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    <title>MINT-Wettbewerbe, Preise, Förderungen</title>
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    <description>MINT Schülerwettbewerbe, Preise, Fördermittel</description>
    <language>de</language>
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      <title>GirlsDiscoTech - Girls Discover Technology</title>
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      <description>Mit dem Videowettbewerb Girls Discover Technology (GirlsDiscoTech) möchte der Fachbereich Maschinenbau der TU Darmstadt Schülerinnen  für den Beruf der Ingenieurin begeistern. Dazu lernen bis zu 100 hessische Schülerinnen in den Sommerferien 2012 alles über das Filmemachen und werden in die &#13;
vielfältigen Arbeits- und Ausbildungswelten des Ingenieurberufs eingeführt. Mit ihrem Wissen erstellen sie dann Videos über den Berufsalltag von Ingenieurinnen in Wissenschaft und Wirtschaft. &#13;
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Bis zu 100 Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe können in den hessischen Sommerferien am Projekt Girls Discover Technology teilnehmen. In einer Projektwoche vom 2. bis 7. Juli campen die Mädchen &#13;
auf dem Campus Lichtwiese der TU Darmstadt und erlernen die Grundlagen von Kameraführung, Videoschnitt und Filmproduktion, treffen  wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Fachbereich Maschinenbau und informieren sich über Studienmöglichkeiten. Anschließend haben die &#13;
Teilnehmerinnen bis zum Ende der Sommerferien Zeit, um Ingenieurinnen in den Partnerunternehmen des Projekts zu besuchen, eine Storyline zu entwickeln  und in Teams jeweils zu viert einen Film über den beruflichen Alltag von Ingenieurinnen zu drehen. &#13;
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Interessierte Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe, die mindestens 16 Jahre alt sind, können sich ab sofort unter  www.girlsdiscotech.de  bewerben. Ebenso willkommen sind Unternehmen, die sich als &#13;
Unterstützer von GirlsDiscoTech für eine größere Technikbegeisterung junger Frauen stark machen möchten. &#13;
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      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wer sieht wen über Facebook? </title>
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      <description>Wer ist für wen sichtbar in einem sozialen Netzwerk wie Facebook? Nach welchen Prinzipien funktioniert die Datenübertragung im Internet? Wen muss man um Genehmigung bitten, wenn man das Klassenfoto im Internet veröffentlichen möchte? Mit Fragestellungen wie diesen, die zumeist im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden sollen, begeistert der Online-Wettbewerb "Informatik-Biber" zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen für die Informatik. Im vergangenen Jahr 2011 verzeichnete der seit 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Wettbewerb eine neue Rekordbeteiligung von 150.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus rund 1000 Schulen. &#13;
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"Die enorme Resonanz des Informatik-Biber hat alle Erwartungen übertroffen", erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Besonders freut mich, dass fast die Hälfte der Teilnehmer Mädchen sind." &#13;
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Der Wettbewerb wird in vier Altersstufen durchgeführt. Die Fragen können alleine oder in Teams innerhalb von 40 Minuten online beantworten werden. Dafür sind keine fachlichen Vorkenntnisse nötig, es kommt allein auf strukturiertes und logisches Denken an. Die Fragen geben auf anschauliche Weise Einblicke in den Aufbau und die Arbeitsweise von Computerprogrammen und Internet, machen aber auch darauf aufmerksam, bei welchen Aufgaben Computer heute noch Schwierigkeiten haben und welche rechtlichen Aspekte beispielsweise bei der Nutzung des Internets berücksichtigt werden müssen. &#13;
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"Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Informatik zu begeistern, ihnen die theoretischen Grundlagen moderner Informationstechnologien zu eröffnen und sie zu einem souveränen Umgang mit ihnen zu befähigen, ist ein zentrales Anliegen dieses Wettbewerbs", betonte Schavan. Die Ministerin unterstrich auch die generelle Bedeutung von Schülerwettbewerben für die Nachwuchsförderung in Deutschland: "Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik sind von entscheidender Bedeutung für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen möglichst früh an diese Schlüsseltechnologien heranzuführen und ihr Interesse dafür zu wecken." &#13;
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Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich im September über ihre Lehrer und Schulen anmelden. Der Wettbewerb ist Bestandteil der vom BMBF geförderten Initiative "Bundesweit Informatiknachwuchs fördern" (BWINF) von der Gesellschaft für Informatik (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie und des Max-Planck-Instituts für Informatik. &#13;
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Quelle: PM BMBF, 03.01.2012</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Wettbewerb für junge Reporter/innen zum Thema Abfallvermeidung</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=218206633538980&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Seit 1. November können Nachwuchsjournalist/innen ihre Fähigkeiten im Rahmen der weltweiten Kampagne Litter Less (= weniger Abfall) unter Beweis stellen. Noch bis Mai 2012 können sie Artikel, Fotografien, Bildergeschichten oder Videos einreichen. Thema sind Abfallvermeidung und Abfallverringerung: welche Auswirkungen hat herumliegender Abfall auf die lokale Tierwelt und die menschliche Gesundheit, welche Verpackungen werden hauptsächlich weggeworfen, welche neuen Ideen gibt es zur Verwertung von Verpackungen? &#13;
Koordiniert wird die Kampagne im deutschsprachigen Raum vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) e.V.. Die Beiträge werden auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite veröffentlicht. Die Schüler/innen mit den besten Artikeln, Bildern und Videos können attraktive Preise gewinnen. &#13;
Die Kampagne will Kinder und Jugendliche für das Thema Müll sensibilisieren und mobilisieren, um eine positive Veränderung von Verhaltensmustern zu bewirken. Litter Less wird in insgesamt 15 Ländern durchgeführt.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Von der Idee zum Produkt </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217505957894759&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Lust auf die Gründung eines eigenen Unternehmens zu machen - das war das Ziel der Gründerwoche vom 14. bis 20. November. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt sich als Partner mit eigenen Aktionen an der Gründerwoche. So wird das Planspiel "Jugend gründet" in einem Online-Seminar interessierten Lehrkräften und Ausbildern nahe gebracht. &#13;
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Beim Online-Wettbewerb "Jugend gründet" sollen aus Geschäftsideen in den Bereichen Industrie, Dienstleistung und Handel spielerisch erfolgreiche Unternehmen entwickelt werden. Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren erleben bei dem zweistufigen Online-Wettbewerb spielerisch alle Phasen einer Unternehmensentwicklung. "Jugend gründet" wird seit 2003 vom BMBF gefördert. Bei der Wettbewerbsrunde 2010/11 haben über 3.500 Jugendliche mitgemacht. &#13;
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Quelle: PM, BMBF, 14.11.2011</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Preisträger des Jugend forscht Finales 2011 zu Gast in Brüssel</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=204038583176383&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Zum vierten Mal präsentieren Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht ihre herausragenden Wettbewerbsarbeiten in Brüssel. Auf Einladung des Hessischen Ministers der Justiz, für Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn, sind am kommenden Montag, 20. Juni, 15 begabte Nachwuchswissenschaftler in der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union zu Gast. Dort stellen sie im Rahmen einer exklusiven Ausstellung die Projekte vor, mit denen sie im Mai dieses Jahres erfolgreich am 46. Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb teilgenommen haben. Zu der Veranstaltung werden neben Mitarbeitern der EU-Kommission und Abgeordneten des Europaparlaments auch zahlreiche Vertreter der Wirtschaft erwartet.&#13;
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Aus heutiger Sicht können wir feststellen, dass die Initiatoren des Jugend forscht Wettbewerbs um den damaligen stern-Chefredakteur Henri Nannen ihrer Zeit weit voraus waren und die Bedeutung der Nachwuchsförderung frühzeitig erkannten, sagt Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessens bei der EU. Heute ist uns dies sehr wohl bewusst und daher freuen wir uns, dass bereits zum vierten Mal Preisträger ihre Projekte in Brüssel vorstellen. Wir sehen die Veranstaltung als Beitrag des Landes Hessen zu einer regelmäßigen Präsenz von Jugend forscht in Brüssel und möchten diese Tradition auch im kommenden Jahr fortsetzen. Auf diese Weise wollen wir auch Deutschland und sein Engagement für die Nachwuchswissenschaftler in der EU-Hauptstadt präsentieren.&#13;
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Zwei Jungforscher, die in Brüssel ihr Projekt vorstellen, sind die Bundessieger Gabriel Salg und Nicolas Scheidig vom Hanns-Seidel-Gymnasium in Hösbach. Beim Bundeswettbewerb 2011 wurden sie mit dem Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Die beiden 16-Jährigen entwickelten eine neue Zauberformel zur Beseitigung von Mundgeruch, mit der sie Schwefelwasserstoff und seine Methylverbindungen als Verursacher bekämpfen können.&#13;
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Neben sechs weiteren Arbeiten wird auch das Projekt von Nico Fleck vom Amos-Comenius-Gymnasium in Bonn präsentiert. Der 15-Jährige errang beim 46. Bundesfinale den Bundessieg im Fachgebiet Chemie. Am Beispiel der sogenannten Finkelsteinreaktion, bei der sich organische Moleküle mit Iod verbinden, untersuchte der Jungforscher den Einfluss verschiedener Katalysatoren und Lösungsmittel.&#13;
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Das große Interesse von Vertretern europäischer Institutionen ist eine besondere Wertschätzung der herausragenden Leistungen unserer Jungforscherinnen und Jungforscher, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Durch den Empfang in Brüssel lässt sich die beispielhafte Rolle von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb auf exzellente Weise auch auf europäischer Ebene vermitteln.&#13;
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Eine Liste aller Jugend forscht Preisträger, die in Brüssel zu Gast sind, finden Sie in der Anlage. Fotos der Jugendlichen in druckfähiger Auflösung und Kurzbeschreibungen ihrer prämierten Arbeiten gibt es in der Rubrik Projekte &amp; Teilnehmer unter www.jugend-forscht.de im Internet.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Jugend forscht  Auftakt zum 46. Bundeswettbewerb in Kiel</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777655399840&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Start frei für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Kiel: Vom heutigen Donnerstag bis zum Sonntag, dem 22. Mai, treten die besten Jungforscherinnen und Jungforscher der 46. Runde in den wissenschaftlichen Wettstreit. 195 Jugendliche mit insgesamt 110 Projekten haben sich für das Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb qualifiziert. Im Namen der beiden Veranstalter begrüßten heute Dr. Sven Baszio, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V., und Dr. Philipp Murmann, Präsident des Forschungsforums Schleswig-Holstein e. V., alle Teilnehmer, Juroren und Gäste zum Finalauftakt im Kieler Landtag. Wir freuen uns sehr, dass der Bundeswettbewerb in diesem Jahr erstmals in Schleswig-Holstein stattfindet, so Murmann.&#13;
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Anlässlich des Finalauftakts sagte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung und zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., in Berlin: Zehn Jahre nach Veröffentlichung der ersten PISA-Studie gilt Deutschland in der OECD als Land mit signifikanten Verbesserungen in der naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Bildung. Jugend forscht leistet in diesem Bereich einen entscheidenden Beitrag, begabte Jugendliche zu fördern. Das ist wichtig, denn um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, brauchen wir junge Menschen mit Ideen, Talent und Engagement.&#13;
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Beim Finale präsentieren die jungen Forscher und Erfinder ihre Projekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Zu den Finalisten gehört Carolin Lachner (17) aus Lörrach. In ihrem Projekt befasste sich die Schülerin mit einem spannenden physikalischen Phänomen  der sogenannten Wasserbrücke. Unter Hochspannung entsteht zwischen zwei mit entionisiertem Wasser gefüllten Bechern eine deutlich sichtbare, allein aus Flüssigkeit bestehende Verbindung. Für den Bundeswettbewerb haben sich auch Simon Strasser und Stephanie Mehltretter aus Cham im Fach Biologie qualifiziert. Die 16-Jährigen entwickelten eine spezielle Online-Plattform, die ein auf unterschiedliche Lerntypen abgestimmtes Lernen ermöglicht. Mit der Anwendung können Jugendliche den Schulstoff schneller und effektiver aufnehmen, wodurch sie einen optimalen Lernerfolg erzielen.&#13;
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Am Samstag, dem 21. Mai, findet um 18.30 Uhr die Sonderpreisverleihung auf Gut Altenhof statt. Vertreter von Ministerien, Stiftungen und akademischen Gesellschaften überreichen hochwertige Geld- und Sachpreise  darunter attraktive Forschungsreisen nach China, Australien und in die USA sowie zur Nobelpreisverleihung in Stockholm. Höhepunkt des 46. Bundesfinales ist die Bekanntgabe der Bundessieger am Sonntag, dem 22. Mai, um 10.00 Uhr vor 1200 geladenen Gästen. In Anwesenheit von Bundespräsident Christian Wulff, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und weiteren Ehrengästen werden Sieger und Platzierte in einer Feierstunde im Kieler Schloss ausgezeichnet.&#13;
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Pressevertreter können sich an allen vier Finaltagen über die Leistungen des talentierten Forschernachwuchses informieren. Kurzfassungen der Projekte, Fotos und weiterführende Informationen gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung jugend forscht e. V. vom 19. Mai 2011)</description>
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      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert Förderung von Jugend forscht</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=193511319820787&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Hamburg/Frankfurt am Main, 14. Februar 2011 - Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert ihr langjähriges Engagement bei Jugend forscht. Als Förderer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb lobt die Stiftung in der aktuellen Wettbewerbsrunde bei allen 78 Regionalwettbewerben von Jugend forscht den Sonderpreis für engagierte Talentförderer aus. Mit der neuen Auszeichnung in Höhe von jeweils 100 Euro wird die vorbildliche Tätigkeit von Projektbetreuern gewürdigt. Das Geld ist für die Verwendung in der schulischen Förderarbeit bestimmt. Ferner unterstützt die Stiftung den Wettbewerb durch die Finanzierung von speziellen Workshops für Betreuer. Diese sollen Lehrkräften wichtige Kompetenzen sowohl im Hinblick auf die Betreuung von Jugend forscht Arbeiten als auch für die täglichen Unterrichtsgestaltung vermitteln.&#13;
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Die Arbeit der Projektbetreuer ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg von Jugend forscht, sagt Dr. Bert Rauscher, Vorsitzender des Vorstandes der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung. Die jungen Talente benötigen die Unterstützung durch engagierte Lehrer und Ausbilder. Insofern soll unser neuer Preis Anerkennung und Ansporn zugleich sein: Anerkennung des unermüdlichen Einsatzes der vielen ehrenamtlich tätigen Betreuer und Ansporn für möglichst zahlreiche weitere Fachlehrer wie auch betriebliche Ausbilder, es ihnen gleich zu tun.&#13;
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Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung unterstützt den Wettbewerb Jugend forscht bereits seit 1992 als Preisstifter. Bislang vergibt sie beim Bundesfinale drei Sonderpreise für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Technik in Höhe von 1.250 Euro, 1.000 Euro und 750 Euro. Darüber hinaus lobt die Stiftung seit mehreren Jahren auf Landesebene in Hessen Ehrungen für Projektbetreuer aus und finanziert Fortbildungsveranstaltungen für Betreuer.&#13;
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Wir freuen uns sehr, dass die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung ihre Unterstützung ausweitet und sich als Förderer von Jugend forscht noch stärker engagiert, sagt Dr. Nico P. Kock, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Durch den neu gestifteten Preis können wir die freiwillige Mitarbeit der Projektbetreuer künftig sehr viel wirkungsvoller würdigen. Das ist wichtig, denn die Tätigkeit der Lehrer und Ausbilder macht eine Beteiligung von über 10 000 Jugendlichen pro Runde erst möglich.&#13;
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Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung wurde 1991 in Frankfurt am Main gegründet. Heinz Friederichs, der aus einer Frankfurter Karosseriebauerfamilie stammt, lag die Ausbildung junger Menschen besonders am Herzen. Die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses wurde daher ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit.&#13;
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Pressekontakt:&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de  &#13;
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(Quelle: Pressemitteilung Jugend forscht e. V.)</description>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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