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    <title>MINT - Meldungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>Meldungen MINT-Informationen, MINT-Politik</description>
    <language>de</language>
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      <title>Biotechnologie auf Tour durch Deutschland</title>
      <description>Die neue Informationskampagne "BIOTechnikum. Leben erforschen  Zukunft gestalten" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist gestartet. Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, schickte die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf Tour durch Deutschland. Drei Jahre lang wird das Ausstellungsfahrzeug, ein doppelstöckiger Truck, die biotechnologische Forschung zu den Menschen vor Ort bringen. Das Fahrzeug ist Labor, Konferenzraum, Kino und multimediale Ausstellung zugleich.&#13;
"Deutschland zählt in der Biotechnologie zur Weltspitze. Um diese Position halten oder gar ausbauen zu können, müssen wir schon heute die Fachkräfte von morgen für die Technologie begeistern", erklärte Rachel die Hintergründe der Initiative. "Vor allem junge Menschen können im BIOTechnikum Wissenschaft zum Anfassen erleben, sich über Berufsperspektiven informieren und bei Schülerpraktika selbst Experimente durchführen." Doch nicht nur an Schulen, auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen macht der Truck Station.&#13;
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Themen Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz. Außerdem gibt es Informationen zu Berufsfeldern in der Biotechnologie: Welche Karrierechancen bietet die Branche? Wie hilft Biotechnologie beim Umweltschutz? Wie entsteht ein Medikament? Diese und weitere Fragen beantwortet "BIOTechnikum" und zeigt damit, welche wichtige Rolle die Biotechnologie für den Alltag jedes Einzelnen spielt.&#13;
"Angesichts der exzellenten Hochschul- und Unternehmenslandschaft in Deutschland sind von der Biotechnologie in den kommenden Jahren wichtige Impulse für Wachstum und Wohlstand zu erwarten. Das Bundesforschungsministerium wird das aktiv fördern", sagte Thomas Rachel.</description>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>"Technik und Naturwissenschaften haben ein besseres Image verdient!"</title>
      <description>"Nur mit einem gut ausgebildeten Nachwuchs in den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen können in Deutschland neue und innovative Produkte und Dienstleistungen entstehen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Andreas Storm, MdB, am Freitag in Berlin. Anlass war die Präsentation der vom BMBF in Auftrag gegebenen und von der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) sowie des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) durchgeführten Studie "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften". Befragt wurden über 13.000 Schüler, Studierende, Ingenieure und Nachwuchswissenschaftler.&#13;
&#13;
Aus der Studie geht hervor, dass nur jeder zehnte Schüler in Deutschland den Beruf des Ingenieurs in Erwägung zieht. Sogar unter den technisch interessierten Schülern entscheiden sich weniger als 50 Prozent für einen solchen Beruf. Zum einen wird ein technisches Studium als äußerst schwierig angesehen. Zum anderen wird bezweifelt, dass eine Beschäftigung in diesem Bereich Arbeitsplatzsicherheit, Aufstiegschancen, hohes Einkommen oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Dabei ist der Bedarf an Ingenieuren, Informatikern, Mathematikern und Naturwissenschaftlern groß. Das Nachwuchsbarometer macht ferner deutlich, dass viel mehr Mädchen als Jungen eine solche Karriere scheuen: Obwohl sie über die gleichen Kenntnisse verfügen, halten sie sich selbst für technisch unbegabt.&#13;
&#13;
Schüler wissen, dass ein technisches Studium schwierig ist. Doch ihre Erwartungen werden von der erlebten Realität der Studierenden noch übertroffen  im negativen Sinn. Ob Leistungsdruck, Prüfungsstress, Anonymität oder auch Benachteiligungen: All diese negativen Urteile wurden von Studierenden noch stärker bestätigt als von Schülern vorausgesetzt. Das Nachwuchsbarometer bestätigt, dass die Hürde eines Studiums junge Menschen von einer technischen Laufbahn abschreckt.&#13;
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Genau hier müssen wir ansetzen, sagt VDI-Direktor Dr. Willi Fuchs. Zum einen müssen wir schon in der Schule Grundlagen legen, wodurch der Einstieg ins Ingenieurstudium leichter fällt, beispielsweise durch flächendeckenden Technikunterricht. Zum anderen müssen die Bedingungen an den Hochschulen verbessert werden, etwa durch eine bessere didaktische Vermittlung der Inhalte. &#13;
&#13;
Das Nachwuchsbarometer benennt drei Bausteine, die besonders zu einem vertieften Technikinteresse und auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Studien- und Berufswahl beitragen:&#13;
- Kinder sollten früh Technik begegnen und in spielerischer Auseinandersetzung kennenlernen.&#13;
- Einzelne Schlüsselerlebnisse, in denen Technik als interessant und herausfordernd erlebt wird, sind oftmals der Anstoß zu einer entsprechenden Laufbahn, wenn sie in Elternhaus und Schule weiter gefördert und vertieft werden.&#13;
- Wichtig ist auch eine kontinuierliche und didaktisch gut aufbereitete Technikausbildung in der Schule.&#13;
&#13;
&#13;
</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=142713488175787&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Fraunhofer-Gesellschaft fördert Jugend forscht</title>
      <description>Hamburg/München, 18. Februar 2010 - Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. ist neuer Premium-Förderer von Jugend forscht&#13;
 &#13;
Die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V. stiftet künftig alle Preise für die Sieger und Platzierten im Fachgebiet Mathematik/Informatik auf den drei Wettbewerbsebenen von Jugend forscht. Darüber hinaus vereinbarten die renommierte Forschungsorganisation und die Stiftung Jugend forscht e. V. weitere Maßnahmen zur Förderung talentierter Jungforscherinnen und Jungforscher über die Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb hinaus.&#13;
 &#13;
Durch ihr Engagement will die Fraunhofer-Gesellschaft gezielt die Forscher von morgen unterstützen. Mathematik ist das Schlüsselfach für künftige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, denn über 90 Prozent der Studierenden in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) befassen sich im Studium direkt oder indirekt mit Mathematik und Informatik, sagt Michael Vogel, Leiter der Abteilung Personalentwicklung/Personalmarketing bei der Fraunhofer-Gesellschaft. Kompetenzen in diesen Fächern sind auch in der angewandten Forschung mit ihren breitgefächerten Tätigkeitsprofilen unerlässlich.&#13;
 &#13;
Ziel der Fraunhofer-Gesellschaft ist es zudem, begabte Jugend forscht Teilnehmer in Zukunft verstärkt in den sogenannten Talent-Schools zu fördern. Bei diesen dreitägigen Workshops an Fraunhofer-Instituten können die begabten Jugendlichen gemeinsam mit Fraunhofer-Wissenschaftlern im Rahmen von Projekten Aufgabenstellungen aus den vielfältigen Themenfeldern moderner Wissenschaft bearbeiten. Den Jungforschern steht auch die Teilnahme an weiteren attraktiven Angeboten wie dem Studienorientierungsprogramm und dem Begabtennetzwerk offen. Zudem ermöglicht die Fraunhofer-Gesellschaft Jugend forscht Alumni im Studium, an verschiedenen Institutsstandorten Praktika zu absolvieren oder Diplomarbeiten zu erstellen.&#13;
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Wir freuen uns sehr, die Fraunhofer-Gesellschaft als neuen Premium-Förderer gewonnen zu haben, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Fraunhofer engagiert sich bei Jugend forscht schon länger auf Regional- und Landesebene. Unsere Absicht ist es, die Zusammenarbeit zu einer strategischen Partnerschaft weiterzuentwickeln. Darüber hinaus möchten wir unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch mehr für die angewandte Forschung interessieren.&#13;
 &#13;
Die 1949 gegründete Fraunhofer-Gesellschaft unterhält in Deutschland über 80 Forschungseinrichtungen mit 17 000 Mitarbeitern. Fraunhofer betreibt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit einer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien. Das jährliche Forschungsvolumen beträgt 1,5 Milliarden Euro.&#13;
 &#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: www.jugend-forscht.de</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=162306537802588&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>FIZ Karlsruhe ist neuer Förderer von Jugend forscht</title>
      <description>Hamburg/Karlsruhe, 24. Februar 2010 - FIZ Karlsruhe, Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, engagiert sich künftig als Förderer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Als Experte für wissenschaftliche Datenbanken und Informationsdienstleistungen wird der internationale Servicepartner von Wissenschaft und Wirtschaft Jugend forscht durch den Betrieb und Ausbau der internetbasierten Volltextdatenbank JufoBase unterstützen. Unter www.jufobase.de haben nicht nur aktive Jungforscherinnen und Jungforscher, sondern auch die interessierte Öffentlichkeit Zugriff auf die schriftliche Fassung von Jugend forscht Arbeiten. Die Datenbank enthält Jugend forscht Siegerprojekte ab dem Jahr 2005. Ziel ist es, mittelfristig möglichst viele Arbeiten der Landes- und Bundeswettbewerbe zu dokumentieren und online verfügbar zu machen.&#13;
 &#13;
In der Datenbank sind die Jugend forscht Projekte nach Region, Fachgebiet, Thema oder Suchbegriff recherchierbar. Für Teilnehmer von Jugend forscht ist die von FIZ Karlsruhe betriebene Online-Plattform eine wertvolle Einstiegs- und Arbeitshilfe bei der Erstellung ihrer Wettbewerbsprojekte: Sie finden dort wichtige Anregungen für Forschungsthemen ebenso wie Best-Practice-Beispiele. Darüber hinaus bietet die Datenbank den Jungforschern eine hervorragende Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu veröffentlichen. &#13;
 &#13;
,JufoBase ist unser Beitrag zur Förderung des Exzellenznachwuchses für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland, sagt Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin von FIZ Karlsruhe. Mit unserer Online-Plattform bieten wir jungen Talenten zum einen die Gelegenheit, ihre Projekte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Zum anderen erwerben die Nachwuchswissenschaftler durch den Umgang mit der professionellen Datenbank Recherche- und Informationskompetenz. Eine Qualifikation, die in der heutigen Wissensgesellschaft unverzichtbar ist.&#13;
 &#13;
Wir freuen uns sehr, FIZ Karlsruhe als neuen Förderer von Jugend forscht gewonnen zu haben, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Ohne das Engagement unserer Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft wäre der Wettbewerb nicht denkbar.&#13;
 &#13;
FIZ Karlsruhe stellt qualitativ hochwertige Informationsdienstleistungen für die Wissenschaft zur Verfügung. Die Forschungseinrichtung ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, in der 86 Forschungs- und Infrastrukturinstitute zusammengeschlossen sind. FIZ Karlsruhe produziert Datenbanken auf den Gebieten Energie, Mathematik, Informatik und Kristallographie. Wichtigster Geschäftsbereich ist STN International, der gemeinsam mit dem Chemical Abstracts Service (CAS) betriebene, international führende Online-Service für Patent- und Forschungsinformation.&#13;
&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung vom 24.2.2010 von Jugend forscht e. V. und FIZ Karlsruhe)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=162904058298127&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nur für Abiturientinnen: PRO TECHNICALE - das Vorstudienjahr für Frauen</title>
      <description>PRO TECHNICALE bietet jungen Frauen zwischen Abitur und Studium in einem 10-monatigen Kurs die Chance, tief gehende technische Fähigkeiten zu entwickeln, ein Netzwerk in Industrie und Universität aufzubauen und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln.&#13;
&#13;
Wir haben das Ziel, Sie für die technischen Berufe zu begeistern und vorzubereiten. Sie lernen die faszinierenden technischen Themen Luft- und Raumfahrt und alternative Energien intensiv kennen. Nicht pure Theorie steht im Vordergrund, sondern praktische Projektarbeit mit Gleichgesinnten. PRO TECHNICALE bietet Ihnen ein umfassendes Programm mit mehreren Betriebspraktika in internationalen Unternehmen. Ingenieurinnen und Ingenieure geben Ihnen Einblicke in High-Tech-Gebiete und an Hochschulen und Forschungseinrichtungen lernen Sie die akademische Welt von Forschung und Entwicklung kennen. Und Sie können ganz praktisch die Faszination von Technik kennen lernen. Machen Sie Ihr Funksprechzeugnis für den Flugverkehr oder Ihre ersten Flugstunden mit dem Segelflugzeug. PRO TECHNICALE lädt nicht nur zum Abenteuer Technik ein, vielmehr auch zum Vorwärts-Denken, zur Auseinandersetzung mit sich selbst, philosophischen Themen und zur Verknüpfung von Ingenieur- und Geisteswissenschaften. In kleinen Gruppen werden argumentative und rhetorische Fertigkeiten geübt, eine Schreibwerkstatt rundet das Programm ab. Im Austausch mit Gleichaltrigen lernen Sie die schönen Seiten des gemeinsamen Lernens kennen. Aber auch der Freizeitbereich und soziale Aktivitäten kommen nicht zu kurz. Deshalb wird der PRO TECHNICALE-Kurs in attraktiven Umgebungen in der Bodenseeregion und/oder in Hamburg stattfinden. Nach einem aufregenden und anspruchsvollen Jahr im PRO TECHNICALE gehen die Absolventinnen mit einem außergewöhnlichen Erfahrungsschatz, hochqualifizierten Vorkenntnissen und einem Hochschul- und Industrie-Netzwerk in ihr gewähltes Studium. &#13;
&#13;
Partner wie die Universität Stuttgart, Universität Konstanz, dem deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR, der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg und namhafte internationale Industrieunternehmen garantieren Praxisorientierung und hohe Qualität und bieten die breite Basis für eine spätere berufliche Karriere. PRO TECHNICALE findet statt von September 2010 bis Juni 2011 und ist angegliedert an das Technik - Internat SOPHIA.T. &#13;
&#13;
Weitere Details und Informationen auch zu den Kosten sowie Anmeldungsinformationen für das Programm PRO TECHNICALE können unter www.sophiat.de abgerufen&#13;
werden.</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=163687125695918&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Hotline zum Girls´Day für Mädchen</title>
      <description>Seit dem 1. März 2010 ist die Girls'Day-Hotline für Mädchen freigeschaltet. Erreichbar ist sie montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr unter der Nummer 0521-106-7354. Dort erhalten Mädchen Antwort auf alle Fragen zum Mädchen-Zukunftstag und Auskunft über noch freie Plätze.&#13;
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An jedem vierten Donnerstag im April  das nächste Mal am 22. April 2010  öffnen vor allem technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen, Hochschulen und Forschungszentren in ganz Deutschland ihre Türen für Schülerinnen ab der Klasse 5.&#13;
&#13;
(Quelle: März-Newsletter des Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=163690027919790&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Kaum ein Ausbildungsberuf kann noch auf IT-Kenntnisse verzichten"</title>
      <description>Jugendliche von heute, so sollte man meinen, können souverän mit PC und Internet umgehen, schließlich sind sie mit diesen Medien groß geworden. Sie sind also medienkompetent. Doch dieser Eindruck täuscht, erklärt Michael Härtel vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB). Denn dieser souveräne Umgang beschränkt sich aufs Computerspielen und auf die Nutzung von Youtube und Co. Bei einer einfache Excel- oder Word-Aufgabe aber scheitern schon viele Jugendliche.&#13;
Dabei ist der kompetente Umgang mit digitalen Medien heute ein ganz wichtiges Kriterium für die Ausbildungsfähigkeit. "Wenn typische Haupt- oder Realschulabsolventen bei einem Bewerbungsgespräch in einem mittelständigen Betrieb, etwa einem Autohaus, die Aufgabe bekommen, einen Serienbrief an die Kunden zu schreiben, dann verursacht das in der Regel große Probleme. Von 20 Jugendlichen einer Abgangsklasse können dies die wenigsten", weiß Härtel.&#13;
&#13;
Gleichwohl will er dieses Problem nicht auf die Jugendlichen abwälzen, schließlich kommt IT-Bildung weder in den Lehrplänen der Schulen vor noch werden Lehramtsstudierende entsprechend qualifiziert. Abhilfe könnte zum Beispiel der Europäischen Computerführerschein (ECDL) schaffen, immerhin haben Schüler in Deutschland mittlerweile fast 500.000 ECDL-Zertifikatstest abgelegt, erklärt der Geschäftsführer der DLGI (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbH), Thomas Michel. Die DLGI vertritt den Europäischen Computerführerschein (ECDL) in Deutschland.&#13;
&#13;
"Inzwischen haben 10 Bundesländer mit uns Rahmenvereinbarungen geschlossen, um den Zugang zum ECDL-System für Schulen zu erleichtern", berichtet Michel. "Und wir verzeichnen stetigen Zustrom von Schulen, die ECDL-Prüfungszentrum werden wollen, weil sie die Notwendigkeit klar erkennen, hier selbst aktiv zu werden." Schließlich, so bestätigt auch er, "gibt es heute kaum noch einen Lehrberuf, der auf IT-Grundkenntnisse verzichten kann, und weil zudem der Lebensalltag mit E-Commerce, sozialen Netzwerken und vielen anderen Angeboten Medienkompetenz und Kenntnisse über Datenschutz und Datensicherheit erfordert, wird der ECDL in Zukunft mindestens so bedeutsam sein, wie es heute der Führerschein im Straßenverkehr ist."&#13;
&#13;
Ein neues Zertifikat, sozusagen ein "Spezialführerschein" wird am 16. März auf der didacta in Köln vorgestellt: der "IT-TECH", den die DLGI mit Unterstützung von Cisco entwickelt hat. "Er bescheinigt die Kenntnisse und praxisbezogenen Fertigkeiten, die PC-Techniker im Nutzerservice, und technisch versierte Anwender im beruflichen Umfeld benötigen. Der IT-TECH öffnet die Türen für eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zur Vorbereitung auf Jobs in der IT-Industrie", erläutert Carsten Johnson, Academy Manager bei Cisco. Auf eine erfolgreiche Zertifikatsprüfung können sich Interessenten an einer der Cisco Networking Academies im Kurs IT Essentials vorbereiten.&#13;
&#13;
Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat einen Mangel von 250.000 Fachkräften in den MINT-Berufen für das Jahr 2020 berechnet. Eine Kernvoraussetzung für diese Arbeitsbereiche sind exzellente IT-Kenntnisse. Diese sollen nun mit einer gemeinsamen Anstrengung von Schule und Ausbildung, Wirtschaft und Politik und dem "IT-TECH" vermittelt werden.&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick.de vom 8.3.2010 aus dem didacta 2010 Themendienst: IT-Medienbildung ist zur vierten Kulturtechnik für alle geworden)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=164292882597811&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 17 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Experimentieren mit VenDASys</title>
      <description>Spaß am naturwissenschaftlichen Experimentieren will eine neue Plattform bei Schülern wecken. Sie wurde von Andreas Schütze, Professor für Messtechnik an der Universität des Saarlandes, und seinen Mitarbeitern entwickelt. Mit der "VenDASys" genannten Plattform lassen sich komplexe Versuchsaufbauten für den Physik- und Technikunterricht betreiben. Die Experimentierplattform, die als Beispiel einen Stirling-Motor ansteuern wird, präsentieren die Wissenschaftler vom 19. bis 23. April auf dem saarländischen Forschungsstand der Hannover Messe (Halle 2, Stand C 44). &#13;
"Während es früher Experimentierkästen gab, sitzen die Schüler heute eher vor Computern", sagt Professor Andreas Schütze. "Daher fehlt ihnen die Erfahrung im Umgang mit der Elektronik, die für Experimente benötigt wird." Um moderne, durch Mikrosensoren gesteuerte Technik wieder erlebbar zu machen, hat er mit seinen Mitarbeitern die Experimentierplattform VenDASys entwickelt. Sie ersetzt ein halbes Labor, da sie viele elektronische Komponenten in sich vereint, darunter Spannungs- und Stromquellen für die Energieversorgung, verschiedene Messgeräte und digitale Ein- und Ausgänge. Mit einer Standard-USB-Schnittstelle lässt sie sich an jeden Rechner anschließen. " Der Unterschied zu kommerziellen Systemen besteht darin, dass die Schüler ihre Experimente selber aufbauen und nicht nur vorgefertigte Abläufe präsentiert bekommen", erklärt der Professor für Messtechnik. &#13;
Wie man mithilfe der Schüler-Plattform auch komplexe Experimente realisieren kann, zeigen die Saarbrücker Forscher auf der Hannover Messe am Beispiel eines Stirling-Motors. Dabei wird heiße Luft in einem Metallzylinder hin- und hergeschoben, so dass sie abwechselnd erhitzt und abgekühlt wird, wodurch sich ein Kolben bewegt, der wiederum einen Generator antreibt. Der Stirling-Motor, der noch vor wenigen Jahren als Kuriosum galt, hat den Vorteil, dass er schon bei niedrigen Temperaturen Bewegung oder Strom erzeugen kann, im Experiment wird dies mit Halogenlampen erzeugt. "An einem solchen Heißluft-Motor kann man thermodynamische Prozesse darstellen und mit geeigneten Sensoren auch nachmessen. Darüber hinaus können Schüler auch den Versuchsaufbau ändern und ausprobieren, wie sich beispielsweise ein höherer Wirkungsgrad erreichen lässt", erläutert Andreas Schütze. &#13;
Um möglichst viele junge Leute für naturwissenschaftliches Experimentieren zu begeistern, will das Team der Saar-Uni gemeinsam mit dem Saarlouiser Lehrer Benjamin Brück die Experimentierplattform für Schüler leicht zugänglich machen. So soll im Max-Planck-Gymnasium in Saarlouis ein Experimentierraum mit VenDASys-Geräten ausgestattet werden, der auch von anderen saarländischen Schulen genutzt werden kann. In einem eigens entwickelten Elektronik-Selbstlernkurs, der in Kürze online verfügbar ist, werden die Schüler an elektronische Komponenten wie Widerstände, Dioden und Kondensatoren herangeführt und erlernen die Programmierung mit "LabVIEW". Mit dieser graphischen Programmiersprache, die intuitiv bedienbar ist, lassen sich die bei den Versuchen ermittelten Messwerte auf den Computer übertragen, auswerten und darstellen. Auch im Schüler-Labor SinnTec an der Universität können Schüler mit der VenDASys experimentieren. Wegen der einfachen Handhabung der Experimentierplattform, denken die Macher bereits noch einen Schritt weiter: Nach einer kurzen Einweisung könnten interessierte Jugendliche auch zu Hause damit experimentieren, zum Beispiel für Jugend forscht. &#13;
Das Projekt, das junge Leute für Fächer im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) interessieren soll, wird vom Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes mit 106.000 Euro für zwei Jahre gefördert. Noch einmal die gleiche Summe steuert der Lehrstuhl von Professor Schütze für Entwicklung und Bau der Experimentierplattform sowie die Unterstützung der Nutzer bei. &#13;
&#13;
(Quelle: PM der Universität des Saarlandes vom 15.4.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=167220798913694&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=167220798913694&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutsche Mathematiklehrer im internationalen Vergleich mittelmäßig</title>
      <description>15.04.2010 - (red/idw) Deutsche Grundschullehrkräfte und Gymnasiallehrer, die Mathematik als Fach studiert haben, zeigen im internationalen Vergleich am Ende ihrer Ausbildung gute bis sehr gute Leistungen. Grundschullehrkräfte ohne eine solche Vertiefung sowie Haupt- und Realschullehrer bleiben dagegen hinter Lehrkräften für die Grundschule bzw. die Sekundarstufe I in anderen Ländern zurück.&#13;
Diese Diskrepanz deckte heute die internationale Vergleichsstudie TEDS-M (Teacher Education and Development Study in Mathematics) auf, in deren Rahmen mehr als 20.000 Mathematiklehrer im letzten Jahr der Lehrerausbildung zu ihren fachlichen und didaktischen Kompetenzen getestet wurden. "Ein Teil unserer Lehrkräfte wird damit unzureichend auf ihre anspruchsvolle Aufgabe vorbereitet, Schülerinnen und Schüler zu den staatlich gesetzten Bildungsstandards zu führen", resümiert Sigrid Blömeke, Professorin für Unterrichtsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin und Leiterin der Studie.&#13;
In kaum einem Land zeigen sich so große Unterschiede in den fachbezogenen Kompetenzen der Lehrkräfte einer Schulstufe wie in Deutschland, was im Durchschnitt nur zu Ergebnissen führt, die knapp über dem internationalen Mittelwert liegen. Deutsche Grundschullehrkräfte schneiden im internationalen Vergleich hervorragend ab, wenn sie sich in ihrer Ausbildung für das Fach Mathematik entschieden haben. Probleme zeigen sich bei stufenübergreifend ausgebildeten Grund-, Haupt- und Realschullehrern ohne Mathematik als Studienfach, die als Klassenlehrkräfte in der Grundschule aber Mathematik unterrichten müssen. &#13;
&#13;
Lehrerausbildung muss reformiert werden&#13;
Mit ihrem überwiegend aus der Schule stammenden Wissen werden sie vermutlich nur schwer erfolgreichen Mathematikunterricht durchführen können", sagt Gabriele Kaiser, Professorin für Mathematikdidaktik an der Universität Hamburg und Co-Leiterin von TEDS-M. Angesichts eines anzunehmenden Zusammenhangs von Lehrerkompetenzen und Schülerleistungen eröffnet sich hier ein Weg, durch Reformen in der Lehrerausbildung Schülerleistungen zu steigern. Sigrid Blömeke: "Anspruchsvolle Bildungsstandards sind wichtig für unsere Schülerinnen und Schüler. Wir benötigen dann aber auch Grundschullehrkräfte, die so ausgebildet sind, dass alle Schüler eine Chance haben, sie zu erreichen - nicht nur jene, die das Glück haben, von einer Lehrerin mit Mathematikausbildung unterrichtet zu werden." In Taiwan oder Singapur, die in Bezug auf die mathematische und mathematikdidaktische Kompetenz an der Spitze der Leistungsverteilung stehen, ist es gar nicht erst möglich, ohne das Studium der Mathematik und ihrer Didaktik in den Grundschullehrerberuf einzutreten. Starke Leistungen in den beiden untersuchten Bereichen zeigen auch die Grundschullehrkräfte aus der Schweiz und Norwegen.&#13;
In der Sekundarstufe I wird Mathematikunterricht fast überall auf der Welt durch Fachlehrkräfte erteilt. Hier stehen angehende Lehrkräfte aus Taiwan und Russland an der Spitze der Leistungsverteilung, die Leistungen deutscher Mathematiklehrkräfte liegen signifikant über dem internationalen Mittelwert, aber deutlich hinter der Spitze. Erneut gilt, dass sich in kaum einem Land eine solche Variationsbreite an Leistungen zeigt wie in Deutschland: Angehende Gymnasiallehrkräfte zeichnen sich im internationalen Vergleich am Ende ihrer Ausbildung durch herausragende Kompetenzen aus. Nicht-Gymnasiallehrkräfte, die eine deutlich kürzere Lehrerausbildung durchlaufen, weisen Schwächen auf.&#13;
&#13;
Lehrkräfte haben Probleme beim Lösen von Nichtstandardaufgaben&#13;
Sigrid Blömeke: "Mit Blick auf die Chancengerechtigkeit in den Schulen der Sekundarstufe I muss dieses Ergebnis alarmieren." Fast die Hälfte der deutschen Haupt- und Realschullehrkräfte weist nur ein mathematisches beziehungsweise mathematikdidaktisches Wissen auf, das dem unteren TEDS-M-Kompetenzniveau entspricht. Demnach haben diese Lehrkräfte zum Teil selbst Schwierigkeiten, mathematische Nichtstandardaufgaben zu lösen, die auf dem Niveau der zu unterrichtenden Schüler liegen. Gabriele Kaiser "Mathematik ist ein Schlüsselfach für den Zugang zu vielen Berufen. Anspruchsvolle Bildungsstandards sind für Schülerinnen und Schüler daher wichtig. Wir benötigen dann aber auch in der Breite Lehrkräfte mit hoher Fachkompetenz, sodass alle Schüler eine Chance haben, sie zu erreichen - nicht nur die Schüler des Gymnasiums."&#13;
&#13;
Umfangreiche pädagogische Kompetenz&#13;
Pädagogische Kompetenz wurde in den Ländern Deutschland, Taiwan und den USA vertieft getestet. Sowohl deutsche Grundschullehrkräfte als auch deutsche Mathematiklehrkräfte für die Sekundarstufe I verfügen am Ende ihrer Ausbildung über deutlich höhere Kompetenzen als jene in den USA. Im Vergleich zu Taiwan zeichnen sich Lehrkräfte aus Deutschland noch einmal durch eine besonders starke Leistungsspitze aus. Inhaltlich verfügen die Lehrkräfte in Deutschland über relativ umfangreiches Wissen zum Umgang mit einer heterogenen Schülerschaft. Diese Stärke geht vor allem auf die Leistungen der Haupt- und Realschullehrkräfte zurück.&#13;
&#13;
Wandel in der Unterrichtskultur&#13;
Bezüglich des Bildes von Mathematik vertreten sowohl angehende Grundschullehrkräfte als auch die Mathematiklehrkräfte der Sekundarstufe I aus Deutschland moderne Auffassungen: So lehnen sie eine Charakterisierung der Mathematik als abstraktes System von Algorithmen im internationalen Vergleich besonders deutlich ab. Entsprechend werden Überzeugungen, in denen eine rein lehrergesteuerte Vermittlung mathematischen Wissens betont wird, abgelehnt. Schülerorientierten Überzeugungen zum Erwerb mathematischen Wissens wird dagegen stark zugestimmt. "Einen Zusammenhang von Überzeugungen und Unterrichtshandeln vorausgesetzt, deutet sich hier ein Wandel in der Unterrichtskultur an, der Hoffnung weckt", sagt Sigrid Blömeke.&#13;
&#13;
Die TEDS-M-Studie macht auch deutlich, dass sich Lehrerausbildende an Universitäten im internationalen Vergleich durch einen besonders hohen Forschungsbezug und jene an Studienseminaren durch eine besonders starke Orientierung an der schulischen Praxis auszeichnen. Allerdings bleibt es im Wesentlichen den angehenden Lehrkräften überlassen, diese verschiedenen Angebote für sich in ein konsistentes Wissensgerüst zusammenzufügen.&#13;
&#13;
Die in 17 Ländern durchgeführte Studie der International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA), die auch die TIMSS- und IGLU-Studien durchführt, hat mit der Lehrerausbildung zum ersten Mal die tertiäre Bildung mit objektiven Kompetenztests in den Blick genommen. Deutschland hat an TEDS-M unter der Leitung von Sigrid Blömeke, Gabriele Kaiser und Rainer Lehmann gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) teilgenommen. "Einer angemessen gestalteten Lehrerausbildung kommt entscheidende Bedeutung für die Zukunft unseres Schulsystems zu", führt Blömeke aus. Die TEDS-M-Ergebnisse deuten auf Reformpotenzial in Bezug auf die Rekrutierung von Bewerbern in die Ausbildung als auch in Bezug auf die Gestaltung dieser hin.&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick.de vom 15.4.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=167221216415273&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Tüftler schicken Solarmobile ins Rennen</title>
      <description>Wer baut das schnellste Solarmobil? Im Schülerwettbewerb "SolarMobil-Deutschland" können Jugendliche ihre selbst konstruierten Modellfahrzeuge an den Start schicken. Anlässlich des aktuellen Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Energie veranstalten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) diesen Wettbewerb erstmals auf Bundesebene. Der Startschuss fällt am 25. September 2010, dem "Tag der Energie", auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Dabei treten die Sieger von regionalen Solarrennen aus sechs Bundesländern gegeneinander an, um die schnellsten und kreativsten Fahrzeuge zu ermitteln. &#13;
&#13;
"Die Solarenergie gehört zu den grünen Technologien. Diese werden uns nicht nur helfen, unsere Umweltprobleme zu lösen, sie werden auch ganz maßgeblich den Aufbau einer innovativen und beschäftigungsstarken Zukunftsindustrie vorantreiben. Hierfür möchten wir schon in den Schulen Interesse und Begeisterung wecken", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag in Berlin zur Ankündigung des Bundeswettbewerbs. Indem sie selber planen, konstruieren und basteln, erfahren die Schülerinnen und Schüler auf kreative Weise, was sich hinter so abstrakten Begriffen wie alternative Fahrzeugantriebe und Energieeffizienz verbirgt. So können ihnen die praktischen Erfahrungen mit aktueller Thematik einen Zugang zur faszinierenden Welt der Technik erschließen.  &#13;
&#13;
Gewinnen wird das Team, dessen Fahrzeug die Sonnenenergie am effizientesten nutzt, und das dazu ein eindrucksvolles Poster präsentiert. Darüber hinaus werden auf dem Potsdamer Platz weitere Exponate zur Solartechnik gezeigt. Außerdem sind Experten vor Ort, die Schülerinnen und Schülern praktische Informationen über Berufsbilder im Bereich nachhaltiger Energieerzeugung und -nutzung geben. &#13;
&#13;
2010 nehmen die Sieger folgender regionaler Schülerwettbewerbe teil: Artefact Solarcup (Glücksburg), BobbyCar SolarCup (Bielefeld), SolarCup (Kassel), Solaris Cup (Chemnitz), Solarinitiative Mecklenburg-Vorpommern (Wismar), Sonne bewegt! (Frankfurt) und SWE Solarbauwettbewerb (Erfurt). Nach der Premiere in diesem Jahr streben die Initiatoren an, den Wettbewerb in den nächsten Jahren fortzusetzen und weitere Teilnehmer in den Regionen zu gewinnen. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.SolarMobil-Deutschland.de . &#13;
&#13;
                                                                                                        Zum Wissenschaftsjahr der Energie &#13;
&#13;
2010 ist das durch BMBF, Wissenschaft im Dialog und die Helmholtz Gemeinschaft initiierte Wissenschaftsjahr zur Zukunft der Energie. Bundesweite Aktionen informieren über eine sichere und umweltverträgliche Energietechnik. In diesem Rahmen möchten BMBF und VDE den spielerischen Umgang mit Zukunftstechnologien fördern, um Interesse an einer Ausbildung und späteren beruflichen Tätigkeit im Bereich der grünen Technologien zu wecken. Nähere Informationen zum aktuellen Wissenschaftsjahr finden Sie unter www.zukunft-der-energie.de . &#13;
&#13;
Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle des BMBF und bei Melanie Mora vom VDE (Telefon: 069/6308-461, melanie.mora@vde.com ).&#13;
&#13;
(Quelle:  BMBF-Pressemitteilung Nr. 070/2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=168962685552288&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rachel: "Dieses Schiff wird Begeisterung für Forschung wecken"</title>
      <description>MS Wissenschaft zeigt faszinierende Ausstellung rund ums Thema Energie in über 30 Städten in Deutschland und Österreich / Schiffstaufe in Berlin-Spandau &#13;
Mit einer klassischen Schiffstaufe durch Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), ging am Dienstag die MS Wissenschaft auf große Reise durch Deutschland und Österreich. An Bord befindet sich eine 600 Quadratmeter große interaktive Ausstellung zum Wissenschaftsjahr "Die Zukunft der Energie". "Wir wollen mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürger über das Zukunftsthema Energie sprechen. Und wir möchten vor allem das Interesse von Kindern und Jugendlichen für naturwissenschaftliche Zusammenhänge wecken. Ich bin mir sicher: Dieses Schiff und diese Ausstellung werden dazu beitragen und bei den Besuchern für Begeisterung sorgen", sagte Rachel bei der Eröffnung in Berlin-Spandau. Hier wird das Schiff bis zum 20. Mai liegen, bevor es Berlin-Tegel und danach Berlin-Mitte ansteuern wird.&#13;
Die Ausstellung "Planet Energie" an Bord des 105 Meter langen Binnenschiffes der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) gibt einen faszinierenden Überblick über aktuelle Forschungen zu den Fragen, wie in Zukunft Energie gewonnen und verteilt werden kann. Sie ist in acht thematische Bereiche gegliedert und reicht von den erneuerbaren Energien über fossile Brennstoffe bis hin zur intelligenten Gewinnung und Nutzung. Über 30 Exponate laden zum Mitmachen und Mitforschen ein. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. "Die Bedeutung der Klima-Energie-Thematik ist auch angesichts der wachsenden Weltbevölkerung unübersehbar. Forschung und Innovation werden zur Lösung dieser globalen Aufgabe einen zentralen Beitrag leisten", betonte Rachel. In der erstmals angebotenen Diskussionsreihe "Dialog an Deck" können Interessierte nach dem Ausstellungsbesuch abends auf dem Schiff außerdem mit Energie-Experten diskutieren. "Hier können Bürger und Forscher ungezwungen miteinander ins Gespräch kommen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär.&#13;
Bis Anfang Oktober wird die MS Wissenschaft über 30 Städte in Deutschland und erstmals auch Österreich ansteuern. Das Ausstellungsschiff wird vom BMBF gefördert. Weitere Unterstützer sind die Klaus Tschira Stiftung sowie die Ista Deutschland GmbH. Der FWF Österreich - Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung - ermöglicht den Aufenthalt im Nachbarland.&#13;
Weitere Informationen zur Reiseroute und zu Öffnungszeiten im Internet unter&#13;
www.ms-wissenschaft.de sowie www.dialog-an-deck.de&#13;
Informationen zum Wissenschaftsjahr 2010 gibt es unter www.zukunft-der-energie.de&#13;
&#13;
(Quelle: Presse-Newsletter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 18.05.2010 [Pressemitteilung 081/2010])</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=169736936618660&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technik-Kongresse für Mädchen</title>
      <description>Rund um MINT geht es in sieben bundesweiten Mädchen-Technik-Kongressen. Schülerinnen sind eingeladen, sich bei Mitmach-Experimenten und Gesprächen mit technisch-naturwissenschaftlichen Themen zu beschäftigen.&#13;
&#13;
Jeweils einen Tag lang können sich Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren in verschiedenen MINT-Bereichen ausprobieren und Berufe rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik kennenlernen.&#13;
&#13;
Die Kongresse finden 2010 an folgenden Terminen statt:&#13;
&#13;
18. Juni in Berlin-Schöneweide in der Hochschule für Technik und Wirtschaft&#13;
18. Juni in Rostock im Technologiepark Rostock und auf dem Campus der Uni Rostock&#13;
5. Juli in der DASA - Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund&#13;
15. September im Dynamikum Science Center in Pirmasens&#13;
22. September in der FH in Jena&#13;
29. September in der FH in Kempten&#13;
11. November im Institut für Mikroproduktionstechnik der Uni Hannover in Garbsen&#13;
&#13;
(Quelle: planet-beruf.de vom 20.5.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=169902705779321&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Fri, 21 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energiemix der Zukunft gesucht! </title>
      <description>Das Online-Spiel ENERGETIKA 2010 vermittelt Jugendlichen im Wissenschaftsjahr Energie spielerisch Zugang zur Energieforschung &#13;
Die Energieversorgung eines Landes endlich einmal selbst gestalten? Jetzt geht das - mit dem Online-Spiel Energetika 2010. Jugendliche ab 14 Jahren stehen vor der Herausforderung, die Stromversorgung in dem fiktiven Land Energetika bis 2050 sicherzustellen. Dafür gilt es, Kraftwerke zu bauen, Speicheranlagen zu planen und neue Technologien zu entwickeln. Doch nicht nur technisches Know-how, auch strategisches Geschick und nachhaltiges Denken sind gefragt, um die Bürger zufriedenzustellen, die Umwelt zu schonen und die wirtschaftliche Kraft des Landes zu erhalten. &#13;
Das Spiel ist eingebettet in ein Online-Portal, das Wissenswertes über technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge der Energieversorgung bereit stellt. Außerdem können sich die Jugendlichen über die vielfältigen Berufsperspektiven, Ausbildungsmöglichkeiten und Forschungsaktivitäten in der Energiebranche informieren. &#13;
Energetika 2010 macht auf eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit aufmerksam: Wie können Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten, um die Energieversorgung sicherzustellen? Erfinder des Online-Spiels ist die Stuttgarter Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperationsforschung Dialogik GmbH. Sie hat die Parameter, die dem Spiel zugrundeliegen, entwickelt. Die Universität Stuttgart, das Forschungszentrum Jülich, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie andere Wissenschaftseinrichtungen waren an der Entwicklung beteiligt.&#13;
Das Online-Spiel Energetika 2010 ist eines von zahlreichen Angeboten im Wissenschaftsjahr Energie. Wie das Energiequiz oder die Energieroute der Museen soll es dazu beitragen, die öffentliche Diskussion über Energiethemen anzuregen und vor allem Kinder und Jugendliche für Forschung zu begeistern. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) darüber hinaus die Bedeutung der Wissenschaft für die dauerhafte, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung veranschaulichen. &#13;
Zum Online-Spiel Energetika 2010 gelangen Sie unter: www.energiespiel.de&#13;
Mehr zum aktuellen Wissenschaftsjahr gibt es unter www.zukunft-der-energie.de &#13;
Der Abdruck ist honorarfrei. Ein Belegexemplar wird erbeten. &#13;
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: &#13;
Redaktionsbüro Wissenschaftsjahr 2010 0" Die Zukunft der Energie&#13;
Ulrike Clarus Wiarda&#13;
Friedrichstraße 78&#13;
10117 Berlin&#13;
T. 030/70 01 86 884&#13;
F. 030/70 01 86 909&#13;
ulrike.clarus@zukunft-der-energie.de &#13;
Dialogik&#13;
Frank Ulmer&#13;
Lerchenstraße 22&#13;
70176 Stuttgart&#13;
T. 0711/2597 17 21&#13;
ulmer@dialogik-expert.de &#13;
&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF, Pressemitteilung 086/2010 vom 26.05.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=170419055414316&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 27 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Scientix: die neue Internet-Plattform für Wissenschaftspädagogik</title>
      <description>Die Europäische Kommission hat das neue Internet-Portal Scientix eingerichtet, das ab sofort für Lehrer, Forscher, politische Entscheidungsträger, Akteure vor Ort, Eltern und alle sonstigen Interessierten im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung zur Verfügung steht. Das Portal bietet Zugang zu Lehrmaterial, Forschungsergebnissen und politischen Unterlagen aus europäischen Projekten im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung, die von der Europäischen Union sowie im Rahmen verschiedener nationaler Initiativen finanziert wurden. Die neue Plattform fördert die regelmäßige Verbreitung und den Austausch von Neuigkeiten, Know-how und empfehlenswerten Verfahren im Bereich der Wissenschaftspädagogik in der gesamten Europäischen Union.&#13;
&#13;
Máire Geoghegan-Quinn, EU-Kommissarin für Forschung, Innovation und Wissenschaft, erklärte dazu: Scientix bietet allen Lehrern und Schülern im Bereich der Naturwissenschaften Zugang zu exzellenten Lehrmaterialien, die in europäischen und nationalen Forschungsprojekten entwickelt wurden. So begeistert das Portal junge Menschen für die Naturwissenschaften und trägt gleichzeitig dazu bei, die in Europa in die wissenschaftliche Bildung investierten Gelder optimal zu nutzen. Das Portal bietet zudem allen, die sich für Wissenschaftspädagogik interessieren, die Möglichkeit zum Informations- und Meinungsaustausch.&#13;
&#13;
Die Plattform steht unter dem Motto Suchen, finden und anwenden. Die angebotenen Informationen und Dienste decken mehrere Dimensionen der naturwissenschaftlichen Bildung ab und richten sich an alle Beteiligten auf diesem Gebiet: Lehrer, Forscher, politische Entscheidungsträger, Akteure vor Ort, Eltern und Jugendliche. Lehrer beispielsweise finden dort Lehrmaterial aus Hunderten von europäischen Projekten, das auf Anfrage in allen europäischen Sprachen bereitgestellt wird. &#13;
&#13;
Das neue Portal steht in den Sprachen Englisch, Französisch, Deutsch, Spanisch, Italienisch und Polnisch zur Verfügung. Es bietet Zugang zu den wichtigsten Ergebnissen europäischer Projekte im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung, die von der Europäischen Union im Laufe des 6. und 7. Rahmenprogramms für Forschung und technologische Entwicklung (Generaldirektion Forschung), des Programms Lebenslanges Lernen (Generaldirektion Bildung und Kultur) sowie im Rahmen verschiedener nationaler Initiativen finanziert wurden.&#13;
&#13;
Scientix ist jedoch nicht nur eine Website! So werden in den nächsten 3 Jahren in diesem Zusammenhang mehrere Workshops und sonstige Veranstaltungen organisiert. Vom 6. bis 8. Mai 2011 findet mit der Scientix-Konferenz die Hauptveranstaltung statt, die den Aufbau von Netzwerken im Bereich der naturwissenschaftlichen Bildung fördern und Feedback über die angebotenen Online-Dienste liefern soll. Zudem wird ein monatlicher Newsletter versandt, um über Aktualisierungen des Portals zu informieren.&#13;
&#13;
Scientix wird vom Europäischen Schulnetz im Auftrag der Europäischen Kommission (Generaldirektion Forschung  Programm Wissenschaft und Gesellschaft im Rahmen des RP7) umgesetzt. &#13;
&#13;
Das Europäische Schulnetz (European Schoolnet) ist ein Netzwerk aus 31 europäischen und nichteuropäischen Bildungsministerien. Es wurde vor über 10 Jahren gegründet, um die wichtigsten Akteure in diesem Bereich  Bildungsministerien, Schulen, Lehrer und Forscher  bei der Entwicklung und Einführung innovativer Lehr- und Lernmethoden zu unterstützen.&#13;
&#13;
Weitere Informationen zu SCIENTIX, dem Portal für die naturwissenschaftliche Bildung in Europa, finden sich unter http://scientix.eu.&#13;
&#13;
(Quelle: EUROPA Press releases RAPID , Brüssel, 4. Juni 20109</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=171367091798866&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als GPS und Kartenlesen</title>
      <description>Geodaten liefern uns wichtige Informationen über die Erde, sind die Basis von Entwicklungs-, &#13;
Versorgungs- und Notfallplanungen und unterstützen in Navigationssystemen unsere mobile &#13;
Gesellschaft. Sie werden heute mit modernsten computer- und satellitengesteuerten Methoden &#13;
der Vermessung und Datenspeicherung erfasst, verarbeitet und präsentiert. Um entsprechende &#13;
Fachleute auszubilden, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der &#13;
Bundesregierung gemeinsam mit Sozialpartnern und Sachverständigen neue &#13;
Ausbildungsordnungen für die Berufe Geomatiker/-in und Vermessungstechniker/-in erarbeitet, &#13;
die am 1. August 2010 in Kraft treten.&#13;
&#13;
Geomatiker/-innen gestalten vor allem das Management von Geodaten. Das beinhaltet deren &#13;
Erfassung, die Analyse und Speicherung der Daten sowie ihre Umsetzung und Präsentation &#13;
in verschiedenen Medien wie zum Beispiel Karten und Navigationsinstrumenten. Der &#13;
modernisierte Beruf Vermessungstechniker/-in ist um neue Elemente der Geoinformationstechnologie &#13;
und spezielle Qualifikationen der Messtechnik erweitert worden. Die Vermessungstechniker/-innen &#13;
können an Liegenschaftsvermessungen, Verfahren der Grundstückswertermittlung oder technischen &#13;
Vermessungen beteiligt sein. Der Beruf teilt sich nun in die Fachrichtungen Vermessung und &#13;
Bergvermessung  mit entsprechend getrennten speziellen Inhalten im dritten Ausbildungsjahr.&#13;
&#13;
Die neuen Arbeitsinhalte haben zu einer modernisierten Konzeption der Ausbildung in der &#13;
Geoinformationstechnologie geführt: Beide Berufe sind im ersten Jahr der Ausbildung über &#13;
gemeinsame Ausbildungsinhalte verbunden; die Inhalte der beiden alten Berufe Kartograph/-in &#13;
und Bergvermessungstechniker/-in werden in jeweils einen der beiden Berufe integriert und als &#13;
eigenständige Berufe aufgehoben. Die Tätigkeiten erfordern so unterschiedliche Aspekte wie &#13;
die Beherrschung komplexer räumlicher Sachverhalte, Anwendung von mathematischen und &#13;
IT-Kenntnissen, grafische Gestaltung, Kundenorientierung und berufsbezogene Rechtskenntnisse.&#13;
&#13;
Arbeitsstellen für Geomatiker/-innen bietet der öffentliche Dienst ebenso wie die private Wirtschaft, &#13;
so zum Beispiel in Landesämtern für Vermessung und Geobasisdaten, Vermessungs- und &#13;
Katasterverwaltungen, kartografischen oder Fernerkundungsunternehmen.&#13;
&#13;
Vermessungstechniker/-innen wenden ebenfalls Geoinformationssysteme an, in der Fachrichtung &#13;
Vermessung zum Beispiel bei Lage- und Höhenvermessungen im Innen- und Außendienst. &#13;
Arbeitsplätze bieten der öffentliche Dienst, Vermessungs- und Ingenieurbüros sowie Industriebetriebe. &#13;
In der Fachrichtung Bergvermessung stehen markscheiderische Arbeiten, also Vermessungen zur &#13;
Darstellung der Lagerungs- und Abbauverhältnisse und deren Auswertung im Vordergrund; &#13;
Arbeitsplätze bieten zum Beispiel Bergbaubetriebe, Bergbehörden und Ingenieurbüros. &#13;
&#13;
Weitere Informationen zu den neuen Ausbildungsberufen finden Sie unter www.bibb.de/de/52273.htm &#13;
und in der Broschüre Neue und modernisierte Ausbildungsberufe 2010, die unter www.bibb.de/berufe &#13;
kostenlos heruntergeladen werden kann.&#13;
&#13;
Bildmaterial steht unter www.bibb.de/pressefotos zur Verfügung.&#13;
&#13;
Ansprechpartnerin im BIBB:&#13;
Marlies Dorsch-Schweizer, Tel.: 0228/107-2228; E-Mail: dorsch-schweizer@bibb.de&#13;
&#13;
(Quelle: PRESSEMITTEILUNG 22/2010 des BIBB, Bonn, den 09.06.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=171645605860001&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=171645605860001&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesweiter "Tag der Technik" 2010</title>
      <description>Am 18. und 19. Juni findet der siebte Tag der Technik statt. Die Initiative ist in allen Bundesländern mit Aktionen vertreten. Von Kiel an der Ostsee bis Friedrichshafen am Bodensee. Von Duisburg im Westen bis Weißwasser an der polnischen Grenze. Aber der Tag der Technik ist nicht nur geografisch breit aufgestellt.&#13;
Auf den Veranstaltungen stellen sich die unterschiedlichsten Technik-Bereiche vor. Das reicht vom Flugzeugbauer über Universitätslabore bis zum produzierenden Gewerbe.&#13;
Alle haben das gleiche Anliegen: sich dem drohenden Nachwuchsmangel entgegen zu stellen. Der Tag der Technik bietet die Plattform, um das gemeinsame Ziel&#13;
zu erreichen. Ob als Tag der offenen Tür, Technik-Rallye oder Marktplatz der Technikberufe, die Aktionen sind so unterschiedlich wie die Veranstalter. Nur in einem Punkt gibt es keine Diskussion: Die jungen Tag der Technik-Besucher sollen Spaß haben! Denn viele Jugendliche kommen am Tag der Technik das erste Mal in Kontakt mit der Branche und bringen wenig Technikverständnis mit. Das Vorurteil, Technik sei langweilig und mache keinen Spaß, räumen die vielen ehrenamtlichen Veranstalter gekonnt aus dem Weg. Sie präsentieren Technik zum Anfassen, Mitmachen und Staunen und fördern so Spaß an und Neugierde auf Technik. Beim Tag der Technik werden den Jugendlichen auch eine Berufsberatung und Ausbildungsangebote in interessanten technischen Berufen vorgestellt. Die hervorragenden Berufsaussichten in der Branche aufzuzeigen ist ein weiterer wichtiger Baustein der vielen Events. Nachwuchs für technische Berufe sichert die Zukunft des Technologie-Standorts Deutschland! Weitere Informationen zum Tag der Technik gibt es unter www.tag-der-technik.de.&#13;
&#13;
(Quelle: PM vom 14. Juni 2010 vom Tag der Technik)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=172156052665478&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=172156052665478&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 16 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Papermint gibt Jungforschern eine Stimme</title>
      <description>Die Online-Zeitschrift "Papermint" geht am 1. Juli bundesweit an den Start. Mit diesem Angebot bauen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) ihre Internetplattform tecnopedia.de aus, die seit zwei Jahren naturwissenschaftliche Themen für den Schulunterricht aufbereitet im Internet bereitstellt. &#13;
&#13;
"Papermint" ermöglicht es jugendlichen Forschern ihre im Rahmen des Wettbewerbs "Jugend forscht" erstellten Arbeiten und Erfindungen zu publizieren. Durch die Publikation werden wissenschaftliche Arbeiten zitierfähig und in der Wissenschafts- und Forschercommunity anerkannt.&#13;
&#13;
In Papermint können speziell jugendliche Forscherinnen und Forscher ihre Arbeitsergebnisse einem breiten Publikum vorstellen, sagt Dr. Roland Lentz von der IHK Darmstadt. Er hat die Internetplattform Tecnopedia maßgeblich initiiert. Forschung und Wissenschaft leben vom Dialog zwischen den Beteiligten. Über wissenschaftliche Artikel werden die Forschungsergebnisse in der Fachwelt vorgestellt und diskutiert. Es sind die wissenschaftlichen Aufsätze, die den Fachdialog voranbringen, und zu Reputation und Anerkennung der Forscher führen. Das gilt für den Nachwuchs an den Schulen genauso wie für die Forscher an namhaften Universitäten, so Lentz weiter. &#13;
&#13;
In Papermint können alle jungen Leute veröffentlichen, die sich entweder für einen Jugend-forscht-Landeswettbewerb qualifiziert haben, die ein entsprechendes Votum einer Jury aus einem Regionalwettbewerb vorweisen können oder für die der Jugend-forscht-Betreuer vor Ort ein positives Gutachten ausgestellt hat. &#13;
&#13;
Die erste Ausgabe von Papermint berichtet über Analysen der globalen Wirtschaftskrise und der darauf aufbauenden Computersimulation. Weitere Artikel handeln von IT-Lösungen für behinderte Menschen bis hin zur Untersuchung allergischer Reaktionen oder der Analyse von Zahlenhäufigkeiten.&#13;
&#13;
Papermint erscheint dreimal pro Jahr und ist kostenfrei ausschließlich online erhältlich: http://www.tecnopedia.de/experimente/jungforscher/ &#13;
&#13;
Information: Dr. Roland Lentz, Leiter des Geschäftsbereichs Innovation und Umwelt. Telefon: 06151 871-199, E-Mail: lentz@darmstadt.ihk.de</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=173374426139074&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=173374426139074&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Its Your Energy" - Jugendkongress in Berlin</title>
      <description>Am  5. und 6. August lädt die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Jugendliche aus ganz Deutschland dazu ein, gemeinsam mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Energieversorgung von morgen in Berline zu diskutieren. Um möglichst vielen Jugendlichen die Teilnahme zu ermöglichen, stellt die dena gerne auf Anfrage kostenfreie Bahntickets zur Verfügung, gültig von jedem Bahnhof in Deutschland.&#13;
Der dena-Jugendkongress will im Wissenschaftsjahr den Dialog zwischen Jugend, Politik und Wissenschaft gestalten und das Interesse an der aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema Energie fördern. Dabei geht es bei der Frage nach der zukünftigen Energieversorgung meist um die Energie, die die nachfolgenden Generationen nutzen werden.&#13;
Die Teilnahme am Kongress sowie die Verpflegung sind frei. Eine Anmeldung über die Internetseite www.itsyourenergy.de ist jedoch erforderlich.&#13;
Auf der Internetplattform www.itsyourenergy.de können Jugendliche im Vorfeld ihren Kongress mitgestalten und sich aktiv mit dem Themenfeld Energie auseinandersetzen. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, die den Kongress auch mit einer Begrüßungsrede eröffnen wird.&#13;
Auf dem Programm stehen  Energy Sessions, Keynotes, zu verschiedenen Themen, ein Planspiel und Sessions zu verschiedenen Berufsbildern beispielsweise mit jungen Ingenieurinnen, den MINT-Role-Models,  die aus  ihrem Berufsalltag berichten. Hinzu kommen eine Ausstellung, eine Praxistour Energie und ein Beach BBQ. Einzelheiten finden Sie www.itsyourenergy.de.&#13;
It's Your Energy - Deine Energie, Deine Zukunft!&#13;
5.- 6. August 2010, Berliner Congress Centrum (bcc)&#13;
Alexanderstraße 11, 10178 Berlin&#13;
Informationen &amp; Anmeldung unter www.itsyourenergy.de&#13;
Facebook: www.facebook.com/itsyourenergy&#13;
Twitter: www.twitter.com/itsyourenergy&#13;
YouTube: www.youtube.com/user/Jugendkongress&#13;
studiVZ: www.studivz.de/itsyourenergy&#13;
Für Fragen und weitere Informationen, insbesondere zu Fragen der Fahrtkosten, steht Ihnen die Projektleiterin Energiesysteme und Energiedienstleistungen bei Dena gerne zur Verfügung:&#13;
Nadia Grimm&#13;
Chausseestr. 128a, 10115 Berlin&#13;
Tel:     030/72 61 65  804 &#13;
Fax:    030/72 61 65 - 699&#13;
Mail    grimm@dena.de&#13;
&#13;
(Quelle: Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena))</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=175684246156470&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche sind energiebewusst</title>
      <description>Forsa-Jugendumfrage: Thema "Energie" soll mehr Raum in Schulen und Kindergärten einnehmen &#13;
Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für "besonders wichtig", wenn es um die dauerhafte Sicherung der Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energieagentur (Dena) im Vorfeld des Jugendkongresses "It´s your energy" durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um in Berlin über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Der Kongress wurde von der Dena als Beitrag zum "Wissenschaftsjahr Energie" organisiert - eine Initiative, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. Schirmherrin ist Bundesforschungsministerin Annette Schavan. &#13;
Jeder vierte Jugendliche sprach sich zudem dafür aus, dem Thema "Energie" mehr Raum im Unterricht an Schulen und in der Frühförderung im Kindergarten einzuräumen, das Umweltbewusstsein stärker zu fördern sowie spezielle Studiengänge oder Berufsbilder in diesem Bereich zu schaffen. &#13;
Bildungsministerin Schavan rief den Teilnehmern in ihrer Eröffnungsrede zu: "Ihr seid die Jugend von heute - und ihr seid die Entscheider von morgen. Wir forschen und arbeiten am Umbau unserer Energieversorgung, damit ihr davon profitieren könnt." Zu den Ergebnissen der Umfrage sagte die Ministerin: "Energieforschung ist, gerade was die Erneuerbaren Energien angeht, einer der großen Bereiche in unserem Ministerium. Ganz besonders freut mich, dass Schüler von sich aus dem Thema Energie einen wichtigeren Platz im Unterricht einräumen wollen. Das ist für mich auch ein Zeichen dafür, dass wir unseren Schwerpunkt, das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächer gezielt zu fördern, richtig gesetzt haben." &#13;
"Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind die Themen für das Energiesystem der Zukunft", betonte der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Stephan Kohler. "Mit unserem Jugendkongress geben wir jungen Menschen eine Plattform, um über diese Themen zu diskutieren und sich zugleich über neue Berufsfelder im Energiesektor zu informieren. Je früher wir Kinder und Jugendliche an das Thema Energieeffizienz heranführen, umso selbstverständlicher wird der effiziente Umgang mit Energie für sie werden." &#13;
Zum Wissenschaftsjahr Energie 2010 hatte die dena Jugendliche im Alter von 16-20 Jahren aus ganz Deutschland eingeladen, um gemeinsam mit hochkarätigen Energieexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren. Auf dem Programm standen außerdem interaktive Energy Sessions, eine Skype-Konferenz und spannende Exkursionen rund um das Thema Energie. &#13;
Hinweis für Redaktionen: Fotos zum Jugendkongress und mehr zu den Umfrageergebnissen unter www.dena.de/presse sowie unter http://www.zukunft-der-energie.de &#13;
Die Ergebnisse der Forsa-Jugendumfrage finden Sie im Internet unter: http://www.bmbf.de/pub/Forsa-Ergebnisse_dena_30072010.pdf&#13;
&#13;
(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 06.08.2010 [Pressemitteilung 135/2010] )</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=176818753192864&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Haus der kleinen Forscher" übertrifft Erwartungen </title>
      <description>Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird das "Haus der kleinen Forscher" ab nächstem Jahr mit zusätzlichen zwei Millionen Euro fördern. Das Projekt schreibe eine "beeindruckende Erfolgsgeschichte", so Bundesministerin Annette Schavan. Mehr als 12.500 Kindertageseinrichtungen haben sich seit 2007 in 165 regionalen Netzwerken zusammengeschlossen, um bei Kindern frühzeitig das Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen und an Technik zu wecken - etwa durch Experimentierkurse oder Museumsbesuche. Dazu wurden mehr als 25.000 Erzieherinnen und Erzieher qualifiziert. In den Netzwerken engagieren sich Handelskammern, Volkshochschulen, regionale Stiftungen, Ingenieure und Handwerker. Die zwei Mio. Euro fließen in die Ausweitung des "Haus der kleinen Forscher" auf die Altersgruppe der 6 bis 10jährigen Kinder ab 2011. Bisher förderte das BMBF das Projekt mit durchschnittlich rund 1,25 Mio. Euro jährlich. &#13;
Damit wird das ursprünglich geplante Ziel von 10.000 "Häusern der kleinen Forscher" schon jetzt weit übertroffen. Bis Ende des Jahres sollen 15.000 Kindertageseinrichtungen einbezogen werden. Rund 600.000 Kinder können dann von den Angeboten profitieren. Schavan: "Unser Ziel muss sein, das Interesse an Naturwissenschaften und Technik so früh wie möglich zu wecken." &#13;
Das Technikum, ein freiwilliges technisches Jahr zur Studien- und Berufsorientierung für Abiturienten, wird dagegen Ende September 2010 auslaufen. Die Zwischenbilanz hat gezeigt, dass sich neben dem Bund mittlerweile auch die Länder für eine bessere Technikbildung in der Schule einsetzen. Auch Wirtschaft und Hochschulen haben die Initiative des BMBF aufgegriffen und engagieren sich zunehmend in diesem Bereich. Das Ministerium unterstützt diese Initiativen auch weiterhin, etwa durch Aktionen wie das "Science Center", Mitmach-Labore und das "Jahr der Wissenschaft". Daneben werden auch Projekte zur Förderung der sogenannten MINT-Fächer weitergeführt, etwa der MINT-Frauenpakt, der bei Frauen mehr Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wecken soll. &#13;
Zuletzt hatte der in dieser Woche veröffentlichte Bildungsmonitor des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln bestätigt, dass Fächer wie Mathematik und Naturwissenschaften immer wichtiger werden. Sachsen und Thüringen, die diesjährigen "Sieger" des Bildungsmonitors, liegen deshalb an der Spitze, weil sie sich besonders der Förderung der sogenannten MINT-Fächer annehmen.&#13;
&#13;
(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 20.08.2010 [Pressemitteilung 141/2010])</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178026597101947&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundespräsident Christian Wulff ist neuer Schirmherr von Jugend forscht</title>
      <description>Bundespräsident Christian Wulff hat die Schirmherrschaft über den Wettbewerb Jugend forscht übernommen. Damit setzt er die Tradition seiner Amtsvorgänger fort, die seit dem Jahr 1977 besteht. Darüber hinaus wird das Staatsoberhaupt beim Bundesfinale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb wieder den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit stiften.&#13;
 &#13;
Wir freuen uns sehr, dass Bundespräsident Christian Wulff neuer Schirmherr von Jugend forscht ist, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Seine Entscheidung unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung der Nachwuchsförderung im Bereich von Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Die Übernahme der Schirmherrschaft bedeutet zugleich auch eine Wertschätzung der vielen bei Jugend forscht ehrenamtlich Tätigen. Über 5 000 Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich jedes Jahr als Projektbetreuer und Wettbewerbsleiter. Mehr als 2 000 Fach- und Hochschullehrer sowie Experten aus der Wirtschaft bewerten die Forschungsarbeiten. Ihre freiwillige Mitarbeit macht eine Beteiligung von rund 10 000 Jugendlichen pro Runde erst möglich.&#13;
 &#13;
Das Engagement des Bundespräsidenten ist für uns zugleich auch ein Ansporn, die erfolgreiche Arbeit von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb in den kommenden Jahren fortzuführen, betont Maas. Für die Zukunft unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes ist es gerade auch in Krisenzeiten von entscheidender Bedeutung, noch weitaus mehr junge Talente als bisher zu finden und sie gezielt zu fördern.&#13;
 &#13;
Jugend forscht ist eines der wirksamsten Instrumente zur Nachwuchsförderung in Deutschland. Neun von zehn erfolgreichen Teilnehmern des Bundeswettbewerbs studieren später ein naturwissenschaftlich-technisches, mathematisches oder medizinisches Fach. Im Anschluss an das Studium ist etwa die Hälfte der ehemaligen Bundessieger im Bereich Forschung und Entwicklung an Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen oder in Unternehmen tätig. &#13;
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(Quelle: PRESSEMITTEILUNG Jugend forscht, Hamburg/Berlin, 24. August 2010)&#13;
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      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178270327841621&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Braingame erhält Förderung der LOEWE Landes-Offensive </title>
      <description>Gemeinsam mit dem Technologiepartner weltenbauer. Software Entwicklung GmbH aus Wiesbaden und dem Institut für Physik der Johannes Gutenberg Universität Mainz entwickelt der Wiesbadener Bildungsverlag Braingame eine Basistechnologie für interaktive Simulationen bedeutender Physik-Experimente, die insbesondere für den Schulunterricht am Whiteboard konzipiert werden. Gefördert wird das Projekt von der Hessen Agentur im Rahmen von Hessen ModellProjekte aus Mitteln der LOEWE  Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz.&#13;
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Wenn es um die Durchführung physikalischer Experimente geht, werden dem Tatendrang und Wissensdurst vieler Schülerinnen und Schüler jede Menge Grenzen gesetzt. Denn viele der realen Versuchsaufbauten sind kompliziert, teuer und daher nicht vorhanden oder schlichtweg zu gefährlich. Und nicht selten sieht der Lehrer nach dem mühsamen und zeitraubenden Aufbau in enttäuschte Gesichter, wenn das Experiment dann doch nicht wie geplant funktioniert hat und der prognostizierte Effekt nicht eintritt. Zudem ist ein interaktives Handeln der Schüler am Realexperiment aufgrund der hohen Schüleranzahl nur selten möglich, obwohl gerade experimentelles Ausprobieren für handlungsorientiertes Lernen prädestiniert ist. Dabei steht der Lösungsansatz für dieses Problem schon in vielen Klassenräumen. &#13;
&#13;
Interaktive Tafeln oder auch Whiteboards genannt, nehmen zunehmend Einzug in deutsche Klassenzimmer und ersparen nicht nur den lästigen Kreidestaub, sondern vereinen klassische Tafel, Computerbildschirm, Overhead- und Filmprojektor zu einem integralen Unterrichtsinstrument. Dabei ersetzt diese neue Technologie nicht nur bereits vorhandene Medien, sie ermöglicht eine neue Effizienz und Qualität des Unterrichtens, vorausgesetzt, es wird auch sinnvolle Software bereit gestellt. Bisher beschränkt sich der Software-Einsatz häufig auf reine Standard-Anwendungen wie Präsentations- und Office-Tools. Dabei kann der Einsatz moderner Medien und entsprechender Software gerade im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) den Unterricht bereichern, z.B. bei der Visualisierung von naturwissenschaftlichen Demonstrations- und Schülerexperimenten.&#13;
&#13;
Im Rahmen der Hessen ModellProjekte entwickelt Braingame gemeinsam mit dem Technologiepartner weltenbauer. eine Basistechnologie für Virtual-Reality-gestützte, interaktive Bildschirmexperimente für den Physikunterricht. Dabei ist die Entwicklung speziell auf den Einsatz am Whiteboard oder in Notebook-Klassen ausgerichtet. Fachliche Unterstützung erfolgt durch das Institut für Physik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Bei der Konzeption und Entwicklung macht sich Braingame seine langjährige Erfahrung aus der Computerspiel-Branche und die Kompetenzen in der Konzeption von Lehr- und Lernsoftware zunutze. Mit Hilfe neuester Entwicklerwerkzeuge werden spezielle Experiment-Bibliotheken erstellt, um - neben einer realistischen Darstellung - die gezeigten Apparaturen in ihrem Verhalten in virtueller Realität auch physikalisch und technisch korrekt abzubilden. Im August 2011 soll das Projekt fertig gestellt werden und dann heißt es für Schülerinnen und Schüler hoffentlich schon bald: Interaktives Experimentieren am Whiteboard!&#13;
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Über Braingame&#13;
Interaktive Wissensvermittlung ist die Kernkompetenz des Wiesbadener Verlagshauses. Das umfassende Portfolio der Braingame Publishing GmbH deckt ein breites Spektrum von Bildungsinhalten für den Vor- und Nachmittagsmarkt ab. Zusätzlich werden maßgeschneiderte Lösungen für den Business-Bereich angeboten.&#13;
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Für den Schuleinsatz bietet Braingame curriculare Lern- und Lehranwendungen für interaktive Whiteboards sowie für Beamer- und Notebook-Klassen. Alle Titel zeichnen sich dabei durch eine einfache Benutzerführung, hohe Interaktivität und eine durchdachte Didaktik aus. So wird der Lehrer bei der Gestaltung des mediengestützten Unterrichts entlastet, der Unterricht abwechslungsreicher und der Lernerfolg der Schüler gesteigert. Für den Nachmittagsmarkt bietet Braingame lehrplankonforme Nachhilfeprodukte für PC, mobile Konsolen und das iPhone an. Für Unternehmen konzipiert und entwickelt der Verlag zudem individualisierte Lösungen im Bereich E-Learning, Wissensmanagement und "Serious Games".&#13;
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Bereits seit 1996 entwickelt und verlegt Braingame Lernsoftware, die Wissen nicht einfach nur vermittelt, sondern direkt erlebbar macht. Die vielfach preisgekrönten und millionenfach verkauften Titel machen die Wiesbadener damit zu einem der führenden Anbieter im Bereich interaktiver Bildung. Für das konsequent hohe inhaltliche und gestalterische Niveau der Produkte sorgt ein Team aus handverlesenen Pädagogen, Wissenschaftlern und Gestaltern.&#13;
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Mehr Informationen unter www.braingame.de und www.brainboard.de&#13;
&#13;
(Quelle: bildungsklick vom 17.8.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178274139986892&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178274139986892&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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