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    <title>MINT-Wettbewerbe, Preise, Förderungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>MINT Schülerwettbewerbe, Preise, Fördermittel</description>
    <language>de</language>
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      <title>Jugend forscht IBERIA</title>
      <description>"Aus dem Tagebuch einer Stabheuschrecke" oder "Schimmel im Alltag"  hinter den Projektnamen stecken spannende Experimente. Mit der Initiative "Jugend forscht IBERIA" unterstützt die Deutsche Schule Madrid in Kooperation mit allen Deutschen Schulen der iberischen Halbinsel die naturwissenschaftliche Begabtenförderung und schlägt eine Brücke zum deutschen Wettbewerb "Jugend forscht". Die Jury des IHK-Auslandsschulwettbewerbes  belohnte das Projekt mit dem dritten Platz und 15.000 Euro Preisgeld.&#13;
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Seinen Anfang genommen hat das Projekt 1999 mit einem schulinternen Wettbewerb an der DS Madrid. 2001 wurde daraus der Regionalwettbewerb "Jugend experimentiert Iberia" und 2003 "Jugend forscht Iberia". Seitdem ziehen alle elf Deutschen Schulen aus Spanien und Portugal an einem Strang: "Der Wettbewerb trägt insbesondere zur Stärkung der Naturwissenschaften im Unterricht bei", betont Ralf Erdt, Projektleiter an der DS Madrid. "Und auch die Vernetzung der Deutschen Schulen der iberischen Halbinsel ist dabei ein besonderer Erfolg, den der Wettbewerb mit sich gebracht hat."&#13;
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Schüler experimentieren&#13;
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Mit dem Heuschreckentagebuch haben Irene Garnelo Abellanas und Thaddeus Weidenbach Sancho beim Regionalwettbewerb 2007 in Bilbao den dritten Preis in der Kategorie "Schüler experimentieren" (bis 14 Jahre) gewonnen. Für ihren Wettbewerbsbeitrag züchteten die Schüler selbst Stabheuschrecken und beobachteten ihr Verhalten. Insgesamt 42 Schüler aus sechs Deutschen Schulen bewarben sich mit 16 Arbeiten in den Kategorien "Schüler experimentieren" (SchüEx) und "Jugend forscht" (JuFo / ab 15 Jahre). &#13;
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Wettbewerbsteilnahme in Deutschland&#13;
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Die besten Arbeiten des iberischen Regionalwettbewerbs nehmen anschließend an den deutschen Landeswettbewerben in NRW teil. Im April waren die spanischen Schüler zuletzt in Bochum und Leverkusen erfolgreich: Der 2. Preis in Physik und gleichzeitig der NRW-Landessieg für die beste interdisziplinäre Arbeit ging an das Projekt "Härte versus Härte". Daniel López, Guillermo García-Escribano und Adrián Mosquera überzeugten die Schüex-Jury in Bochum. Die drei Nachwuchsforscher hatten sich als Köche betätigt, um herauszufinden, ob bestimmte Speisen mit hartem Wasser anders gar werden, als mit weichem Wasser. Ergebnis: Mit weichem Wasser kocht es sich eindeutig besser.&#13;
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In Spanien und Portugal freut man sich über die 15.000 Euro Preisgeld, die voraussichtlich in eine Art Stiftungspool fließen, aus dem die einzelnen Schulen Gelder für Wettbewerbsbeiträge beantragen können. ""Das Preisgeld wird auf jeden Fall für die Zukunft des Wettbewerbs verwendet"", so Erdt.</description>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Begeistern für Naturwissenschaften  die Zukunft ist jetzt</title>
      <description>Warum ist Luft nicht Nichts? Wie gewinnt man aus Tee Strom? Was hat es auf sich mit der Urknall-Theorie? Mit ihrem Projekt "Begeistern für Naturwissenschaften  die Zukunft ist jetzt" überzeugte die Internationale Deutsche Schule Brüssel (iDS) die Jury des IHK-Auslandsschulwettbewerbes und gewann den mit 40.000 Euro dotierten ersten Preis.&#13;
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"Uns war wichtig, die Naturwissenschaften begreifbarer zu machen und den Austausch zwischen den Schülern zu stärken", betont Schulleiter Dr. Walter Karbach. Die iDS Brüssel hatte ein fünftägiges Symposion mit Ausstellungen, Vorträgen und vielen Experimenten rund um die Naturwissenschaften auf die Beine gestellt. Schüler aus Deutschland, Frankreich, Tschechien, Spanien, Großbritannien und Belgien waren im März 2007 nach Brüssel gereist, um sich über technische und naturwissenschaftliche Phänomene auszutauschen und eigene Projekte vorzustellen.&#13;
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Oxford-Professor Sir Roger Penrose zu Gast&#13;
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Elektromagnetismus, Faszination Geschwindigkeit, Prima Klima oder Strom aus Tee  praxisnahes Lernen und experimentieren stand für die Schüler im Mittelpunkt. ""Die Schüler waren aus der Schule nicht mehr rauszukriegen"", freut sich Karbach. Ein weiterer Höhepunkt des Symposions war der Festvortrag des Oxford-Professors Sir Roger Penrose. Der bekannte Mathematiker stellte seine persönliche Theorie des Big Bang vor und begeisterte mit einem eindrucksvollen Vortrag rund 500 Zuhörer.&#13;
Begeistern für Naturwissenschaften&#13;
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"Unser Ziel war es, nicht nur die Naturwissenschaften zu stärken, sondern vor allem die Begeisterung der jungen Leute für Naturwissenschaften zu verstetigen", erzählt Schulleiter Karbach. Dabei ist die iDS Brüssel auf einem guten Weg, dieses Ziel zu erreichen. Es gibt schon Schüler, die ihre Kurswahl in der Oberstufe zugunsten naturwissenschaftlicher Fächer rückgängig gemacht haben. "Wir haben inzwischen zusätzliche Kurse in naturwissenschaftlichen Fächern eingerichtet", erklärt Karbach. Zudem werde der Physikunterricht inzwischen auf Englisch erteilt.&#13;
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"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung", sagt Karbach. Über die Verwendung des Preisgeldes wird an der iDS Brüssel allerdings noch heiß diskutiert. Aber eins ist jetzt schon klar: "Wir werden das Geld auf jeden Fall zur Stärkung der Naturwissenschaften einsetzen", so Karbach. </description>
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Lehrerbildung in MINT - Hochschulwettbewerb entschieden: </title>
      <description>Die Deutsche Telekom Stiftung fördert künftig verstärkt die Ausbildung von Lehrkräften in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dazu unterstützt sie die Technischen Universitäten in Dortmund und München sowie die Freie Universität und die Humboldt-Universität in Berlin mit insgesamt 4,5 Millionen Euro bei der Umsetzung neuer Konzepte und Ideen für die Lehrerbildung. Die Hochschulen sind die Sieger eines Exzellenz-Wettbewerbs, an dem knapp die Hälfte aller deutschen Hochschulen teilgenommen hatte, die Lehrer in den MINT-Fächern ausbilden.&#13;
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Die vier Gewinner werden ab dem kommenden Wintersemester über eine Laufzeit von drei Jahren von der Stiftung unterstützt. Mit dieser Unterstützung wollen wir dazu beitragen, der Lehrerbildung  vor allem der MINT-Lehrerbildung - in Deutschland zu einem höheren Stellenwert zu verhelfen. Sie ist von den meisten Unis zu lange vernachlässigt worden, verdeutlicht Dr. Klaus Kinkel, Vorsitzender der Telekom-Stiftung. Das muss sich ändern, denn die Lehrerbildung ist einer der zentralen Dreh- und Angelpunkte für die Verbesserung unseres Bildungssystems. Der Wettbewerb hat gezeigt, dass es in der Landschaft viele gute Ansätze gibt, die ausgebaut werden können.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Jugend forscht: Rekordbeteiligung in der 45. Wettbewerbsrunde</title>
      <description>Jugend forscht kann sich über einen neuen Anmelderekord freuen: Insgesamt 10.196 Jugendliche wollen sich 2010 an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 45-jährigen Jugend forscht Geschichte. Gegenüber den Vorjahreszahlen bedeuten sie eine Steigerungsrate von 1,3 Prozent.&#13;
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In der aktuellen Wettbewerbsrunde melden acht Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Schleswig-Holstein mit einer Steigerungsrate von rund 16 Prozent. Es folgen das Saarland mit 14 Prozent, Niedersachsen mit knapp 13 Prozent und Bremen mit deutlich über 10 Prozent.&#13;
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Der Favorit unter den sieben Jugend forscht Fachgebieten ist wie in den Vorjahren Biologie mit knapp 24 Prozent aller angemeldeten Teilnehmer. Es folgen die Fächer Technik mit rund 20 Prozent und Chemie mit mehr als 18 Prozent. Der Anteil der Mädchen liegt in der 45. Wettbewerbsrunde bei knapp 36 Prozent.&#13;
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Der Anmelderekord beweist die große Attraktivität von Jugend forscht bei Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Als Talentschmiede leistet der Wettbewerb seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag, junge Forscher und Erfinder zu finden und zu fördern, die über wissenschaftliche Neugier, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Problemslösungskompetenz verfügen. Gerade diese vielversprechenden Nachwuchskräfte sind es, die wir in Deutschland angesichts der vielfältigen Herausforderungen im 21. Jahrhundert  etwa durch den Klimawandel oder die Globalisierung  künftig noch dringender benötigen.&#13;
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Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2010 zunächst bei einem der bundesweit 78 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie insgesamt 5 344 Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Besten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen  gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.&#13;
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(Quelle: PM vom 10.12.2009 der Stiftung Jugend forscht e. V.)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=155997643654170&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technik-Workshops für Jugendliche</title>
      <description>Vom 12. bis 14. März 2010 organisieren die Berliner Fraunhofer-Institute in der "Frauenhofer-Talent-Scool" die Workshops "mobile eingebettete Systeme", "optische Datenübertragung" und "computerassistierte Chirurgie". Jugendliche arbeiten dabei mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen und entwickeln mit ihnen aktuelle Forschungsideen. Einige Plätze für die Workshops sind noch frei.&#13;
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Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche der Klassen 9 bis 13 mit Interesse und Talent für Naturwissenschaften. Lehrkräfte können besonders begabte Schülerinnen und Schüler für die Workshops vorschlagen.&#13;
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Anmeldeschluss ist am 31. Januar 2010.&#13;
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(Quelle: www.planet-beruf.de - Meldung vom 14.1.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=159448415575734&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend forscht 2010: Im Februar starten bundesweit die Regionalwettbewerbe</title>
      <description>Kommende Woche starten die Regionalwettbewerbe von Jugend forscht. Die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich an der 45. Runde beteiligen, präsentieren ab Anfang Februar 2010 auf 78 Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet ihre Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb haben sich in diesem Jahr über 10 000 Jugendliche angemeldet.&#13;
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Die Projekte der Jungforscher beweisen, dass sie das Motto Entdecke neue Welten! wörtlich genommen haben: So fragte sich eine Teilnehmerin, ob sich mit einer Solarstation im Weltraum der künftige Mangel an fossiler Energie auf der Erde ausgleichen lässt. Ein anderer Nachwuchswissenschaftler analysierte die biologischen Auswirkungen des Achterbahnfahrens auf den menschlichen Körper. Auf welche Weise Giraffen kommunizieren, ist ebenso ein Forschungsthema wie die Frage, ob sich die Schweinegrippe besonders gut mit Honig oder Ingwer behandeln lässt. Ein junger Informatiker präsentiert seinen selbstentwickelten Lateinvokabeltrainer für den iPod. Diese Beispiele zeigen, dass die Themenvielfalt der Arbeiten auch in diesem Jahr wieder nahezu grenzenlos ist.&#13;
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Eine wichtige Voraussetzung für das erfolgreiche Erarbeiten von Projekten ist die Betreuung durch Fachlehrer an Schulen und Ausbilder in den Betrieben. Dort, wo sich viele Projektbetreuer engagieren, verzeichnen wir die höchsten Anmeldezahlen. Unser Ziel ist es daher, künftig noch mehr Anreize für Lehrer und Ausbilder zu schaffen, Jungforscher und ihre Forschungsprojekte zu betreuen, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Bei Jugend forscht pflegen die Betreuer in vorbildlicher Weise einen gleichberechtigten Dialog mit den Jugendlichen. Auf Augenhöhe übernehmen sie die Rolle eines Mentors und Beraters. Insofern ist ein modernes Schüler-Lehrer-Verhältnis bei Jugend forscht gelebte Praxis.&#13;
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Die besten Jungforscher der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Mitte März 2010 beginnen. Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen  gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=160140176047584&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verlosung von 1.000 Startersets eines neuen Lernkits für allgemein- und berufsbildende Schulen. </title>
      <description>Embedded Systems&#13;
Kaum ein technisches Gerät, das keinen Mikrocontroller beinhaltet. Kaum ein neues Produkt, welches nicht intelligent ist. Das Geheimnis liegt in den winzigen Mikrochips, die in das Gerät eingebaut sind und diesem seine Intelligenz verleihen. Diese Mikrocontroller sind eine Schlüsseltechnologie, die immer mehr an Bedeutung gewinnt.&#13;
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Die Idee&#13;
Bislang ist die Entwicklung von Embedded Systems Spezialisten vorbehalten. Beim Entwurf und der Herstellung spezieller Platinen und der Programmierung der Mikrocontroller (meist in C++ oder Assembler) ist man bei jedem Schritt auf das Wissen von Experten angewiesen.&#13;
Hier setzt die Idee von EasyKit an: Durch die Verwendung standardisierter Elektronikbausteine, welche sich einfach stapeln lassen, sowie einer graphisch orientierten Programmieroberfläche, erschließt sich die Welt der Embbeded Systems nun auch dem Laien.&#13;
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Das Konsortium&#13;
EasyKit ist das Ergebnis eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbund-projektes</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=160153256818158&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland sucht die besten Chipdesigner</title>
      <description>Einen Computerchip nach eigenen Vorstellungen entwickeln - das können Schülerinnen und Schüler in Deutschland jetzt in einer neuen Runde des Nachwuchswettbewerbs "Invent a Chip". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE starten dazu eine neue Runde des erfolgreichen Wettbewerbs. Teilnehmen können ab Mitte Februar interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8. "Wir wollen die Mädchen und Jungen dazu motivieren, sich schon früh mit einer spannenden Technologie zu beschäftigen - und ihrer Kreativität dabei freien Lauf zu lassen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin, als sie die neue Runde von "Invent a Chip" ankündigte. "Wir suchen kluge Köpfe und innovative Ideen für eine der zukunftsträchtigsten Technologien unserer Zeit - die Mikro- und Nanoelektronik. Der Wettbewerb hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es viele junge Talente in unserem Land gibt, die mit großem Eifer teilnehmen und allein oder in Teams erstaunliche Projekte umsetzen."&#13;
Mehr als 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen. Mit seinem aktuellen Fragebogen legt der Wettbewerb in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Energieeffizienz und steht damit auch im Zeichen des Wissenschaftsjahres 2010 "Die Zukunft der Energie". Interessenten können sich nach dem Ausfüllen des Fragebogens auch mit eigenen Chipideen für den Praxisteil des Wettbewerbs bewerben. "Wir sind schon jetzt gespannt, mit welchen Projekten uns die Jugendlichen diesmal überraschen", sagte Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. "Vielleicht zur Zukunft der Energie, gerne auch zu anderen Themen. Die vergangenen Wettbewerbsrunden haben jedenfalls gezeigt, dass der Ideenreichtum der Jugendlichen schier grenzenlos ist. Ob ein Mikrochip Herz-Anomalien und Tinnitus-Geräusche im Schlaf überprüft, elektrostatische Felder misst oder das Anbrennen von Speisen auf dem Herd vermeidet - nichts ist für die jungen Chipdesigner unmöglich." Allein im vergangenen Jahr gab es bei "Invent a Chip" mehr als 1.600 Teilnehmer und über 250 Projektideen.&#13;
Es ist der Praxisbezug, der "Invent a Chip" auszeichnet. Zwölf Teams bietet er auch in diesem Jahr wieder die Chance, während eines dreitägigen Workshops im Mai mit Experten der Leibniz Universität Hannover ins Chipdesign einzusteigen. Eine Jury wählt im Herbst die besten Entwürfe aus, die am 8. November beim VDE-Kongress "E-Mobility: Technologien - Infrastruktur - Märkte" in Leipzig vorgestellt werden.&#13;
Erstmals wird in diesem Jahr in Hannover ein begleitender Workshop für Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Außer den normalen Wettbewerbsunterlagen gibt es darüber hinaus auch Unterrichtsmaterial zum Thema Mikrochips. Die Teilnahme bei "Invent a Chip" lohnt sich, denn es werden viele attraktive Geldpreise vergeben. Den Siegern winken darüber hinaus die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie Kontakte zu Industrie und Hochschulen. Weitere Informationen und Teilnehmerunterlagen unter www.invent-a-chip.de.&#13;
Weitere Informationen erhalten Sie außer in der BMBF-Pressestelle bei der VDE-Pressesprecherin Melanie Mora (Tel.: 069 6308461, E-Mail: melanie.mora@vde.com).&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - BMBF - vom 11.02.2010 [Pressemitteilung 021/2010])</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=161356855135173&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title> Nachmachen erwünscht: Das beste Experiment im Schulalltag</title>
      <description>Bio statt Chemie  die Klebstoffe der Zukunft bestehen aus Naturmaterialien, zumindest wenn es nach Jannick Zimmer (17) und Yannik Kukutschka (16) von der Erich-Kästner-Gesamtschule in Bürstadt geht. Die beiden Zehntklässler stellen ihren Klebstoff aus Zucker, Backpulver, Zitronensäure und anderen Zutaten her. Bei dem biologisch abbaubaren Produkt verzichten sie auf Lösungsmittel.&#13;
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Für ihr selbst entwickeltes Experiment haben die Schüler am 9. Februar 2010 den Sonderpreis von Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt und dem Internet-Portal Tecnopedia gewonnen. 58 Schüler und Schülerinnen aus der Region Bergstraße hatten im Informationszentrum des Kraftwerks Biblis 30 Projekte vorgestellt, die sie beim diesjährigen Regionalwettbewerb Jugend forscht  Schüler experimentieren Bergstrasse eingereicht haben. Eine 18-köpfige Jury mit Experten aus Wirtschaft und Bildung hat die Arbeiten der Jungforscher bewertet und Preise und Sonderpreise vergeben.&#13;
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Mit dem Sonderpreis für das beste Experiment im Schulalltag will die IHK möglichst viele Schüler zum Nachmachen ermuntern. Für den Versuch verwenden die beiden Schüler Materialien, die alltäglich in der Schule  ja sogar im heimischen Küchenschrank  vorhanden und günstig sind, sagt Hanna Kind, die bei der IHK für die Schulpolitik zuständig ist. Es ist einfach verständlich, anschaulich und hat Bezug zum Alltag.&#13;
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Der mit 75 Euro dotierte Preis verschafft den Schülern auch bundesweite Aufmerksamkeit: Ihr Experiment erhält eine prominente Platzierung im bundesweiten Mitmach-Portal der IHK im Internet tecnopedia.de. </description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=161795057160307&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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