<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>MINT - Meldungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>Meldungen MINT-Informationen, MINT-Politik</description>
    <language>de</language>
    <generator>eBOB</generator>
    <item>
      <title>Über 100.000 Besucher bei EXPERIMINTA seit Eröffnung</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=230727339231891&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Am Sonntag, dem 15. April war es soweit: Das erst vor 13 Monaten eröffnete Science-Center "Experiminta", eine gemeinnützige Mitmach-Ausstellung für Jung und Alt, konnte den 100.000 Besucher begrüßen. Die Familie Kalff aus Idstein erhielt aus der Hand der stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Frankfurt am Main, Frau Dr. Renate Wolter-Brandecker, ihre Begrüßungsgeschenke  zuvorderst einen Eintrittsgutschein für den nächsten Besuch, aber auch einen Gutschein für je drei naturwissenschaftliche Spielzeuge für die beiden Söhne Henry und Jakob aus dem reichhaltigen Shop-Angebot der Ausstellung (www.experiminta.de). &#13;
&#13;
Renate Wolter-Brandecker lobte bei dieser Gelegenheit das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder für die "Experiminta". "100.000 Besucher in etwas mehr als einem Jahr könnte sich manches etablierte Museum als Zielmarke setzen", meinte die SPD-Stadtverordnete. &#13;
&#13;
"Wir freuen uns, dass unsere Rekordbesucher eine Familie sind. Dies und die hohen Besucherzahlen in den Osterferien zeigt uns, dass wir auch von Familien als Ausflugsziel entdeckt worden sind, meinte Dr. Herbert Schnell, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins bei der Begrüßung. Besonderes Anliegen des Fördervereins ist es, das Interesse für Bildung in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik zu wecken und zu fördern.&#13;
&#13;
Die Dauerausstellung "Experiminta" in Frankfurt am Main gibt es seit 2011, ein Science-Center für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das Anfassen der Ausstellungstücke ist hier, anders als in Museen, ausdrücklich erwünscht. Die Ausstellung lädt zum spielerischen Umgang vor allem mit den Gesetzen der Mechanik, Mathematik und Optik ein. Selbsttragende Brücken, die die Besucher erst errichten müssen, Ganzkörper-Seifenblasen und Flaschenzüge, mit denen man sich selber in die Höhe ziehen kann, animieren zum Ausprobieren, machen neugierig und lassen staunen. Naturwissenschaftliche Phänomene und mathematische Zusammenhänge werden durch das Experimentieren lebendig und spontan verständlich. &#13;
&#13;
Quelle: Pressemitteilung, Experiminta, 16.04.2012</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=230727339231891&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend forscht Hessen</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=227294276075943&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Zwei Jungforscher aus Mittelhessen haben den Sonderpreis von tecnopedia und IHK für eine anwendungsorientierte Arbeit erhalten. Sie haben ein Thermometer entwickelt, das die Lufttemperatur mit Hilfe von Schallwellen misst. </description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=227294276075943&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der IdeenPark 2012 kommt nach Essen</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=225977889151568&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Der IdeenPark, das Gipfeltreffen für Technik und Bildung, findet im Herzen des Ruhrgebiets statt: Vom 11. bis 23. August geht es auf 60.000 Quadratmetern in der Messe Essen und im Grugapark um Faszination Technik pur  für die ganze Familie und bei freiem Eintritt an allen Tagen. Etwa 400.000 Besucher erwartet der ThyssenKrupp Konzern, der den IdeenPark mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und mehr als 120 Partnern aus Forschung und Wissenschaft, Bildung und Wirtschaft veranstaltet. &#13;
&#13;
Der IdeenPark will Menschen für Technik und Innovation begeistern, technische Kreativität fördern und die Bedeutung technischer Neuerungen für die Zukunft erlebbar machen. Hintergrund: Die Weltbevölkerung wächst, das Klima verändert sich, der Rohstoffverbrauch nimmt zu, und die Ressourcen werden knapper. Nur verantwortungsvolle und gut ausgebildete Menschen werden in der Lage sein, diese Aufgaben zu bewältigen. &#13;
&#13;
Ein kreativer Stadtpark mit unterschiedlichen Quartieren&#13;
 &#13;
Der IdeenPark geht neue Wege  fernab von eingefahrenen Messe- oder Konferenzstrukturen. Die Veranstaltung ist frei von Werbung und offen für alle. Die Besucher begeben sich auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch phantasievoll gestaltete Landschaften und Stadtquartiere mit vielversprechenden Namen, zum Beispiel das AeroDrom, der VerkehrsKreisel oder der EnergiePark. Hier zeigt der IdeenPark innovative Lösungen, zum Beispiel für die Themen Klimawandel, Energiewende oder Mobilität. Die Veranstalter setzen vor allem auf Interaktion. Überall sind die Besucher eingeladen, selbst zu experimentieren und auf eigene Faust Entdeckungen zu machen.&#13;
&#13;
Highlights für die ganze Familie bietet die große IdeenPark Arena. Neben täglichen Infotainment-Angeboten und Vorlesungen der Familien-Uni finden hier auch an sechs Tagen die Days of Innovation statt. Die kostenlosen Eintrittskarten für die Technikshows kann man bei Verlosungen im IdeenPark oder bei den Medienpartnern gewinnen. &#13;
&#13;
Ein weiteres Highlight: Das IdeenSounds Konzert. Hier treten angesagte Bands gemeinsam mit jungen Nachwuchskünstlern auf. &#13;
&#13;
Das IdeenPark-Konzept geht auf  auch weil sich viele Mitstreiter mit der Veranstaltung identifizieren. Unter dem Motto Unglaublich, aber IdeenPark sind zahlreiche Universitäten, Technische Hochschulen und Fachhochschulen im IdeenPark präsent. Eine Vielzahl von Verbänden, Initiativen und Bildungseinrichtungen ist mit an Bord. Neben dem Bundesministerium für Bildung und Forschung bringen sich auch mehrere Ministerien des Landes Nordrhein-Westfalen als Partner des IdeenParks ein. Hinzu kommen zahlreiche Unternehmen, darunter Daimler, Microsoft, Siemens, die Deutsche Telekom, Trumpf, Ford, 3M Deutschland und Zeiss.&#13;
&#13;
IdeenPark 2012&#13;
11.-23. August 2012&#13;
Messe Essen&#13;
Eintritt frei&#13;
&#13;
Quelle: PM, ThyssenKrupp/IdeenPark2012, 29.02.2012</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=225977889151568&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mathematik für Berufseinstieg und Lebensalltag - Was muss man am Ende der Schulzeit können?</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224945227004928&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Viele Ausbildende in Betrieben äußern häufig ihre Sorge über Schulabgänger, die am Ende ihrer Schulzeit nicht über notwendige Basiskompetenzen in Mathematik verfügen. Eine neue Veröffentlichung des Cornelsen-Verlages beschreibt nun erstmals zielgenau die Mathematikkompetenzen, die mindestens notwendig sind, um den Einstieg in den Beruf zu meistern und die auch für den eigenen Lebensalltag essentiell sind. Die Publikation ist mit Unterstützung von Ausbildungsunternehmen entstanden und wird Lehrkräften nun als Orientierungshilfe für den Mathematikunterricht in der Schule angeboten.&#13;
&#13;
Die Autoren sind erfahrene Mathematik-Didaktiker, die zunächst die nach ihrer Ansicht wichtigsten Kompetenzen definiert haben. Mit Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages konnten auch die Erfahrungen der Ausbildungsunternehmen in den Kompetenzkatalog einfließen. Anhand von Beispielaufgaben werden die Kompetenzbeschreibungen konkretisiert. &#13;
&#13;
Lehrerinnen und Lehrer erhalten damit eine Grundlage, insbesondere leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler durch die Beschränkung auf die Basiskompetenzen individuell zu fördern. Die Broschüre kann insofern auch eine Hilfestellung für die Ausbildung im Unternehmen bieten. Darüber hinaus hoffen die Autoren, das Thema "mathematische Basiskompetenzen" stärker ins Bewusstsein der Verantwortlichen für Lehrpläne, Lehreraus- und Lehrerfortbildung zu bringen.&#13;
&#13;
"Basiskompetenzen - Mathematik für den Alltag und Berufseinstieg am Ende der allgemeinen Schulpflicht"; Cornelsen-Verlag, ISBN: 978-3-06-001187-2, 10 Euro. &#13;
</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224945227004928&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tausche Lehrer gegen Professor</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224602477512363&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Das Klima schonen, Ressourcen sparen, die Artenvielfalt erhalten. Diese Themen spielen auch im Schulunterricht eine immer wichtigere Rolle. Schüler können ab sofort direkt von Wissenschaftlern im Klassenzimmer lernen, was Nachhaltigkeit bedeutet.&#13;
Möglich macht das die Forschungsbörse, eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde. &#13;
Über die Website www.forschungsboerse.de können Lehrer Wissenschaftler aus ihrer Region in den Unterricht einladen. 70 Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich nachhaltige Entwicklungen haben sich für die Kontaktplattform schon gemeldet. &#13;
&#13;
"Die Kinder und Jugendlichen können mit Hilfe der Forschungsbörse Wissenschaftler persönlich kennenlernen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. "Dabei geht es um ein Thema, das die junge Generation mehr als alle anderen angeht: die Zukunftsfähigkeit unserer Erde. Die Schülerinnen und Schüler erfahren aus erster Hand, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen arbeiten und welche Lösungen sie anbieten." &#13;
&#13;
Auf der Online-Plattform können außerdem weiterhin Wissenschaftler vermittelt werden, die sich in den beiden vergangenen Wissenschaftsjahren (2010: Energie, 2011: Gesundheit) zum Mitmachen bereit erklärt haben. &#13;
&#13;
Die angemeldeten Nachhaltigkeitsforscher zwischen Lüneburg und München kommen aus den unterschiedlichsten natur-, geistes-, und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen und Disziplinen. Mit dabei sind zum Beispiel Biologen und Chemiker, Ökologen, Ökonomen, aber auch Ingenieure, Stadtentwickler, Architekten, Soziologen, Historiker und Philosophen. Vor dem Hintergrund des Umweltgipfels in Rio de Janeiro im Juni dieses Jahres zeigen die Experten nachhaltige Lösungen für die Veränderungen unseres komplexen globalen Ökosystems auf. Partner der Forschungsbörse sind Universitäten, Forschungseinrichtungen sowie Wirtschaftsunternehmen und Initiativen im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung. &#13;
&#13;
Das Angebot richtet sich vor allem an Schüler der Mittel- und Oberstufe. Es sind aber auch Besuche von Forschern in Grundschulen möglich und sinnvoll. &#13;
&#13;
Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des BMBF gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD). Seit dem Jahr 2000 geht es dabei um den Austausch zwischen Öffentlichkeit und Forschung. Im Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt Erde stehen drei zentrale Fragen im Mittelpunkt: Wie wollen wir leben? Wie müssen wir wirtschaften? Wie können wir unsere Umwelt bewahren? Damit fördert das Wissenschaftsjahr 2012 die gesellschaftliche Debatte über die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder einer nachhaltigen Entwicklung. &#13;
&#13;
Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr Zukunftsprojekt Erde finden Sie unter www.zukunftsprojekt-erde.de. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bei der Forschungsbörse mitmachen möchten, können sich direkt unter www.forschungsboerse.de registrieren.&#13;
&#13;
Quelle: PM, BMBF, 13.02.2012</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224602477512363&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mit der Badewanne auf Entdeckungstour</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224590639033221&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Ein neues Lesebuch lädt Kinder ab 8 Jahren in die spannende Welt des Wassers ein. Flott getextet von Britta Böger und ebenso amüsant wie liebevoll illustriert von Stefanie Saghri werden in abgeschlossenen Kapiteln viele interessante Themen aus der Welt des Wassers dem kleinen und auch großen Publikum verständlich vorgestellt.&#13;
&#13;
Luna und Polly Pop, zwei Mädchen im Alter von acht und zwölf Jahren, machen sich so ihre Gedanken zum Wasser. In einer Badewanne schippern sie von einem Thema zum anderen. Die erste Frage, die sie sich stellen: Was wäre eigentlich, wenn es kein Wasser gäbe? Nun, nicht einmal Vanille-Eis im Schwimmbad gäbe es ohne Wasser. Vom Schwimmbad ganz zu schweigen. Ein ständiger, etwas penetranter Begleiter  der kleine dicke Mann in Badelatschen mit Sprechtüte, unschwer als Bademeister zu erkennen  gibt ungefragt seinen Senf dazu, eben ein Ansagertyp. &#13;
&#13;
Auf der Reise der beiden Mädchen lernen Kinder den Wasserkreislauf kennen und erfahren, wo unser Trinkwasser herkommt oder was sich hinter verstecktem Wasser verbirgt. Gespickt ist die Geschichte mit kleinen Experimenten und bekömmlichen Rezepten, für den Forscherdrang und gegen den Durst.&#13;
&#13;
Das Lesebuch entstand in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Gesundheit. Es kann kostenlos bestellt werden.&#13;
&#13;
Quelle: PM, Umweltbundesamt, 09.02.2012&#13;
</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=224590639033221&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie gute naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gelingt</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=222785590717506&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Insgesamt beteiligten sich 35 Grundschulen aus Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen an der Kooperation. prima(r)forscher unterstützte sie dabei, ein naturwissenschaftliches Profil zu entwickeln und forschendes Lernen im Schulalltag zu verankern. Die Pädagoginnen und Pädagogen tauschten sich in regionalen Netzwerken aus, wurden durch Experten beraten und bildeten sich gemeinsam weiter.&#13;
&#13;
Nun erschien die Publikation "Wie gute naturwissenschaftliche Bildung an Grundschulen gelingt.". Die Broschüre bündelt das Praxiswissen sowie die Ergebnisse und Erkenntnisse aus vier Jahren prima(r)forscher. &#13;
&#13;
Nach Abschluss der Initiative geht das Vorhaben in das jeweilige Regelsystem von Baden-Württemberg, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen über. Und auch die prima(r)forscher-Schulen setzen ihre Entwicklungsarbeit im naturwissenschaftlichen Bereich fort.&#13;
&#13;
Im Rahmen von prima(r)forscher haben die Schulen neue Wege gefunden, wie naturwissenschaftliche Themen spannend vermittelt werden können: Die Schülerinnen und Schüler erschließen sich die Natur und ihre Gesetze in Lernwerkstätten, Forscher-AGs, bei Ausflügen oder in Projekten und gehen dabei von ihren eigenen Fragen und Beobachtungen aus. In Schulbündnissen  bestehend aus einer erfahrenen Pilotschule und zwei bis drei Partnerschulen  lernten die prima(r)forscher voneinander und miteinander wie es geht.&#13;
&#13;
prima(r)forscher. Naturwissenschaftliches Lernen im Grundschulnetzwerk war eine Kooperation der Deutsche Telekom Stiftung und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=222785590717506&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Naturwissenschaftliche Fächer anschaulich gestalten</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217504732646742&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Praktisches Arbeiten ist in der Schule nicht so einfach. Dafür gibt es das Angebot der außerschulischen Lernorte wie die Autostadt in Wolfsburg und das Experimentierzentrum phaeno. Wie so ein Besuch gestaltet sein kann, erfahren Sie im Artikel (Link).</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217504732646742&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Driftmann: Bei G8 jetzt nicht den Rückwärtsgang einlegen!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209740533095242&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Bundesländer sollten nach Ansicht von Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), dringend Abstand davon nehmen, das achtjährige Gymnasium (G8) wieder aufzuweichen.&#13;
&#13;
"Es gibt keinen Anlass, den Rückwärtsgang einzulegen und zum alten System zurückzukehren", sagte der DIHK-Präsident dem "Handelsblatt". Die kürzere Gymnasialzeit habe sich trotz aller Umstellungsprobleme bewährt: "Die Leistungen der Abiturienten, die nach 12 Jahren Abitur machen, sind im Durchschnitt nicht schlechter als nach 13 Jahren."&#13;
&#13;
Die Vorteile von G8 lägen auf der Hand, so Driftmann: "Die jungen Leute gewinnen Zeit und können genauso früh wie die Schulabgänger in den europäischen Nachbarländern ins Studium starten. Aus Unternehmenssicht kommen die Abiturienten und damit auch die Hochschulabsolventen früher in die Betriebe, was in Anbetracht der demografischen Entwicklung wichtig ist und zudem die Gesellschaft entlastet."&#13;
&#13;
Natürlich gebe es noch einiges zu tun, betonte der DIHK-Präsident. Die Reform sei "in den Ländern inhaltlich und organisatorisch nicht gut gemanagt" gewesen. Mit "großem Engagement und Fleiß" sei es Lehrkräften und Schülern gelungen,  manche Versäumnisse von Politik und Verwaltung auszugleichen, lobte Driftmann.&#13;
&#13;
Doch fehle noch immer eine zukunftsweisende Lehrplanreform, "damit die Kinder die Anforderungen erfüllen können und trotzdem Zeit und Muße haben für eine sinnvolle Freizeitgestaltung mit Familie und Freunden". Er kritisierte, dass die Kultusminister auch mit den Bildungsstandards für das Abitur offenbar nicht vorankämen. "Und auf ein gemeinsames Zentralabitur konnten sich bisher nur drei Länder einigen."&#13;
&#13;
(Quelle: DIHK, PM vom 18. August 2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209740533095242&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 25 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sachsen-Anhalts Schülerlabor-Netzwerk Na LoS!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209214009100991&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Das Netzwerk Na LoS! (Netzwerk außerschulische Lernorte  Schülerlabore Sachsen-Anhalt) wurde im November 2010 von neun Schülerlaboren gegründet. Es ist ein Zusammenschluss von außerschulischen Lernorten im Bereich Naturwissenschaften und Technik in Sachsen-Anhalt.&#13;
&#13;
Im Fokus der gemeinsamen Arbeit stehen die Förderung von Bildung im Bereich Naturwissenschaften und Technik sowie die Interessenförderung und Berufsorientierung im MINT-Bereich. Außerdem ist die Stärkung der naturwissenschaftlich-technischen Lehrerfortbildungen in Sachsen-Anhalt dem Netzwerk Na LoS! ein zentrales Anliegen. &#13;
&#13;
Das Angebot des Netzwerkes Schülerlabore richtet sich hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 12. Mehrere Schülerlabore bieten jedoch auch Programme für Grundschulen und Kindergärten an. &#13;
&#13;
In den Schülerlaboren Sachsen-Anhalts können Kinder und Jugendliche aller Schulformen, einschließlich der Begabtenförderung, Laboratmosphäre spüren, Wissenschaftlern über die Schulter schauen und selbst in einem authentischen Umfeld forschend lernen. Sie sind in den vergangenen Jahren an Universitäten, Hochschulen und Technologie- und Gründerzentren in Sachsen-Anhalt gegründet worden und sind entsprechend der Forschungsbereiche der jeweiligen Technologiestandorte ausgerichtet: Biologie, Biochemie, Chemie, Elektronik, Ingenieurwissenschaften, Informationstechnik, Medizintechnik, Ökologie und Umwelt, Pflanzenbiotechnologie, Pharmazie sowie Physik. &#13;
Mittlerweile experimentieren jährlich rund 18.000 Kinder, Schüler, Auszubildende und Lehrer in den Schülerlaboren im Land.&#13;
&#13;
Die außerschulischen Lernorte und Mitglieder des Netzwerkes  Na LoS! sind:&#13;
&#13;
1.	ABI Lab in Bitterfeld-Wolfen&#13;
2.	Chemie zum Anfassen in Merseburg&#13;
3.	Grünes Labor in Gatersleben&#13;
4.	HaSP  Halles Schülerlabor für Physik in Halle&#13;
5.	Lehrpfad Elektrotechnik und Informationstechnik in Magdeburg&#13;
6.	Lernen durch Lehren im Fachgebiet Chemie in Halle&#13;
7.	Naturwissenschaftliches Schülerlabor auf dem Weinberg Campus in Halle&#13;
8.	Naturwissenschaftliches Schülerlabor Ökostation Neugattersleben in Neugattersleben&#13;
9.	Schülerprojektraum GUERICKIANUM in Magdeburg&#13;
10.	Schülerpraktikum Verfahrenstechnik und Technische Kybernetik in Magdeburg&#13;
&#13;
(Quelle: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Staßfurt, 12. August 2011)&#13;
</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=209214009100991&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 19 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>MINT ist was für Mädchen  </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507676797376&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Carlo und Karin Giersch-Stiftung an der TU Darmstadt vergibt in diesem Jahr erstmals den mit 25.000 Euro dotierten Franziska-Braun-Preis für Initiativen, die auf neuen Wegen versuchen, zukünftige Studentinnen für technisch-naturwissenschaftliche Fächer zu begeistern und Wissenschaftlerinnen für die TU Darmstadt zu gewinnen. Erster Preisträger ist in diesem Jahr das Projekt LAN Party Girls Only am Fachbereich Informatik.  &#13;
  &#13;
Die jährliche LAN-Party, die seit 2008 an der TU Darmstadt angeboten wird, richtet sich an Mädchen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Sie haben jeweils eine Nacht lang in verschiedenen Workshops die Möglichkeit, am Fachbereich Informatik Neuland in Sachen Informationstechnologien zu erkunden und neue Netzwerkspiele auszuprobieren. Mit der Veranstaltung soll das häufig verzerrte Bild der Informatik bei den teilnehmenden Mädchen durch einen spielerischen Umgang korrigiert werden. Die Jury lobte in ihrer Begründung insbesondere, dass die Netzwerk-Party die Mädchen zu einem wichtigen Zeitpunkt der ersten beruflichen Orientierung   anspricht und mit dem spielerischen Format an ihre konkrete Lebenssituation anknüpft. Bislang haben in den vergangenen drei Jahren rund 200 Mädchen an den LAN-Partys teilgenommen. Veranstalter sind der Fachbereich Informatik und der Darmstädter Verein Forum Beruf, Karriere, Zukunft e.V.; die Schirmherrschaft haben die SPD-Bundestagsabgeordnete Brigitte Zypries und die Frauenbeauftragte der Stadt Darmstadt, Sabine Eller, übernommen.  &#13;
  &#13;
Das Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro wird der Fachbereich Informatik zum einen zur Finanzierung kommender LAN-Partys, zum anderen zur Entwicklung neuer Projekte   verwenden, die ebenfalls dazu dienen sollen, Mädchen für IT-Themen zu interessieren. Derzeit liegt der Frauenanteil unter den Studierenden am Fachbereich Informatik bei unter zehn Prozent.  &#13;
  &#13;
Initiativprogramm zur Frauenförderung  &#13;
  &#13;
Der Franziska-Braun-Preis ergänzt die langjährigen Aktivitäten der TU Darmstadt, Frauen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften zu fördern. Da die TU Darmstadt als Technische Universität in vielen Fächern mit einem niedrigen Frauenanteil konfrontiert ist, besteht seit 2009 ein bundesweit beachtetes Initiativprogramm zur Umsetzung der Frauenförder- und Gleichstellungsziele. Ein Bestandteil dieses Programms ist der Franziska-Braun-Preis, der neue Wege bei der Rekrutierung von Studentinnen und Wissenschaftlerinnen für naturwissenschaftlich-technische Fächer fördert und künftig alle zwei Jahre vergeben wird. Weitere Bausteine des Programms sind Rekrutierungsmittel, mit denen gezielt hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen für die Besetzung von Professuren gefunden werden sollen, Trainings für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen sowie Wiedereinstiegsstipendien für Postdoktorandinnen nach einer familiär bedingten Unterbrechung ihrer wissenschaftlichen Karriere.  &#13;
  &#13;
Franziska Braun immatrikulierte sich 1908 als erste TU-Studentin  &#13;
  &#13;
Franziska Braun war die erste und zunächst einzige Frau, die sich an der damaligen TH Darmstadt im Studiengang Architektur immatrikulierte, nachdem das Großherzogtum Hessen-Darmstadt am 29. Mai 1908 beschlossen hatte, erstmals regulär Frauen zum Studium zuzulassen. Zuvor waren Frauen an hessischen Hochschulen nur als Hörerinnen erlaubt und konnten höchstens mit einer Ausnahmegenehmigung durch das Ministerium des Inneren zur Prüfung zugelassen werden. Mit einem weiteren Erlass vom 29. August 1908 wurde schließlich die Zulassung von Frauen zu gleichen Bedingungen wie bei Männern per Erlass geregelt. Franziska Braun hat den Weg für viele nachfolgende Studentinnengenerationen geebnet: Heute (Sommersemester 2011) sind an der TU Darmstadt über 6.000 Studentinnen immatrikuliert.  &#13;
  &#13;
Weitere Informationen zur Frauenförderung an der TU Darmstadt:  &#13;
www.intern.tu-darmstadt.de/frauenbeauftragte  &#13;
  &#13;
Pressekontakt: &#13;
Dr. Uta Zybell  &#13;
Frauenbeauftragte der TU Darmstadt  &#13;
Tel.: 06151/16-6102  &#13;
zybell.ut@pvw.tu-darmstadt.de  &#13;
  &#13;
Kommunikation und Medien &#13;
Technische Universität Darmstadt &#13;
Karolinenplatz 5 &#13;
64289 Darmstadt / Germany &#13;
Tel. ++49(0)6151 16-2063 &#13;
Fax.++49(0)6151 16-4128 &#13;
E-Mail: presse@tu-darmstadt.de &#13;
&#13;
(Quelle: MI-Nr. 54/2011, csi - der Frauenbeauftragten der TU Darmstadt, Darmstadt, 29.06.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205507676797376&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesregierung setzt konsequent auf Bildung und Forschung </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205503200566078&amp;id=122817070578140</link>
      <description>&#13;
Der Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) steigt 2012 gegenüber dem laufenden Jahr um fast zehn Prozent auf ein Rekordniveau von 12,8 Milliarden Euro. Das geht aus dem Regierungsentwurf zum Bundeshaushalt 2012 hervor, der heute vom Kabinett verabschiedet wurde. "Die Bundesregierung hat den politischen Schwerpunkt ihrer Arbeit bewusst auf Bildung und Forschung gelegt. Dank dieser Strategie ist Deutschland gestärkt aus der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise hervorgegangen. Die Investitionen in die Köpfe ist der einzige Weg, um vorhandenes Potential zu wecken und zur Entfaltung zu bringen. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist dies eine lebenswichtige Investition in die Zukunft", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. &#13;
Insbesondere mit den drei großen Initiativen "Hochschulpakt 2020", "Exzellenzinitiative" und "Pakt für Forschung und Innovation" wird die deutsche Wissenschaft für die Herausforderungen der nächsten Jahre fit gemacht: Im Rahmen der 1. Säule des Hochschulpakts 2020 erhalten die Hochschulen für die vorübergehend stark steigende Zahl von Studienanfängern (doppelte Abiturjahrgänge, Aussetzung der Wehrpflicht) 1,1 Milliarden Euro, um zusätzliche Studienplätze bereitstellen zu können. Mit dem Qualitätspakt Lehre (175 Millionen Euro) wird in bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre investiert. "Die Möglichkeiten der Studienfinanzierung bauen wir durch die Anhebung der Mittel für BAföG, Begabtenförderung und Deutschlandstipendium deutlich aus. Mit diesen Anstrengungen wirken wir gezielt dem sich bereits heute abzeichnenden Fachkräftemangel entgegen", betonte Schavan. &#13;
Die Forschung an Hochschulen wird mit den Mitteln aus der Exzellenzinitiative (308 Mio. Euro) und aus der 2. Säule des Hochschulpakts (319 Mio. Euro) weiter ausgebaut. Auch die institutionellen Zuwendungen an die großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Deutsche Forschungsgemeinschaft steigen 2012 um 5 Prozent auf insgesamt rund 4,3 Milliarden Euro. Das ist eine wichtige Investition in die Grundlagenforschung, die die Basis aller Innovationen und damit der Grundpfeiler der deutschen Forschungsstärke ist. &#13;
Über den Hochschulbereich hinaus wird gezielt in Bildung investiert und ein besonderer Schwerpunkt auf die Modernisierung und Stärkung der beruflichen Bildung gelegt. Besonderes Augenmerk gilt dabei jenen Jugendlichen, die bei Vergleichsuntersuchungen deutlich niedrigere Leistungen erbringen und die häufig in sozialen, finanziellen und kulturellen Risikolagen aufwachsen. Um Schulabbrüche zu verhindern und die Übergänge von der Schule in die duale Ausbildung zu verbessern, wurde die Initiative "Bildungsketten" mit Potentialanalysen in der 7. Klasse und individuellen Bildungslotsen auf den Weg gebracht. &#13;
Mit den Mitteln der Projektförderung werden innovations- und wachstumsfördernde Maßnahmen unter dem Dach der Hightech-Strategie unterstützt. Deutschland soll zum Vorreiter bei Lösungen globaler Herausforderungen auf den Feldern Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation werden. Ein Beispiel dafür sind die Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung, für deren Aufbau bis 2015 rund 700 Millionen Euro vorgesehen sind, um Prävention und Therapie der Volkskrankheiten zu verbessern. &#13;
Mit einer neuen Forschungsagenda zur Energiewende wird die Umstellung auf eine Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen unterstützt. Ein Beispiel ist die ressortübergreifende Initiative des Bundesforschungs-, Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums zu neuen Speichertechnologien und -konzepten. Die Forschung für nachhaltige Entwicklungen im Bereich Klima, Ressourcenschonung, Biodiversität, zum System Erde und zum Übergang in eine nachhaltige Gesellschaft wird verstärkt. So wird ein Schwerpunkt auf die Forschung für eine effiziente Ressourcennutzung und für alternative Rohstoffe gelegt.&#13;
&#13;
(Quelle: BMBF-Pressemitteilung Nr. 095/2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205503200566078&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rettungspaket für das Deutsche Museum</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=204393484626439&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Bundesministerin Annette Schavan, Staatsminister Wolfgang Heubisch und Museumsdirektor Wolfgang Heckl haben heute ein für das Deutsche Museum historisches Dokument unterzeichnet, die "Zukunftsinitiative": Darin wird nicht nur die Sanierung der Museumsgebäude vereinbart, sondern auch eine Modernisierung der Ausstellungen und der Depots. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Freistaat Bayern unterstützen die Zukunftsinitiative jeweils mit 180 Millionen Euro, das Deutsche Museum steuert 40 Millionen Euro bei.&#13;
&#13;
"Das Deutsche Museum ist damit auf einem guten Weg, weltweit eines der führenden Museen für die Geschichte der Naturwissenschaften und der Technik zu werden" betonte Schavan bei der Unterzeichnung in München. "Mit dieser in der Geschichte des Deutschen Museums einmaligen Kraftanstrengung werden die Weichen gestellt, damit das Museum seine forschungspolitischen Aufgaben auch weiterhin erfüllen kann."&#13;
&#13;
Heubisch würdigte das Deutsche Museum als "herausragende Einrichtung zur Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Zusammenhänge an die breite Öffentlichkeit". Es sei "wie kaum eine andere Einrichtung dazu prädestiniert, Faszination für Wissenschaft und Technik zu wecken und Kinder und Jugendliche für Wissenschaft als Beruf zu begeistern", so der  bayrische Wissenschaftsminister weiter. "Mit fast eineinhalb Millionen Besuchern pro Jahr ist es einer der spannendsten Orte Bayerns und wird von den Menschen auch als solcher geschätzt."&#13;
&#13;
Das Deutsche Museum ist eines der acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Als originärer Ort der Forschung ist es für den Wissenschaftsstandort Deutschland von großer Bedeutung und genießt nationales und vor allem internationales Renommee. Zugleich dient es als naturwissenschaftlich-technisches Gedächtnis und ist weltweit ein bedeutender Akteur in wissenschaftlichen Netzwerken -auf den Gebieten der Objektforschung, Wissenschafts- und Technikgeschichte, der öffentlichen Wissenschaft und der Bildungsforschung.&#13;
&#13;
Ein besonders wertvoller Bestandteil der Forschungsinfrastrukturen sind die Sammlungen. Diese Zeugnisse der materiellen Kultur tragen wesentlich zur internationalen Sichtbarkeit des Forschungsstandortes Deutschland bei. In seinen kürzlich publizierten Empfehlungen hebt der Wissenschaftsrat die Bedeutung der sammlungsbezogenen Forschung hervor.&#13;
&#13;
Museen leisten mit ihren Ausstellungen Übersetzungsarbeit, vergegenwärtigen historische Prozesse und fungieren als kulturelles Gedächtnis. Neben der Kommunikation im Sinne intra- und interkultureller Diskurse sind Transfer und Transformation im Sinne des Diskurses zwischen Geistes- und Naturwissenschaften von besonderer Bedeutung. Gerade die abstrakten, hoch formalisierten Wissenschaften bedürfen einer Veranschaulichung, die das Deutsche Museum besonders gut leistet. In diesem Sinne stärkt das BMBF stärkt neben seiner institutionellen Förderung museumsbezogene Forschung auch in Form von Projekten. &#13;
&#13;
Weitere Informationen zum Deutschen Museum finden Sie unter http://www.bmbf.de/de/16638.php&#13;
&#13;
BMBF-Pressemitteilung 091/2011 vom 24.06.2011.</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=204393484626439&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Reise durch den eigenen Körper </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777283064211&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Von Flensburg bis zum Bodensee: In dieser Woche startet das Wissenschaftsjahr 2011 - Forschung für unsere Gesundheit drei attraktive Ausstellungen. Sie werden in den kommenden Monaten deutschlandweit Besuchern zeigen, was moderne Gesundheitsforschung leistet und wie die Menschen davon profitieren. "Das Wissenschaftsjahr lädt ein zum intensiven Dialog in und mit der Öffentlichkeit: um zu verstehen, weshalb exzellente Forschung für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft wesentlich ist, und um auszuloten, welche Erwartungen an ihre Ergebnisse gestellt werden. Die Ausstellungen zeigen anschaulich die Potenziale der Gesundheitsforschung und zugleich laden sie zum Nachdenken ein, wie wir mit diesen Möglichkeiten umgehen wollen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. &#13;
Am Donnerstag (19.5.) wird das Binnenschiff MS Wissenschaft in Stuttgart getauft und beginnt danach seine Deutschlandtour. Am Freitag (20.5.) öffnet die Ausstellung "Entdeckungen 2011: Gesundheit" auf der Bodenseeinsel Mainau. Bereits am Montag wurde die Wanderausstellung "Es betrifft dich!" der deutschen Science Center in der Phänomenta in Flensburg offiziell eröffnet. Die drei Ausstellungen gehören zu den Höhepunkten im Wissenschaftsjahr. Rund eine halbe Million Besucher werden dabei bundesweit erwartet. &#13;
"Die Gesundheitsforschung eröffnet Chancen und Perspektiven, hat aber vielfach auch eine ethische und gesellschaftspolitische Dimension. Wir fördern die drei Ausstellungen, weil sie besonders attraktive Orte sind, um sich mit der Gesundheitsforschung auseinander zu setzen", sagte Schavan. "Forschung soll den Menschen dienen. Dazu braucht sie die aktive Beteiligung und Diskussion in der Gesellschaft." &#13;
Die schwimmende Forschungsausstellung auf der MS Wissenschaft startet ihre Reise in Stuttgart unter dem Motto "Neue Wege in der Medizin". Ihre interaktiven Exponate laden junge und ältere Menschen dazu ein, den Kosmos Körper zu entdecken. Besucher können beispielsweise einen Blick ins menschliche Gehirn werfen oder ausprobieren, wie sich eine Einschränkung der Sinnesorgane anfühlt. Rund 30 Exponate zeigen Prozesse im Körper, erklären diagnostische Verfahren und geben Einblicke in die Medikamentenentwicklung und Medizintechnik. Zudem finden an Bord Diskussionsveranstaltungen zu gesellschaftlich relevanten Themen statt. Das umgebaute Binnenfrachtschiff wird von der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) auf Reisen geschickt. Nach drei Tagen Aufenthalt in Stuttgart steuert es weitere 34 deutsche und österreichische Städte an. &#13;
Einen Blick in die Zukunft ermöglicht "Entdeckungen 2011: Gesundheit" auf der Insel Mainau vom 20. Mai an. Dort zeigen 18 Pavillons innovative Zukunftsprojekte der Gesundheitsforschung. Die Pavillons wurden von Spitzenuniversitäten, renommierten Forschungsorganisationen und Unternehmen gestaltet und bieten Gelegenheit zum Erkunden, Mitmachen und Ausprobieren. Es geht unter anderem darum, welche Erfolge es bei der Vorbeugung und Behandlung von Diabetes gibt, welchen Nutzen moderne Biotechnologie bringt und weshalb Sport und gesunde Ernährung so effektive Präventionsmaßnahmen sind. Auf verständliche und zum Teil spielerische Weise vermitteln die verschiedenen Beiträge der Ausstellung einen Eindruck von der Innovationskraft der Gesundheitsforschung. Ausgerichtet von der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen und unter der Schirmherrschaft von Bundesministerin Annette Schavan ist "Entdeckungen 2011: Gesundheit" den Sommer über bis zum 4. September geöffnet. &#13;
Zu einer Reise durch den eigenen Körper lädt "Es betrifft DICH!" Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene noch bis zum 29. Mai in das Flensburger Science Center Phänomenta ein. Dort erfahren Besucher in 20 interaktiven Experimentierstationen den eigenen Körper und die eigenen Sinne in ungewöhnlichen Zusammenhängen. Anschließend wandert die Ausstellung Monat für Monat in andere Science Center in Deutschland. So macht sie im Juni im Dynamikum Pirmasens und im Juli im Mind Center in Würzburg Station. Ergänzt wird die Schau an allen Standorten durch Workshops und Vortragsveranstaltungen. &#13;
Termine, Häfen und Stationen sowie Öffnungszeiten der drei Ausstellungen, Hinweise auf weitere Veranstaltungen im Wissenschaftsjahr und viel Lesenswertes zur Gesundheitsforschung finden Sie unter: http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de&#13;
&#13;
(Quelle: Presse-Newsletter-Abbonnement des BMBF vom 19.05.2011 [Pressemitteilung 070/2011])</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777283064211&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lehrer fordern bessere Technik-Ausstattung der Schulen</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=200484361962606&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Deutschlands Lehrer sind in Sachen Technikfreundlichkeit besser als ihr Ruf, scheitern beim Einsatz digitaler Medien in der Praxis aber sehr oft an den schlechten Bedingungen in ihren Schulen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. - unter 500 Lehrerinnen und Lehrern an Oberschulen ergeben. Danach beurteilen 77 Prozent der Lehrer die Nutzung digitaler Medien in den Klassen positiv. Allerdings fordern 88 Prozent eine bessere technische Ausstattung der Schulen mit Computern, schnellen Internetzugängen und digitalen Lernmaterialien. &#13;
&#13;
(Quelle: BITKOM-Presseinformationen vom 9. Mai 2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=200484361962606&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ministerium zeichnet im Wettbewerb für Studierende 15 Projekt-Ideen aus</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=197039902302157&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Früh übt sich, wer einmal ein guter Gesundheitsforscher werden will. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deshalb Projekte von Studentinnen und Studenten mit dem bundesweiten Wettbewerb "Was macht gesund?". Nachdem eine hochkarätig besetzte Jury aus Wissenschaftlern und Kommunikationsexperten die besten Projekte ausgesucht hat, können nun 15 Gewinnerteams aus ganz Deutschland ihre Ideen umsetzen. Dafür erhalten die Teams jeweils 10.000 Euro. Der Wettbewerb ist Teil des Wissenschaftsjahres 2011 - Forschung für unsere Gesundheit. Der Dialog zwischen Wissenschaft und breiter Öffentlichkeit steht im Wissenschaftsjahr im Mittelpunkt, deshalb war die Öffentlichkeitswirksamkeit der Projekte ein wichtiges Kriterium für die Jury. &#13;
Die Ideen der prämierten Nachwuchsforscher sind dabei vielfältig: Ein Team von der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz möchte ein Herz-Kreislauf-Spiel entwickeln und umsetzen, bei dem Kinder und Jugendliche ganz nebenbei Nützliches über ihren Körper erfahren. Eine Gruppe von der Universität Freiburg will ein Online-Portal zum Thema Schlaf einrichten. Wer unter Schlafstörungen leidet, soll dort nützliche Tipps bekommen, was man dagegen tun kann. Ein Team von der Justus-Liebig-Universität in Gießen wird ein Theaterstück schreiben und aufführen, bei dem Grundschulkinder mehr über gesunde Ernährung erfahren. &#13;
"Die spannenden und vielseitigen Projektideen zeigen eindrucksvoll, dass wir hier zu Lande auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung einen exzellenten und engagierten Nachwuchs haben", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag anlässlich der Bekanntgabe der Gewinner. "Das ist ein ermutigendes Signal für die Zukunft der Gesundheitsversorgung in Deutschland." Das fachliche Spektrum der 64 Einsendungen war breit: Unter den Bewerberinnen und Bewerbern waren Informatiker, Maschinenbauer und Geowissenschaftler ebenso vertreten wie Theologen, Psychologen und Mediziner. Die jungen Forscher zeigen mit ihren originellen und vielfältigen Ideen, dass Gesundheitsforschung Chancen und Perspektiven eröffnet und eine starke gesellschaftspolitische Dimension hat. &#13;
Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Das Wissenschaftsjahr Gesundheitsforschung wird vom BMBF gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog sowie zahlreichen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur ausgerichtet. Im Mittelpunkt stehen die Ziele, Herausforderungen und Aktionsfelder moderner Gesundheitsforschung. &#13;
Pressekontakt:&#13;
Wettbewerbsbüro - Wettbewerb für Studierende&#13;
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung&#13;
Schumannstraße 5&#13;
10117 Berlin&#13;
Tel:  030/28 87 61-0&#13;
Fax: 030/28 87 61-11&#13;
E-Mail: info@was-macht-gesund.de &#13;
Die 15 Gewinnerprojekte des Wettbewerbs für Studierende "Was macht gesund?" finden Sie unter www.was-macht-gesund.de/presse.html &#13;
Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.was-macht-gesund.de und http://www.forschung-fuer-unsere-gesundheit.de&#13;
&#13;
(Quelle: 31.03.2011 [Pressemitteilung 043/2011] des BMBF)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=197039902302157&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>"Betreuen Sie junge Talente"</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=194534037319536&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Hamburg/Hannover, 1. März 2011 - Bildungsministerin Schavan gibt auf der CeBIT offiziellen Startschuss für neue Kampagne unter Schirmherrschaft des Bundespräsidenten&#13;
&#13;
Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat heute anlässlich ihres Rundgangs auf der weltgrößten Computermesse CeBIT in Hannover den Startschuss für die neue Jugend forscht Kampagne Betreuen Sie junge Talente gegeben. Ziel der auf drei Jahre angelegten Initiative ist es, neue Betreuer für Jugend forscht Projekte zu gewinnen, um noch mehr interessierten Jugendlichen die Gelegenheit zu geben, sich an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb zu beteiligen. Denn die individuelle Betreuung durch Lehrer und Ausbilder ist eine wesentliche Voraussetzung für die erfolgreiche Projektarbeit der Jungforscher. Gefördert wird die Betreuerkampagne vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), der Friedrich Stiftung in Hannover sowie der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung in Frankfurt am Main.&#13;
 &#13;
Die Projektbetreuer werden helfen, die Talente zu finden und zu fördern, die in der Forschung gebraucht werden, sagte Bundesbildungsministerin Schavan. Die Schülerzahlen in Deutschland nehmen ab. Daher wird der Bedarf an jungen Naturwissenschaftlern, Mathematikern und Technikern noch weiter zunehmen.&#13;
 &#13;
Schirmherr der Betreuerkampagne von Jugend forscht ist Bundespräsident Christian Wulff. Ich wünsche mir, dass besonders auch junge Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder neu zur großen Gemeinschaft der Projektbetreuer hinzukommen und mit ihrer eigenen leidenschaftlichen Begeisterung für ihr Fach noch mehr Kinder und Jugendliche für Jugend forscht begeistern können, hebt der Bundespräsident hervor. Das Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, Ausbilderinnen und Ausbilder für eine erfolgreiche Teilnahme junger Menschen am Wettbewerb Jugend forscht Schüler experimentieren kann nicht hoch genug bewertet werden und alle, die sich ehrenamtlich für diese Aufgabe einsetzen, verdienen großen Dank und Respekt.&#13;
&#13;
Durch die Betreuerkampagne sollen Fachlehrer, Lehramtsstudenten und Referendare sowie betriebliche Ausbilder auf vielfältige Weise angesprochen werden. Angeboten werden unter anderem Fortbildungsveranstaltungen und Seminare, in denen das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Betreuung von Wettbewerbsprojekten vermittelt wird. Ferner wirbt Jugend forscht auf Tagungen und Fachmessen für die Unterstützung durch neue Betreuer. Darüber hinaus soll vorbildliches Engagement von Projektbetreuern und Schulen auf Regional-, Landes- und Bundesebene durch spezielle Preise und öffentliche Würdigungen noch stärker hervorgehoben werden.&#13;
&#13;
Ein Foto der Bundesbildungsministerin und das Motiv der Betreuerkampagne in druckfähiger Auflösung finden Sie unter www.jugend-forscht.de.&#13;
&#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: daniel.giese@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de&#13;
http://www.facebook.com/Jugend.Forscht&#13;
&#13;
(Pressemitteilung Jugend forscht e. V. vom 1.3.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=194534037319536&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 02 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mitmach-Ausstellung "Experiminta" öffnet am 2. März in Frankfurt am Main</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=192896595849939&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Frankfurt bekommt eine neue Dauerausstellung, die Experiminta, ein Science-Center für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, in dem das Anfassen der Ausstellungstücke ausdrücklich erwünscht ist. Am 2. März will die Experiminta in der Hamburger Allee 22-24 im Stadtteil Bockenheim ihre Tore für das Publikum öffnen. Dort legen Handwerker und freiwillige Helfer im Augenblick letzte Hand an rund hundert Experimentierstationen, die zum Ausprobieren, Beobachten und Be-greifen einladen.&#13;
Diese Mitmach-Ausstellung, initiiert und vorangetrieben von einem Kreis engagierter Pädagogen und unterstützt von Sponsoren wie der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main und der Mainova AG soll, so Fördervereinsvorsitzender Norbert Christl, Spaß und Freude im Umgang mit Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schaffen  daher auch das MINT im Ausstellungsnamen. Die Ausstellung lädt zum spielerischen Umgang vor allem mit den Gesetzen der Mechanik, Mathematik und Optik ein. Ein riesiges begehbares Auge ist eines der hervorstechenden Exponate. Überdimensionale Kneifzangen, selbsttragende Brücken, die die Besucher erst errichten müssen, Kugelbahnen, Ganzkörper-Seifenblasen und Flaschenzüge, mit denen man sich selber in die Höhe ziehen kann, laden zum Ausprobieren ein. Der Eintritt kostet 8 Euro für Erwachsene, 6 Euro für Kinder, Schüler, Auszubildende und Studenten, 18 Euro für ganze Familien. Angemeldete Gruppen ab 15 Personen zahlen nur 4 Euro pro Person, Kleinkinder bis zu 4 Jahren haben kostenlosen Eintritt. Geöffnet ist die Experiminta täglich zu unterschiedlichen Zeiten, geschlossen nur am Freitagnachmittag und Samstagvormittag. Die Straßenbahnhaltestelle Varrentrappstraße liegt direkt vor der Haustür. Weitere Informationen im Internet unter www.experiminta.de.&#13;
&#13;
Die Kugel rollt seit 2006&#13;
Christl berichtet, dass schon seit 2006 eine Gruppe ehrenamtlich arbeitender Bürgerinnen und Bürger diese Einrichtung für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet vorbereitet habe. Von Anfang an habe die Stiftung Polytechnische Gesellschaft die Idee aufgegriffen und mit  Professor Dr. Klaus Ring und Vorstandsvorsitzender Dr. Roland Kaehlbrandt Fürsprecher und Unterstützer gefunden. Das Präsidium der Goethe-Universität, das Zentrum für Lehrerbildung der Uni und die naturwissenschaftlichen Fachbereiche haben bei den Vorbereitungen eng kooperiert. Die Stadt Frankfurt und das Land Hessen hätten ebenfalls von Anfang an mitgearbeitet und Förderungen in Aussicht gestellt. Nachdem im November 2007 im Gebäude des Physikalischen Vereins in Bockenheim eine erste Probeausstellung mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft stattfand und mit rund 10.000 Besuchern überraschend erfolgreich war, entschlossen sich die Initiatoren,einen Förderverein zu gründen und eine ständige Einrichtung zu schaffen.&#13;
&#13;
Stiftungen helfen&#13;
In den folgenden Jahren gelang es, weitere finanzielle Unterstützung einzuwerben und damit die Voraussetzung für die Anschaffung von Experimentierstationen und die Miete eines geeigneten Gebäudes an einem verkehrsgünstigen Standort zu schaffen. Durch alle Höhen und Tiefen der&#13;
Entwicklung hindurch haben die Förderer, allen voran die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, die Mainova AG, die Stiftung Flughafen Rhein-Main, die Kathinka-Platzhoff-Stiftung, die Stiftung Citoyen und die Dr.-Marschner-Stiftung an dem Vorhaben und an ihrer Unterstützung festgehalten und über mehrere Jahre hinweg ihre Zusagen immer wieder erneuert.&#13;
&#13;
Der Vorsitzende des Vorstands der Mainova AG, einer der Hauptsponsoren, Dr. Constantin H. Alsheimer, stellte heraus: Dank des großen Engagements der Menschen hinter Experiminta wird Wissen unmittelbar erlebbar. Die Mainova freut sich, mit ihrer Unterstützung einen wesentlichen Beitrag zur Errichtung des Science-Centers zu leisten. Im Sinne aller Beteiligten hoffen wir, dass sich zukünftig möglichst viele Menschen für Experiminta begeistern werden.&#13;
&#13;
Dr. Roland Kaehlbrandt fügt an: Die Stiftung Polytechnische Gesellschaft setzt sich seit ihrer Gründung vor 5 Jahren mit mehreren aufeinander aufbauenden Projekten für die Heranführung an Wissenschaft und Technik ein. Wir gehörten schon 2006 zu den allerersten Gesprächspartnern der Initiatoren von Experiminta e.V. und haben die Anbahnung des neuen Science Centers von Anfang an unterstützt. Dass sich engagierte Bürger selbst aufgemacht hatten, um eine neue Einrichtung der naturwissenschaftlichen Volksbildung zu schaffen, hat uns in der Stiftung imponiert! Wir teilen mit den Initiatoren die Überzeugung, dass Naturwissenschaften und Technik zur Allgemeinbildung gehören. Und wir wollen mit unserer Förderung dazu beitragen, dass aus der Mitte unserer Stadtgesellschaft Naturwissenschaftler und Techniker, männliche wie weibliche, hervorgehen.&#13;
&#13;
Aus genau diesem Grund fördert unsere Stiftung großzügig die Einrichtung der "Experiminta", weil hier auf leicht zugängliche Weise Jung und Alt nicht nur Wissen vermittelt wird, sondern auch ihre Neugier auf weitere intensive Befassung mit den Naturwissenschaften "angereizt" wird. Denn&#13;
gerade die Naturwissenschaften sind für die Entwicklung unserer Region undihrer Wirtschaft so wichtig, so Bernd Abeln,  Geschäftsführer Stiftung Flughafen Frankfurt/Main für die Region.&#13;
&#13;
Unterstützt wurde das Vorhaben aus dem parlamentarischen Bereich vom Frankfurter Ortsbeirat 2, von Bürgermeisterin Jutta Ebeling, den Stadtverordneten aller Fraktionen und von einzelnen Landtagsabgeordneten. Nicht zu unterschätzen für den Erfolg sei die Hilfe von Firmen aus&#13;
Frankfurt am Main, die ihre Unterstützung in vielen Bereichen, von der Werbung bis zur Werkstatt- und Computerausstattung und Glasbau mit einbringen. Experiminta, so der Fördervereinsvorsitzende Christl, wird ein Gewinn für die Stadt, die Region und die Menschen sein. Neben interessierten Privatbesuchern werden auch Bildungsinstitutionen für alle Altersklassen angesprochen  vom Kindergarten über Schulen bis hin zu Studenten der ersten Semester.&#13;
&#13;
Didaktisches Konzept&#13;
Kernpunkte des didaktischen Ausstellungskonzeptes sind die Experimentierstationen, die interaktives Erleben ermöglichen. Das Prinzip heißt: Selbst Handeln und Be-greifen. Neugier wird geweckt und die Freude am Problemlösen gefördert. Die Experimentierstationen sollen die Schwellenangst vor Wissenschaft und Technik abbauen, neue Zugänge zum mathematisch-naturwissenschaftlichen Denken eröffnen.&#13;
&#13;
Die Exponate sind neun Themenkreisen zugeordnet:&#13;
Schnell und Langsam ( Bewegung), Stark und Schwach (Kraft) Sparsam und Verschwenderisch ( Energie und Umwelt), Wind und Wetter (Luft), Hin und Her (Schwingungen / Wellen), Abstrakt und Konkret (Muster und Zahlen), Passt und Passt nicht (Puzzle / Parkettierung), Jung und Jünger (Spiel- und Ruheraum), Sichtbar - unsichtbar (Optik).&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung zum 2. März 2011 des Fördervereins EXPERIMINTA Frankfurt am Main e.V.)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=192896595849939&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendliche sind energiebewusst</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=176818753192864&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Forsa-Jugendumfrage: Thema "Energie" soll mehr Raum in Schulen und Kindergärten einnehmen &#13;
Rund die Hälfte der Jugendlichen in Deutschland hält die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien für "besonders wichtig", wenn es um die dauerhafte Sicherung der Energieversorgung geht. Gut ein Drittel der Befragten gaben an, ein sparsamer Umgang mit Energie im eigenen Haushalt sei besonders wichtig. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Forsa-Institut im Auftrag der Deutschen Energieagentur (Dena) im Vorfeld des Jugendkongresses "It´s your energy" durchgeführt hat. Rund 200 Jugendliche aus ganz Deutschland nutzten die Chance, um in Berlin über die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Der Kongress wurde von der Dena als Beitrag zum "Wissenschaftsjahr Energie" organisiert - eine Initiative, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ins Leben gerufen wurde. Schirmherrin ist Bundesforschungsministerin Annette Schavan. &#13;
Jeder vierte Jugendliche sprach sich zudem dafür aus, dem Thema "Energie" mehr Raum im Unterricht an Schulen und in der Frühförderung im Kindergarten einzuräumen, das Umweltbewusstsein stärker zu fördern sowie spezielle Studiengänge oder Berufsbilder in diesem Bereich zu schaffen. &#13;
Bildungsministerin Schavan rief den Teilnehmern in ihrer Eröffnungsrede zu: "Ihr seid die Jugend von heute - und ihr seid die Entscheider von morgen. Wir forschen und arbeiten am Umbau unserer Energieversorgung, damit ihr davon profitieren könnt." Zu den Ergebnissen der Umfrage sagte die Ministerin: "Energieforschung ist, gerade was die Erneuerbaren Energien angeht, einer der großen Bereiche in unserem Ministerium. Ganz besonders freut mich, dass Schüler von sich aus dem Thema Energie einen wichtigeren Platz im Unterricht einräumen wollen. Das ist für mich auch ein Zeichen dafür, dass wir unseren Schwerpunkt, das Interesse an naturwissenschaftlichen Fächer gezielt zu fördern, richtig gesetzt haben." &#13;
"Energieeffizienz und erneuerbare Energien sind die Themen für das Energiesystem der Zukunft", betonte der Vorsitzende der dena-Geschäftsführung Stephan Kohler. "Mit unserem Jugendkongress geben wir jungen Menschen eine Plattform, um über diese Themen zu diskutieren und sich zugleich über neue Berufsfelder im Energiesektor zu informieren. Je früher wir Kinder und Jugendliche an das Thema Energieeffizienz heranführen, umso selbstverständlicher wird der effiziente Umgang mit Energie für sie werden." &#13;
Zum Wissenschaftsjahr Energie 2010 hatte die dena Jugendliche im Alter von 16-20 Jahren aus ganz Deutschland eingeladen, um gemeinsam mit hochkarätigen Energieexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu diskutieren. Auf dem Programm standen außerdem interaktive Energy Sessions, eine Skype-Konferenz und spannende Exkursionen rund um das Thema Energie. &#13;
Hinweis für Redaktionen: Fotos zum Jugendkongress und mehr zu den Umfrageergebnissen unter www.dena.de/presse sowie unter http://www.zukunft-der-energie.de &#13;
Die Ergebnisse der Forsa-Jugendumfrage finden Sie im Internet unter: http://www.bmbf.de/pub/Forsa-Ergebnisse_dena_30072010.pdf&#13;
&#13;
(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 06.08.2010 [Pressemitteilung 135/2010] )</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=176818753192864&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Mon, 09 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>

