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    <title>MINT - Meldungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>Meldungen MINT-Informationen, MINT-Politik</description>
    <language>de</language>
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      <title>Biotechnologie auf Tour durch Deutschland</title>
      <description>Die neue Informationskampagne "BIOTechnikum. Leben erforschen  Zukunft gestalten" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist gestartet. Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, schickte die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf Tour durch Deutschland. Drei Jahre lang wird das Ausstellungsfahrzeug, ein doppelstöckiger Truck, die biotechnologische Forschung zu den Menschen vor Ort bringen. Das Fahrzeug ist Labor, Konferenzraum, Kino und multimediale Ausstellung zugleich.&#13;
"Deutschland zählt in der Biotechnologie zur Weltspitze. Um diese Position halten oder gar ausbauen zu können, müssen wir schon heute die Fachkräfte von morgen für die Technologie begeistern", erklärte Rachel die Hintergründe der Initiative. "Vor allem junge Menschen können im BIOTechnikum Wissenschaft zum Anfassen erleben, sich über Berufsperspektiven informieren und bei Schülerpraktika selbst Experimente durchführen." Doch nicht nur an Schulen, auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen macht der Truck Station.&#13;
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Themen Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz. Außerdem gibt es Informationen zu Berufsfeldern in der Biotechnologie: Welche Karrierechancen bietet die Branche? Wie hilft Biotechnologie beim Umweltschutz? Wie entsteht ein Medikament? Diese und weitere Fragen beantwortet "BIOTechnikum" und zeigt damit, welche wichtige Rolle die Biotechnologie für den Alltag jedes Einzelnen spielt.&#13;
"Angesichts der exzellenten Hochschul- und Unternehmenslandschaft in Deutschland sind von der Biotechnologie in den kommenden Jahren wichtige Impulse für Wachstum und Wohlstand zu erwarten. Das Bundesforschungsministerium wird das aktiv fördern", sagte Thomas Rachel.</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für das Technikum</title>
      <description>BMBF gibt Startschuss für das Technikum: So können junge Menschen erste Einblicke in verschiedene MINT-Berufe gewinnen &#13;
Ab sofort können sich Unternehmen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen aus dem MINT-Bereich (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) für das "Technikum" anmelden und einen Zuschuss beantragen. Das neue Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat das Ziel junge Menschen für ein technisch-naturwissenschaftliches Studium zu begeistern. "Mit dem ,Technikum' geben wir jungen Menschen die Möglichkeit, nach ihrem Schulabschluss praktische Erfahrungen in einem naturwissenschaftlich-technischen Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung zu sammeln. Damit möchten wir den jungen Frauen und Männern Orientierung geben und Ihnen helfen, sich für ein Studium im MINT-Bereich zu entscheiden", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Andreas Storm, am Freitag in Berlin zum Start des Technikums.&#13;
Beim "Technikum" handelt es sich um ein berufs- und studienorientierendes Praktikum mit einer flexiblen Dauer von fünf bis acht Monaten. Junge Menschen mit Hochschulreife lernen während dieser Zeit den Betriebsalltag von Ingenieurinnen und Ingenieuren sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus dem MINT-Bereich kennen. Im pädagogischen Begleitprogramm informieren sie sich über MINT-Studiengänge, erhalten realistische Eindrücke von den Anforderungen eines Studiums und Berufs auf diesem Gebiet und lernen eigene Fähigkeiten besser kennen und einschätzen.&#13;
Das "Technikum" findet in Betrieben statt, die sich über das Web-Portal www.technikum.de angemeldet und registriert haben. Die Betriebe kooperieren im "Technikum" mit einem MINT-Fachbereich einer regionalen Hochschule. Dadurch wird eine praxisnahe Studienorientierung für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gewährleistet.&#13;
Storm: "Betriebe, die sich am Technikum beteiligen, leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Fachkräftenachwuchses im MINT-Bereich. Wir sehen das Technikum als ein hervorragendes Instrument, um dem sich abzeichnenden Fachkräftemängel entgegenzusteuern."&#13;
Die Nachfrage nach Absolventinnen und Absolventen der MINT-Fächer wird in den nächsten Jahren stark ansteigen. Das ist zum einen auf den demographischen Wandel zurückzuführen, zum anderen wird der Bedarf akademisch Qualifizierter in der Wirtschaft kontinuierlich steigen. Trotz gestiegener Zahlen der Studienberechtigten sowie der Studienanfänger in den letzten Jahren konnten die MINT-Fächer im Verhältnis zu anderen Fächergruppen weniger von diesem Anstieg profitieren.&#13;
Die ersten Teilnehmerinnen und Teilnehmer können voraussichtlich Anfang Juli mit dem "Technikum" beginnen. </description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=137860324541644&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Technik und Naturwissenschaften haben ein besseres Image verdient!"</title>
      <description>"Nur mit einem gut ausgebildeten Nachwuchs in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen können in Deutschland neue und innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, MdB, am Freitag in Berlin. Anlass war die Präsentation der vom BMBF in Auftrag gegebenen und von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) sowie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchgeführten Studie "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften". Befragt wurden über 13.000 Schüler, Studierende, Ingenieure und Nachwuchswissenschaftler.&#13;
&#13;
Aus der Studie geht hervor, dass nur jeder zehnte Schüler in Deutschland den Beruf des Ingenieurs in Erwägung zieht. Sogar unter den technisch interessierten Schülern entscheiden sich weniger als 50 Prozent für einen solchen Beruf. Zum einen wird ein technisches Studium als äußerst schwierig angesehen. Zum anderen wird bezweifelt, dass eine Beschäftigung in diesem Bereich Arbeitsplatzsicherheit, Aufstiegschancen, hohes Einkommen oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Dabei ist der Bedarf an Ingenieuren, Informatikern, Mathematikern und Naturwissenschaftlern groß. Das Nachwuchsbarometer macht ferner deutlich, dass viel mehr Mädchen als Jungen eine solche Karriere scheuen: Obwohl sie über die gleichen Kenntnisse verfügen, halten sie sich selbst für technisch unbegabt.&#13;
&#13;
Schüler wissen, dass ein technisches Studium schwierig ist. Doch ihre Erwartungen werden von der erlebten Realität der Studierenden noch übertroffen  im negativen Sinn. Ob Leistungsdruck, Prüfungsstress, Anonymität oder auch Benachteiligungen: All diese negativen Urteile wurden von Studierenden noch stärker bestätigt als von Schülern vorausgesetzt. Das Nachwuchsbarometer bestätigt, dass die Hürde eines Studiums junge Menschen von einer technischen Laufbahn abschreckt.&#13;
&#13;
&#13;
Genau hier müssen wir ansetzen, sagt VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Zum einen müssen wir schon in der Schule Grundlagen legen, wodurch der Einstieg ins Ingenieurstudium leichter fällt, beispielsweise durch flächendeckenden Technikunterricht. Zum anderen müssen die Bedingungen an den Hochschulen verbessert werden, etwa durch eine bessere didaktische Vermittlung der Inhalte. &#13;
&#13;
Das Nachwuchsbarometer benennt drei Bausteine, die besonders zu einem vertieften Technikinteresse und auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Studien- und Berufswahl beitragen:&#13;
- Kinder sollten früh Technik begegnen und in spielerischer Auseinandersetzung kennenlernen.&#13;
- Einzelne Schlüsselerlebnisse, in denen Technik als interessant und herausfordernd erlebt wird, sind oftmals der Anstoß zu einer entsprechenden Laufbahn, wenn sie in Elternhaus und Schule weiter gefördert und vertieft werden.&#13;
- Wichtig ist auch eine kontinuierliche und didaktisch gut aufbereitete Technikausbildung in der Schule.&#13;
&#13;
&#13;
</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=142713488175787&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"So studieren mehr Frauen Technikfächer"</title>
      <description>Wer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (kurz: MINT) studiert, hat sehr gute Berufsaussichten. Doch gerade junge Frauen studieren noch immer zu selten diese Fächer. Das soll jetzt anders werden: Ein breites Bündnis aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien soll helfen, mehr junge Frauen für ein Studium in den MINT-Fächern zu interessieren. Auf Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan ist im vergangenen Jahr der nationale Pakt für mehr Frauen in MINT-Berufen gestartet, nun bekommt der Pakt weitere Unterstützung: 22 neue Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie den Medien haben dafür am Donnerstag in Berlin ein Memorandum unterzeichnet. "Sie alle können ihren Beitrag dafür leisten, dass künftig mehr Frauen MINT-Fächer studieren", sagte Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), bei der Aufnahme der neuen Partner. "Der Pakt gewinnt mit diesem Schritt weiter an Fahrt."&#13;
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt den Pakt mit mehr als drei Millionen Euro im Jahr. Unter dem Motto "Komm, mach MINT" wollen alle am Pakt Beteiligten mehr Frauen für die Gebiete Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern und so den Frauenanteil in diesen Studiengängen bis 2010 erheblich anheben. Die Partner verpflichten sich zu vielfältigen eigenen Aktivitäten: Die Hochschulen zum Beispiel wollen ihre naturwissenschaftlichen und technischen Studiengänge attraktiver gestalten und die Studienorientierung für Frauen erleichtern. Unternehmen werden jungen Frauen verstärkt deutlich machen, dass es in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern sehr gute Berufsaussichten gibt.&#13;
Derzeit unterstützen fast 70 verschiedene Organisationen, Einrichtungen oder Institute Frauen auf ihrem Weg in einen naturwissenschaftlich-technischen Beruf. Auf der im Internet eingerichteten Landkarte können Aktivitäten eingetragen werden. Außer den Anstrengungen der Paktpartner finden sich dort auch Initiativen zahlreicher weiterer Akteure. Mit bisher rund 600 Projekten ist es gelungen, bis heute insgesamt 55.000 Mädchen und junge Frauen anzusprechen. Zu den Initiativen zählen Mentoring-Programme, Workshops, Talente-Foren sowie Schnupper- und Kursangebote.</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=146832812566288&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 27 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Naturwissenschaftlicher-technischer Unterricht muss gestÃ¤rkt werden</title>
      <description>praxisorientierte Lehrerfortbildung, bessere Ausstattung der Labore, Kontakte zu Unternehmen, eine interaktive Internet-Plattform, das sind die Punkte auf der Wunschliste aus einer Befragung der IHK Ulm unter Lehrer nim Naturwissenschaftlich-technischen Unterrichts in Baden-WÃ¼rttemberg.&#13;
&#13;
Am 1. Oktober diskutierten in der Ulmer IHK 40 Lehrer mit Unternehmern und Mitarbeitern der IHK wie die Wirtschaft die Schulen unterstÃ¼tzen kÃ¶nnen. &#13;
&#13;
Angedacht sind praxisorientierte Programme der Lehrerweiterbildung, die von der IHK fÃ¼r Lehrer aller Schulstufen angeboten werden sollen. &#13;
Gemeinsam mit Betrieben der Region sollen schulische Projekte aus dem technischen Bereich aufgebaut werden. Unterrichtseinheiten in den Themengebieten Messen-Steuern-Regeln, Bautechnik, Fortbewegung und Energie sollen entwickelt werden. &#13;
Dr. Martin Denoix vom Humboldt-Gymnasium Ulm wie vielfÃ¤ltig in einem Projekt die unterschiedlichen technischen Facetten, naturwissenschaftlichen Prinzipien, Technik in einem explorierenden Unterricht verbunden werden kÃ¶nnen. &#13;
&#13;
&#13;
VielfÃ¤ltige WÃ¼nsche an die GerÃ¤teaussstattung im Naturwissenschaftlich-Technischen Unterricht wurden gesammelt. Sie reichen von einfachen, gÃ¼nstigen Instrumen wie einer Mobilen Wetterstation oder LuftmessgerÃ¤ten, Nanotechnik-Koffer, Fernrohren bis hin zu kompletten Investionen in die Labortechnik, die hohe Investitionen benÃ¶tigen. Die IHK Ulm bietet an sich an der Finanzierung mit zu beteiligen.&#13;
&#13;
Gemeinsam soll tecnopedia als regionale Internet-Plattform weiterentwickelt werden. Lehrer werden erprobte Experimente und Unterrichtsmaterialien auf tecnopedia verÃ¶ffentlichen.&#13;
&#13;
Mit der Initiative âFaszination Technikâ verfolgt die IHK Ulm das Ziel, allen Kindern und Jugendlichen in der IHK-Region Ulm im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder die Chance zu geben, sich von Technik und Naturwissenschaften faszinieren zu lassen. Das Projekt wird aus dem Bildungsfonds finanziert, der in dieser Form einmalig in Baden-WÃ¼rttemberg ist. Die Vollver-sammlung hat insgesamt 1 Millionen Euro zur VerfÃ¼gung gestellt. &#13;
&#13;
</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=149868867303541&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mathematik: Sollen Schüler wieder mehr bimsen? </title>
      <description>irtschaft und Universität beklagen einen »Notstand in Mathematik«. Anonyme Eignungstests mit den gleichen Aufgaben wie vor zehn Jahren zeigen, dass das mathematische Wissen der Studienanfänger in den ingenieurwissenschaftlichen Fächern dramatisch abgenommen hat. »So kann es nicht weitergehen«, sagen nicht nur Universitätsprofessoren, sondern auch viele Unternehmenschefs, die wegen des fehlenden mathematischen Rüstzeugs ihrer Auszubildenden besorgt sind. Daher veranstaltete die IHK Braunschweig zusammen mit dem Haus der Wissenschaft am 8. September einen »Nachmittag der Mathematik«, der mit über 200 Teilnehmern auf eine unerwartet große Resonanz stieß und bei dem Unternehmer, Wissenschaftler, Mitarbeiter des Kultusministeriums und Lehrer lebhaft über die Ursachen der Misere diskutierten.&#13;
Meinungen der Teilnehmer:&#13;
&#13;
»Es geht nicht um Lehrerschelte, sondern darum, dass wir gemeinsam versuchen, die Situation zu verbessern.«&#13;
Dr. Ralf Utermöhlen, IHK Vizepräsident&#13;
&#13;
»Mathe muss man bimsen. Sie können nicht die Bruchrechnungsregeln nachschlagen. Das ist einfach lächerlich. So etwas muss man wissen.«&#13;
Professor Thomas Sonar, TU Braunschweig&#13;
&#13;
»Der moderne Mathematikunterricht wird dazu führen, dass noch mehr Studienanfänger die Studiengänge der Ingenieurwissenschaften frühzeitig abbrechen.«&#13;
Professorin Christa Polaczek, FH Aachen&#13;
&#13;
»In anderen Ländern gibt es Mindeststandards, d. h., das Wissen wird so lange gefestigt, bis der letzte Schüler den Mindeststandard erreicht hat.«&#13;
Professorin Barbara Jürgens, TU Braunschweig&#13;
&#13;
»Das Kultusministerium sollte an der Entrümpelung des Lehrplanes arbeiten und zum Beispiel auf die Stochastik ganz verzichten.«&#13;
Dr. Ulrich Kühnast, langjähriger Leiter einer Berufsschule&#13;
&#13;
»Die Katastrophe wurde herbeigeführt, indem auf die Didaktiker gehört und die Kultur der Beherrschung von mathematischen Fähigkeiten abgeschafft wurde.«&#13;
Gernot Tartsch, Oberstudiendirektor a.D.&#13;
&#13;
»Mathematik soll möglichst anwendungsbezogen unterrichtet werden, nicht zuletzt, um bei den Schülern das Interesse zu wecken. Das erreicht man nicht durch bimsen.«&#13;
Vera Reineke, Kultusministerium&#13;
&#13;
»Bisher deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Lernzuwächse sowie Behaltensdauer und die Benutzung von Taschenrechnern sich nicht ausschließen.«&#13;
Henning Körner, Kultusministerium&#13;
&#13;
»75 Prozent der Auszubildenden haben nicht einmal ausreichende Kenntnisse. Kopfrechnen ist aus der Mode. Der Taschenrechner der beste Freund.«&#13;
Helmut Streiff, IHK-Vizepräsident&#13;
&#13;
»Ein Taschenrechner macht, wenn überhaupt, erst in der Oberstufe Sinn. So technikbegeistert wie die Jugend ist, wird der Umgang ohnehin noch schnell genug gelernt.«&#13;
Tobias Müller, Lehramts-Student Mathematik</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=150224504912133&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesforschungsministerin Annette Schavan: "Forschungsexpedition Deutschland am Ziel"</title>
      <description>Das Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland hat sein "Reiseziel" am Dienstag in Berlin erreicht. Bundesforschungsministerin Annette Schavan zog bei der Abschlussveranstaltung des zehnten Wissenschaftsjahres eine positive Bilanz: Rund 700 Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik beteiligten sich mit über 2.000 Veranstaltungen und brachten der Öffentlichkeit die Welt der Forschung näher.&#13;
"Das Wissenschaftsjahr 2009 hat uns deutlich vor Augen geführt: am Wissenschafts- und Forschungs-standort Deutschland ist viel in Bewegung", sagte Schavan. "Unser Ziel ist es, Wissenschaft und Forschung zu stärken und Innovationsprozesse zu verkürzen. Wer hier erfolgreich ist, der kann im internationalen Wettbewerb mithalten. Deshalb wollen wir insbesondere bei den jungen Menschen Begeisterung für das Forschen und Lernen wecken. Dies ist mit dem Wissenschaftsjahr 2009 auf eindrucksvolle Weise gelungen."&#13;
Auf Tagen der offenen Tür, Vortragsreihen, Symposien, Ausstellungen und Wettbewerben konnten die Bürgerinnen und Bürger erleben, welche Möglichkeiten die Forschung für unsere Gesellschaft bereit hält. Besonderer Anziehungspunkt im Wissenschaftsjahr 2009 war der Ausstellungszug "Expedition Zukunft". Die von der Max-Planck-Gesellschaft organisierte mobile Ausstellung tourte durch 62 Städte in ganz Deutschland und begeisterte rund 260.000 Besucher für die Forschungsfragen von Morgen. Innovative Fracht hatte auch das Zukunftsschiff MS Wissenschaft geladen: an Deck des von Wissenschaft im Dialog organisierten schwimmenden Science Centers unternahmen rund 90.000 Ausstellungsbesucher eine Reise in das Alltagsleben der Zukunft. Wie Wissenschaft und Forschung unseren Alltag beeinflussen, zeigte auch der Hochschulwettbewerb "Alltagstauglich?". Und beim Symposium "Wissenschaft und Wiedervereinigung" in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darüber, welche Chancen die Wiedervereinigung von BRD und DDR für die Forschung eröffnet hat. Eifrig gefragt und geforscht wurde auch bei den "Treffpunkten der Wissenschaft": Zehn Städte stellten sich im Wissenschaftsjahr 2009 jeweils eine Forschungsfrage zum Beispiel zu den Themen Energie, Medizin und Klimawandel.&#13;
Neugierde für Wissenschaft und Forschung wecken wollen die Wissenschaftsjahre vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Mit einem Expeditionspass konnten die Nachwuchsforscher im Wissenschaftsjahr 2009 in ganz Deutschland auf Forschungsexpedition gehen. Für den Besuch einer der über 1.000 teilnehmenden Einrichtungen bekamen sie einen Stempel in den Pass. Wer fünf Stationen seiner Forschungsreise im Expeditionspass festgehalten hat, konnte an der Verlosung einer echten Forschungsexpedition teilnehmen. Als Hauptpreis winkt eine Fahrt mit der "Polarstern", dem Forschungsschiff des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Der Gewinner unter den zahlreichen Einsendungen wird am 3. Dezember auf der Website des Wissenschaftsjahres 2009 bekannt gegeben.&#13;
Weiter geht die Expedition auch im kommenden Jahr. Das Wissenschaftsjahr 2010 widmet sich dem Thema "Die Zukunft der Energie". Im Mittelpunkt stehen die neuen Ansätze der&#13;
Energieforschung weltweit und vor allem die Arbeit der deutschen Forscherinnen und Forscher in diesem Bereich - quer durch die verschiedenen Fachdisziplinen. Schavan: "Die Herausforderungen der Wissenschaft von Morgen brechen die traditionellen Fächergrenzen immer stärker auf. Wissenschaft braucht die Vernetzung über die Grenzen der Fachbereiche hinweg, um die großen Fragen der Zukunft zu beantworten."&#13;
Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und von Wissenschaft im Dialog. Das Wissenschaftsjahr 2009 - Forschungsexpedition Deutschland wird ge-meinsam mit der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, der Robert Bosch Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgerichtet.&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF-Pressemitteilung Nr. 282/2009 vom 1.12.2009)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=155223246881747&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 02 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Studienanfängerzahl in der Elektro- und Informationstechnik steigt deutlich</title>
      <description>Nach dem vorläufigen Bericht des Statistischen Bundesamtes haben sich 2009 an deutschen Hochschulen im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik 8,9 Prozent mehr Studienanfänger eingeschrieben als im Vorjahresvergleich. Dies ist die größte Zunahme an Studienanfängern seit 2000. An Universitäten war der Anstieg mit zehn Prozent etwas stärker als an Fachhochschulen. Eine Trendwende beim Interesse an Ingenieurstudiengängen sieht der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) aber noch nicht, da die Zahl der Abiturienten und die Zahl der Studienanfänger (plus sieben Prozent) insgesamt in Deutschland ebenfalls gestiegen ist.&#13;
&#13;
Erfreulich: Der Anteil von Frauen im Studiengang Elektro- und Informationstechnik nimmt seit Jahren zu. "Mit derzeit zehn Prozent bewegt sich die Anzahl der Frauen allerdings immer noch auf zu niedrigem Niveau", sagt VDE-Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer.&#13;
&#13;
Um mehr Frauen für die Elektro- und Informationstechnik zu gewinnen, unterstützt der VDE den nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) mit zahlreichen Initiativen, darunter mit dem Projekt "MINT-Studentinnen". Gemeinsam mit Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen bietet der VDE jungen Absolventinnen eine Plattform, die sie in ihrer beruflichen Einstiegsphase unterstützt und gleichzeitig eine gezielte und bedarfsgerechte Personalpolitik ermöglicht. "Wir wollen das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft gewinnen", so Zimmer.&#13;
&#13;
(Quelle: www.bildungsklick.de vom 3.12.2009)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=155996459061119&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fraunhofer-Gesellschaft fördert Jugend forscht</title>
      <description>Hamburg/München, 18. Februar 2010 - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. ist neuer Premium-Förderer von Jugend forscht&#13;
 &#13;
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. stiftet künftig alle Preise für die Sieger und Platzierten im Fachgebiet Mathematik/Informatik auf den drei Wettbewerbsebenen von Jugend forscht. Darüber hinaus vereinbarten die renommierte Forschungsorganisation und die Stiftung Jugend forscht e. V. weitere Maßnahmen zur Förderung talentierter Jungforscherinnen und Jungforscher über die Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb hinaus.&#13;
 &#13;
Durch ihr Engagement will die Fraunhofer-Gesellschaft gezielt die Forscher von morgen unterstützen. Mathematik ist das Schlüsselfach für künftige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, denn über 90 Prozent der Studierenden in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) befassen sich im Studium direkt oder indirekt mit Mathematik und Informatik, sagt Michael Vogel, Leiter der Abteilung Personalentwicklung/Personalmarketing bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Kompetenzen in diesen Fächern sind auch in der angewandten Forschung mit ihren breitgefächerten Tätigkeitsprofilen unerlässlich.&#13;
 &#13;
Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft ist es zudem, begabte Jugend forscht Teilnehmer in Zukunft verstärkt in den sogenannten Talent-Schools zu fördern. Bei diesen dreitägigen Workshops an Fraunhofer-Instituten können die begabten Jugendlichen gemeinsam mit Fraunhofer-Wissenschaftlern im Rahmen von Projekten Aufgabenstellungen aus den vielfältigen Themenfeldern moderner Wissenschaft bearbeiten. Den Jungforschern steht auch die Teilnahme an weiteren attraktiven Angeboten wie dem Studienorientierungsprogramm und dem Begabtennetzwerk offen. Zudem ermöglicht die Fraunhofer-Gesellschaft Jugend forscht Alumni im Studium, an verschiedenen Institutsstandorten Praktika zu absolvieren oder Diplomarbeiten zu erstellen.&#13;
 &#13;
Wir freuen uns sehr, die Fraunhofer-Gesellschaft als neuen Premium-Förderer gewonnen zu haben, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Fraunhofer engagiert sich bei Jugend forscht schon länger auf Regional- und Landesebene. Unsere Absicht ist es, die Zusammenarbeit zu einer strategischen Partnerschaft weiterzuentwickeln. Darüber hinaus möchten wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch mehr für die angewandte Forschung interessieren.&#13;
 &#13;
Die 1949 gegründete Fraunhofer-Gesellschaft unterhält in Deutschland über 80 Forschungseinrichtungen mit 17 000 Mitarbeitern. Fraunhofer betreibt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit einer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien. Das jährliche Forschungsvolumen beträgt 1,5 Milliarden Euro.&#13;
 &#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: www.jugend-forscht.de</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=162306537802588&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>FIZ Karlsruhe ist neuer Förderer von Jugend forscht</title>
      <description>Hamburg/Karlsruhe, 24. Februar 2010 - FIZ Karlsruhe, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, engagiert sich künftig als Förderer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Als Experte für wissenschaftliche Datenbanken und Informationsdienstleistungen wird der internationale Servicepartner von Wissenschaft und Wirtschaft Jugend forscht durch den Betrieb und Ausbau der internetbasierten Volltextdatenbank JufoBase unterstützen. Unter www.jufobase.de haben nicht nur aktive Jungforscherinnen und Jungforscher, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit Zugriff auf die schriftliche Fassung von Jugend forscht Arbeiten. Die Datenbank enthält Jugend forscht Siegerprojekte ab dem Jahr 2005. Ziel ist es, mittelfristig möglichst viele Arbeiten der Landes- und Bundeswettbewerbe zu dokumentieren und online verfügbar zu machen.&#13;
 &#13;
In der Datenbank sind die Jugend forscht Projekte nach Region, Fachgebiet, Thema oder Suchbegriff recherchierbar. Für Teilnehmer von Jugend forscht ist die von FIZ Karlsruhe betriebene Online-Plattform eine wertvolle Einstiegs- und Arbeitshilfe bei der Erstellung ihrer Wettbewerbsprojekte: Sie finden dort wichtige Anregungen für Forschungsthemen ebenso wie Best-Practice-Beispiele. Darüber hinaus bietet die Datenbank den Jungforschern eine hervorragende Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu veröffentlichen. &#13;
 &#13;
,JufoBase ist unser Beitrag zur Förderung des Exzellenznachwuchses für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland, sagt Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe. Mit unserer Online-Plattform bieten wir jungen Talenten zum einen die Gelegenheit, ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zum anderen erwerben die Nachwuchswissenschaftler durch den Umgang mit der professionellen Datenbank Recherche- und Informationskompetenz. Eine Qualifikation, die in der heutigen Wissensgesellschaft unverzichtbar ist.&#13;
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Wir freuen uns sehr, FIZ Karlsruhe als neuen Förderer von Jugend forscht gewonnen zu haben, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Ohne das Engagement unserer Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft wäre der Wettbewerb nicht denkbar.&#13;
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FIZ Karlsruhe stellt qualitativ hochwertige Informationsdienstleistungen für die Wissenschaft zur Verfügung. Die Forschungseinrichtung ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, in der 86 Forschungs- und Infrastrukturinstitute zusammengeschlossen sind. FIZ Karlsruhe produziert Datenbanken auf den Gebieten Energie, Mathematik, Informatik und Kristallographie. Wichtigster Geschäftsbereich ist STN International, der gemeinsam mit dem Chemical Abstracts Service (CAS) betriebene, international führende Online-Service für Patent- und Forschungsinformation.&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung vom 24.2.2010 von Jugend forscht e. V. und FIZ Karlsruhe)</description>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Nur für Abiturientinnen: PRO TECHNICALE - das Vorstudienjahr für Frauen</title>
      <description>PRO TECHNICALE bietet jungen Frauen zwischen Abitur und Studium in einem 10-monatigen Kurs die Chance, tief gehende technische Fähigkeiten zu entwickeln, ein Netzwerk in Industrie und Universität aufzubauen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.&#13;
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Wir haben das Ziel, Sie für die technischen Berufe zu begeistern und vorzubereiten. Sie lernen die faszinierenden technischen Themen Luft- und Raumfahrt und alternative Energien intensiv kennen. Nicht pure Theorie steht im Vordergrund, sondern praktische Projektarbeit mit Gleichgesinnten. PRO TECHNICALE bietet Ihnen ein umfassendes Programm mit mehreren Betriebspraktika in internationalen Unternehmen. Ingenieurinnen und Ingenieure geben Ihnen Einblicke in High-Tech-Gebiete und an Hochschulen und Forschungseinrichtungen lernen Sie die akademische Welt von Forschung und Entwicklung kennen. Und Sie können ganz praktisch die Faszination von Technik kennen lernen. Machen Sie Ihr Funksprechzeugnis für den Flugverkehr oder Ihre ersten Flugstunden mit dem Segelflugzeug. PRO TECHNICALE lädt nicht nur zum Abenteuer Technik ein, vielmehr auch zum Vorwärts-Denken, zur Auseinandersetzung mit sich selbst, philosophischen Themen und zur Verknüpfung von Ingenieur- und Geisteswissenschaften. In kleinen Gruppen werden argumentative und rhetorische Fertigkeiten geübt, eine Schreibwerkstatt rundet das Programm ab. Im Austausch mit Gleichaltrigen lernen Sie die schönen Seiten des gemeinsamen Lernens kennen. Aber auch der Freizeitbereich und soziale Aktivitäten kommen nicht zu kurz. Deshalb wird der PRO TECHNICALE-Kurs in attraktiven Umgebungen in der Bodenseeregion und/oder in Hamburg stattfinden. Nach einem aufregenden und anspruchsvollen Jahr im PRO TECHNICALE gehen die Absolventinnen mit einem außergewöhnlichen Erfahrungsschatz, hochqualifizierten Vorkenntnissen und einem Hochschul- und Industrie-Netzwerk in ihr gewähltes Studium. &#13;
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Partner wie die Universität Stuttgart, Universität Konstanz, dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und namhafte internationale Industrieunternehmen garantieren Praxisorientierung und hohe Qualität und bieten die breite Basis für eine spätere berufliche Karriere. PRO TECHNICALE findet statt von September 2010 bis Juni 2011 und ist angegliedert an das Technik - Internat SOPHIA.T. &#13;
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Weitere Details und Informationen auch zu den Kosten sowie Anmeldungsinformationen für das Programm PRO TECHNICALE können unter www.sophiat.de abgerufen&#13;
werden.</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Hotline zum Girls´Day für Mädchen</title>
      <description>Seit dem 1. März 2010 ist die Girls'Day-Hotline für Mädchen freigeschaltet. Erreichbar ist sie montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr unter der Nummer 0521-106-7354. Dort erhalten Mädchen Antwort auf alle Fragen zum Mädchen-Zukunftstag und Auskunft über noch freie Plätze.&#13;
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An jedem vierten Donnerstag im April  das nächste Mal am 22. April 2010  öffnen vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der Klasse 5.&#13;
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(Quelle: März-Newsletter des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.)</description>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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