösner, Geschäftsführer der Stiftung Haus der kleinen Forscher und Michael Klein, Generalsekretär acatech, in Berlin unterzeichnet.&#13;
Die Akademie und die Stiftung wollen gemeinsam die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Wirkung und Funktion der frühen MINT-Bildung stärken und diese in eine Gesamtstrategie der Nachwuchsförderung einbetten. Mit dem praxisnahen Ansatz und dem bundesweiten Netzwerk der Stiftung Haus der kleinen Forscher sowie der wissenschaftlichen Kompetenz und Akzeptanz der Akademie ergänzen sich zwei starke Partner. In der Zusammenarbeit zwischen der Akademie und der Stiftung werden insbesondere folgende gemeinsame Ziele verfolgt: &#13;
- Stärkung der frühen MINT-Bildung,&#13;
- Anschieben von Untersuchungen zu blinden Flecken in der frühkindlichen Bildung und&#13;
- Etablierung eines Evaluations- und Begleitforschungsprogramms für die Stiftung Haus der kleinen Forscher und die gemeinsame Erarbeitung von Handlungsempfehlungen sowie&#13;
- Einbettung der Ergebnisse in eine Gesamtstrategie zur MINT-Nachwuchsförderung. &#13;
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Für diesen Zweck wird ein so genannter Forschungslenkungskreis, bestehend aus unabhängigen wissenschaftlichen Expertinnen und Experten unterschiedlicher Professionen, aus Mitgliedern der wissenschaftlichen Gruppe des Kuratoriums der Stiftung Haus der kleinen Forscher und aus Vertretern der Akademie, der Stiftung und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, eingerichtet.&#13;
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In den vergangenen Jahren ist die frühkindliche Bildung als zentraler Baustein des Bildungswesens in den Vordergrund gerückt. Mit Blick auf die Technikwissenschaften empfiehlt acatech dringend, bei der Nachwuchsförderung nicht allein Oberstufenschülerinnen und -schüler sowie Studierende zu umwerben, sondern auf eine kontinuierliche und systemische Förderung in allen Altersstufen vom Kindergarten bis zum Hochschulabschluss zu setzen. &#13;
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Am 11. und 12. April 2011 wird acatech in Osnabrück die Ergebnisse einer Evaluationsstudie zu den Erfolgsfaktoren der vielen hundert Nachwuchsinitiativen in Deutschland vorlegen. Die Befunde belegen unter anderem, wie wichtig es ist, in der Nachwuchsförderung früh anzusetzen und es nicht bei inselartigen Erlebnissen von Naturwissenschaft und Technik zu belassen. &#13;
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(Quelle: http://www.idw-online.de/de/news404307)</description>
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      <pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>"LernortLabor - Bundesverband der Schülerlabore" gegründet</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=183812657630968&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Forschung zum Selbermachen, Wissenschaft hautnah erleben: Das bieten zurzeit über 270 Schülerlabore in Deutschland. Diese besonderen außerschulischen Lernorte ergänzen und unterstützen durch ihre neue Lehr- und Lernkultur vorzugsweise den naturwissenschaftlich-technischen Schulunterricht und dienen der Wissenschaftskommunikation an die junge Generation. Am 21. Oktober fand die Gründungsversammlung des Vereins LernortLabor  Bundesverband der Schülerlabore in Hamburg statt. Zum Gründungsvorsitzenden wurde Professor Rolf Hempelmann gewählt, er ist Lehrstuhlinhaber für Physikalische Chemie an der Universität des Saarlandes. &#13;
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Ziel des Bundesverbands ist es, die Aktivitäten der ausgesprochen vielfältigen und zukunftsweisenden Schülerlaborszene zu koordinieren, gegenüber Politik, Wirtschaft und Verbänden als Ansprechpartner aller Schülerlabore in Deutschland zu dienen und so zum Fortbestand und zur Weiterentwicklung der Schülerlabore beizutragen. Aufbauend auf der ursprünglich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiative Lernort Labor wird der Bundesverband der Schülerlabore in Deutschland ein funktionsfähiges und auf Dauer angelegtes Netzwerk von Schülerlaboren sichern und weiterentwickeln. Schülerlabore sollen als feste Säule im Bildungssystem und als Mittel zur Wissenschaftskommunikation etabliert und konsolidiert werden. &#13;
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Für die Förderung des Interesses von Jugendlichen an Naturwissenschaft hat Professor Rolf Hempelmann Anfang Oktober das Bundesverdienstkreuz erhalten. Seit zehn Jahren betreibt er an der Universität des Saarlandes in enger Zusammenarbeit mit einem Saarbrücker Gymnasium das Chemie-Schülerlabor NanoBioLab und hat vor vier Jahren den Saarländischen Schülerlaborverbund SaarLab ins Leben gerufen. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete sind die Nano- und Kolloidchemie sowie die Elektrochemie; daraus sind zahlreiche Publikationen und Patente entstanden. Als Dekan seiner Fakultät, als Sprecher eines Sonderforschungsbereichs und als Koordinator von EU-Projekten hat Professor Hempelmann Erfahrungen im Wissenschaftsmanagement gesammelt. Bei der Gründung des Vereins LernortLabor  Bundesverband der Schülerlabore am 21. Oktober in Hamburg wurde Rolf Hempelmann zum Gründungsvorsitzenden gewählt &#13;
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(Quelle: Presse und Kommunikation, Universität des Saarlandes vom 27.10.2010, E-Mail: presse@univw.uni-saarland.de,&#13;
http://www.uni-saarland.de/nc/aktuelles/presse.html)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=183812657630968&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ERINNERUNG: "Lernwelten der Naturwissenschaft 2010" </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=182432025660853&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Wie arbeiten Schülerlabore und außerschulische Lernangebote der Naturwissenschaften am besten mit Schulen zusammen? Was wünschen sich Schulen von den außerschulischen Lernorten, und wie weit sollte die Zusammenarbeit überhaupt gehen? Welche neuen Trends und Entwicklungen&#13;
gibt es in den Reihen der außerschulischen Lernorte ("Schülerlabore")? Unter diesen Fragestellungen organisiert Welt der Physik gemeinsam mit der Deutschen Physikalischen Gesellschaft unter dem Titel "Lernwelten der Naturwissenschaft" am 21. und 22. Oktober 2010 eine Fachtagung am DESY in Hamburg.&#13;
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Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet. Angesprochen sind ausdrücklich auch Akteure ohne Fokussierung auf physikalische Themen.&#13;
 Die Tagung lebt von der aktiven Beteiligung möglichst vieler Personen. &#13;
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Am 20. Oktober, am Vortag der Tagung, findet außerdem ein Qualifizierungsprogramm für (neue) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter&#13;
außerschulischer Lernorte statt.</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=182432025660853&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 13 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche sind energiebewusst</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=176818753192864&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Forsa-Jugendumfrage: Thema "Energie" soll mehr Raum in Schulen und Kindergärten einnehmen &#13;
Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für "besonders wichtig", wenn es um die dauerhafte Sicherung der Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energieagentur (Dena) im Vorfeld des Jugendkongresses "It´s your energy" durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um in Berlin über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Der Kongress wurde von der Dena als Beitrag zum "Wissenschaftsjahr Energie" organisiert - eine Initiative, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. Schirmherrin ist Bundesforschungsministerin Annette Schavan. &#13;
Jeder vierte Jugendliche sprach sich zudem dafür aus, dem Thema "Energie" mehr Raum im Unterricht an Schulen und in der Frühförderung im Kindergarten einzuräumen, das Umweltbewusstsein stärker zu fördern sowie spezielle Studiengänge oder Berufsbilder in diesem Bereich zu schaffen. &#13;
Bildungsministerin Schavan rief den Teilnehmern in ihrer Eröffnungsrede zu: "Ihr seid die Jugend von heute - und ihr seid die Entscheider von morgen. Wir forschen und arbeiten am Umbau unserer Energieversorgung, damit ihr davon profitieren könnt." Zu den Ergebnissen der Umfrage sagte die Ministerin: "Energieforschung ist, gerade was die Erneuerbaren Energien angeht, einer der großen Bereiche in unserem Ministerium. Ganz besonders freut mich, dass Schüler von sich aus dem Thema Energie einen wichtigeren Platz im Unterricht einräumen wollen. Das ist für mich auch ein Zeichen dafür, dass wir unseren Schwerpunkt, das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächer gezielt zu fördern, richtig gesetzt haben." &#13;
"Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind die Themen für das Energiesystem der Zukunft", betonte der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Stephan Kohler. "Mit unserem Jugendkongress geben wir jungen Menschen eine Plattform, um über diese Themen zu diskutieren und sich zugleich über neue Berufsfelder im Energiesektor zu informieren. Je früher wir Kinder und Jugendliche an das Thema Energieeffizienz heranführen, umso selbstverständlicher wird der effiziente Umgang mit Energie für sie werden." &#13;
Zum Wissenschaftsjahr Energie 2010 hatte die dena Jugendliche im Alter von 16-20 Jahren aus ganz Deutschland eingeladen, um gemeinsam mit hochkarätigen Energieexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren. Auf dem Programm standen außerdem interaktive Energy Sessions, eine Skype-Konferenz und spannende Exkursionen rund um das Thema Energie. &#13;
Hinweis für Redaktionen: Fotos zum Jugendkongress und mehr zu den Umfrageergebnissen unter www.dena.de/presse sowie unter http://www.zukunft-der-energie.de &#13;
Die Ergebnisse der Forsa-Jugendumfrage finden Sie im Internet unter: http://www.bmbf.de/pub/Forsa-Ergebnisse_dena_30072010.pdf&#13;
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(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 06.08.2010 [Pressemitteilung 135/2010] )</description>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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