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    <title>MINT-Wettbewerbe, Preise, Förderungen</title>
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    <description>MINT Schülerwettbewerbe, Preise, Fördermittel</description>
    <language>de</language>
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      <title>Wer sieht wen über Facebook? </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=222788769165336&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Wer ist für wen sichtbar in einem sozialen Netzwerk wie Facebook? Nach welchen Prinzipien funktioniert die Datenübertragung im Internet? Wen muss man um Genehmigung bitten, wenn man das Klassenfoto im Internet veröffentlichen möchte? Mit Fragestellungen wie diesen, die zumeist im Multiple-Choice-Verfahren beantwortet werden sollen, begeistert der Online-Wettbewerb "Informatik-Biber" zunehmend mehr Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen für die Informatik. Im vergangenen Jahr 2011 verzeichnete der seit 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Wettbewerb eine neue Rekordbeteiligung von 150.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus rund 1000 Schulen. &#13;
&#13;
"Die enorme Resonanz des Informatik-Biber hat alle Erwartungen übertroffen", erklärte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Besonders freut mich, dass fast die Hälfte der Teilnehmer Mädchen sind." &#13;
&#13;
Der Wettbewerb wird in vier Altersstufen durchgeführt. Die Fragen können alleine oder in Teams innerhalb von 40 Minuten online beantworten werden. Dafür sind keine fachlichen Vorkenntnisse nötig, es kommt allein auf strukturiertes und logisches Denken an. Die Fragen geben auf anschauliche Weise Einblicke in den Aufbau und die Arbeitsweise von Computerprogrammen und Internet, machen aber auch darauf aufmerksam, bei welchen Aufgaben Computer heute noch Schwierigkeiten haben und welche rechtlichen Aspekte beispielsweise bei der Nutzung des Internets berücksichtigt werden müssen. &#13;
&#13;
"Schülerinnen und Schüler frühzeitig für Informatik zu begeistern, ihnen die theoretischen Grundlagen moderner Informationstechnologien zu eröffnen und sie zu einem souveränen Umgang mit ihnen zu befähigen, ist ein zentrales Anliegen dieses Wettbewerbs", betonte Schavan. Die Ministerin unterstrich auch die generelle Bedeutung von Schülerwettbewerben für die Nachwuchsförderung in Deutschland: "Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik sind von entscheidender Bedeutung für die Innovationsfähigkeit unseres Landes. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen möglichst früh an diese Schlüsseltechnologien heranzuführen und ihr Interesse dafür zu wecken." &#13;
&#13;
Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich im September über ihre Lehrer und Schulen anmelden. Der Wettbewerb ist Bestandteil der vom BMBF geförderten Initiative "Bundesweit Informatiknachwuchs fördern" (BWINF) von der Gesellschaft für Informatik (GI), des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie und des Max-Planck-Instituts für Informatik. &#13;
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Quelle: PM BMBF, 03.01.2012</description>
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      <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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    <item>
      <title>Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen startet in die zweite Phase </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=219242510153420&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen geht in die zweite Phase. Den Startschuss hierfür gab Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), anlässlich des Fachkongresses "Die MINT-Karriere ist weiblich - Frauen in Führung". Bis 2014 unterstützt das BMBF die zweite Phase der unter dem Titel "Komm, mach MINT." laufenden Initiative mit rund 4,5 Millionen Euro. &#13;
Der vom BMBF 2008 initiierte MINT-Pakt hat sich zum Ziel gesetzt, Maßnahmen zu bündeln und neue Angebote zu schaffen, um das Interesse von jungen Frauen an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu wecken. Dadurch soll ihr Anteil an den Auszubildenden und die Zahl der Studienanfängerinnen in diesem Bereich weiter gesteigert werden. Hierzu sind dem Pakt Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und Medien sowie Sozialpartner beigetreten. Staatssekretärin Quennet-Thielen begrüßte heute die Daimler AG als 100. Paktpartner. &#13;
Mit Maßnahmen wie Potenzialanalysen für Abiturientinnen, Mentoringprogrammen, Talent-Schools in Forschungseinrichtungen, Schnupper- und Projekttagen und der Entwicklung von Instrumenten zur geschlechtergerechten Laufbahn- und Berufsberatung haben sie dazu beigetragen, das Thema MINT bekannter zu machen und das Image der MINT-Berufe in der Öffentlichkeit und insbesondere für junge Frauen zu verbessern. Unternehmen entdecken Chancengleichheit zunehmend als Standort- und Wettbewerbsvorteil. Sie werben gezielt um weibliche Nachwuchskräfte, tragen durch Schaffung von Teilzeit- und Telearbeitsplätzen und Kinderbetreuungsangeboten zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei und übertragen Frauen Führungspositionen. &#13;
"Seit dem Start in 2008 hat sich vieles positiv verändert", bilanzierte Quennet-Thielen. "Es wurde ein beeindruckendes Netzwerk aus mittlerweile 100 ganz unterschiedlichen Partnern geschaffen mit einer Geschäftsstelle, in der die Aktivitäten zusammenlaufen und stetig weiterentwickelt werden." &#13;
Die Bilanz in Zahlen: &#13;
Die Zahl der Projektpartner konnte von 46 im Jahr 2008 auf 100 Partner Ende 2011 gesteigert und damit mehr als verdoppelt werden. &#13;
Mit 82 Prozent hat die große Mehrheit der Paktpartner ihre Maßnahmen rund um Frauen und MINT seit Paktbeitritt ausgebaut, indem sie neue Angebote entwickelt und bestehende ausgeweitet haben. &#13;
Die Projektlandkarte auf www.komm-mach-mint.de verzeichnet mittlerweile mehr als 1000 Projekte. &#13;
Fast 70 Prozent der ehemaligen Teilnehmerinnen aus "Komm, mach MINT."-Projekten schlagen eine MINT-Laufbahn ein oder streben diese an. &#13;
Die Zahl der Studienanfängerinnen in MINT-Fächern ist - vor allem in den letzten drei Jahren - auch prozentual gestiegen. &#13;
"Maßnahmen von Unternehmen und Sozialpartnern zur Förderung der Chancengleichheit stärken die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Wirtschafts- und Forschungsstandortes Deutschland", betonte Quennet-Thielen. In den kommenden Jahren soll die erfolgreiche Arbeit fortgeführt und das Netzwerk weiter ausgebaut werden. "Wir wollen möglichst viele Unternehmen gewinnen, um den kulturellen Wandel dort weiter zu fördern", sagte die Staatssekretärin. Dabei soll jungen Frauen nicht nur der Einstieg in MINT-Berufe erleichtert werden. Ziel ist es auch, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Welche Maßnahmen hier erfolgreich sein können, darüber tauschen sich die Pakt-Partner heute und morgen im Rahmen des Kongresses "Die MINT-Karriere ist weiblich - Frauen in Führung" und einer anschließenden Netzwerktagung aus. &#13;
&#13;
Quelle: PM, BMBF, 13.12.2011</description>
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      <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wettbewerb für junge Reporter/innen zum Thema Abfallvermeidung</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=218206633538980&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Seit 1. November können Nachwuchsjournalist/innen ihre Fähigkeiten im Rahmen der weltweiten Kampagne Litter Less (= weniger Abfall) unter Beweis stellen. Noch bis Mai 2012 können sie Artikel, Fotografien, Bildergeschichten oder Videos einreichen. Thema sind Abfallvermeidung und Abfallverringerung: welche Auswirkungen hat herumliegender Abfall auf die lokale Tierwelt und die menschliche Gesundheit, welche Verpackungen werden hauptsächlich weggeworfen, welche neuen Ideen gibt es zur Verwertung von Verpackungen? &#13;
Koordiniert wird die Kampagne im deutschsprachigen Raum vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen (UfU) e.V.. Die Beiträge werden auf einer eigens dafür eingerichteten Internetseite veröffentlicht. Die Schüler/innen mit den besten Artikeln, Bildern und Videos können attraktive Preise gewinnen. &#13;
Die Kampagne will Kinder und Jugendliche für das Thema Müll sensibilisieren und mobilisieren, um eine positive Veränderung von Verhaltensmustern zu bewirken. Litter Less wird in insgesamt 15 Ländern durchgeführt.</description>
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Idee zum Produkt </title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217505957894759&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Lust auf die Gründung eines eigenen Unternehmens zu machen - das war das Ziel der Gründerwoche vom 14. bis 20. November. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt sich als Partner mit eigenen Aktionen an der Gründerwoche. So wird das Planspiel "Jugend gründet" in einem Online-Seminar interessierten Lehrkräften und Ausbildern nahe gebracht. &#13;
&#13;
Beim Online-Wettbewerb "Jugend gründet" sollen aus Geschäftsideen in den Bereichen Industrie, Dienstleistung und Handel spielerisch erfolgreiche Unternehmen entwickelt werden. Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren erleben bei dem zweistufigen Online-Wettbewerb spielerisch alle Phasen einer Unternehmensentwicklung. "Jugend gründet" wird seit 2003 vom BMBF gefördert. Bei der Wettbewerbsrunde 2010/11 haben über 3.500 Jugendliche mitgemacht. &#13;
&#13;
Quelle: PM, BMBF, 14.11.2011</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Startschuss für Stipendienprogramm "MINT Excellence"</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217504955481835&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Manfred Lautenschläger-Stiftung startet Mitte November mit dem Stipendienprogramm "MINT Excellence" und unterstützt damit 30 Studierende der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik zwei Jahre lang mit jeweils 750 Euro pro Semester. Durchgeführt wird das Programm vom unabhängigen Finanz- und Vermögensberater MLP, Kooperationspartner ist das Fachmagazin Technology Review aus dem Heiseverlag. Darüber hinaus unterstützt "MINT Zukunft schaffen", eine Initiative der deutschen Wirtschaft gegen den Fachkräftemangel in naturwissenschaftlich-technischen Berufen, das Projekt.    &#13;
   &#13;
Das Programm "MINT Excellence" fördert herausragende Studierende nicht nur finanziell. Alle Finalisten werden zusätzlich in ein Netzwerk aufgenommen. Dort können sie Vorträge und Workshops besuchen, die ihnen Schlüsselkompetenzen für einen erfolgreichen Berufsstart vermitteln. "Mit dem Stipendienprogramm fördert meine Stiftung Studierende, die sich für die herausfordernden MINT-Studienfächer entschieden haben und Deutschland somit zukunftsfähig machen", sagt Dr. h. c. Manfred Lautenschläger, Gründer der Manfred Lautenschläger-Stiftung und von MLP.   &#13;
   &#13;
"In Deutschland gibt es in den MINT-Fächern leider viel zu wenig Studierende. Das Stipendienprogramm schafft einen zusätzlichen Anreiz und bietet ein Netzwerk, das sich im späteren Berufsleben als vorteilhaft erweisen könnte", sagt Dr. Manfred Pietschmann, Chefredakteur des Innovationsmagazins Technology Review.    &#13;
   &#13;
Die Bewerbungsfrist für die ersten Stipendien läuft vom 14. November 2011 bis zum 30. April 2012. Die 300 besten Bewerber werden zu einem zweitägigen Assessment-Center am 22. und 23. Juni 2012 in die MLP-Unternehmenszentrale nach Wiesloch eingeladen. Dort findet neben der Auswahl der insgesamt 30 Stipendiaten auch die Auftaktveranstaltung des MINT Excellence-Netzwerks statt.&#13;
&#13;
Quelle: PM, MLP, 14.11.2011</description>
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      <pubDate>Thu, 24 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>YouTube startet SpaceLab-Wettbewerb für Schüler</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=215532757932870&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Denke dir ein wissenschaftliches Experiment für den Weltraum aus und lade ein Video auf YouTube hoch, in dem du deine Idee erklärst. Wenn deine Idee gewinnt, wird das Experiment auf der Internationalen Raumstation durchgeführt und live auf YouTube übertragen. Außerdem gibt es für die Gewinner Preise, die nicht von dieser Welt sind.&#13;
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Können Pflanzen außerhalb der Erde überleben? Können Proteine im Weltraum die Geheimnisse des Lebens aufdecken? Wissenschaftliche Experimente in Mikrogravitation können uns Antworten darauf liefern. Der Countdown läuft.&#13;
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Einsendeschluss ist der 7.12.2011. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren.&#13;
&#13;
Weitere Einzelheiten findet ihr in den untenstehenden Links.</description>
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      <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title> Jugend forscht: Uns gefällt, was Du im Kopf hast!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=205503444849870&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Unter dem Motto Uns gefällt, was Du im Kopf hast! startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 47. Wettbewerbsrunde zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren.&#13;
&#13;
Jugend forscht ist eine der ganz großen Erfolgsgeschichten in unserem Land, sagt Bundespräsident Christian Wulff, der Schirmherr des Wettbewerbs. Viele Forscherinnen und Forscher der letzten Jahre sind heute engagierte und erfolgreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Unternehmerinnen und Unternehmer, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Es zählt zu den großen Qualitäten des Wettbewerbs, dass er junge Menschen motiviert, mit eigener Energie, mit eigener Kreativität und mit ganz viel Durchhaltevermögen Neues zu schaffen.&#13;
&#13;
Wer bei Jugend forscht mitmachen will, sollte neugierig und kreativ sein, sollte die Herausforderung annehmen und zeigen wollen, was in ihm steckt. Der Wettbewerb ist das Richtige für Jugendliche, die Spaß am Forschen, am Erfinden und am Experimentieren haben, die neue Freunde finden wollen und Lust haben, Teil des großen Jugend forscht Netzwerks zu werden.&#13;
&#13;
An Jugend forscht teilnehmen können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2011. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.&#13;
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Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Im Januar 2012 müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.&#13;
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Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&#13;
&#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de &#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung Jugend forscht e. V., Hamburg, 7. Juli 2011)</description>
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      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Preisträger des Jugend forscht Finales 2011 zu Gast in Brüssel</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=204038583176383&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Zum vierten Mal präsentieren Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht ihre herausragenden Wettbewerbsarbeiten in Brüssel. Auf Einladung des Hessischen Ministers der Justiz, für Integration und Europa, Jörg-Uwe Hahn, sind am kommenden Montag, 20. Juni, 15 begabte Nachwuchswissenschaftler in der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäischen Union zu Gast. Dort stellen sie im Rahmen einer exklusiven Ausstellung die Projekte vor, mit denen sie im Mai dieses Jahres erfolgreich am 46. Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb teilgenommen haben. Zu der Veranstaltung werden neben Mitarbeitern der EU-Kommission und Abgeordneten des Europaparlaments auch zahlreiche Vertreter der Wirtschaft erwartet.&#13;
&#13;
Aus heutiger Sicht können wir feststellen, dass die Initiatoren des Jugend forscht Wettbewerbs um den damaligen stern-Chefredakteur Henri Nannen ihrer Zeit weit voraus waren und die Bedeutung der Nachwuchsförderung frühzeitig erkannten, sagt Friedrich von Heusinger, Leiter der Vertretung des Landes Hessens bei der EU. Heute ist uns dies sehr wohl bewusst und daher freuen wir uns, dass bereits zum vierten Mal Preisträger ihre Projekte in Brüssel vorstellen. Wir sehen die Veranstaltung als Beitrag des Landes Hessen zu einer regelmäßigen Präsenz von Jugend forscht in Brüssel und möchten diese Tradition auch im kommenden Jahr fortsetzen. Auf diese Weise wollen wir auch Deutschland und sein Engagement für die Nachwuchswissenschaftler in der EU-Hauptstadt präsentieren.&#13;
&#13;
Zwei Jungforscher, die in Brüssel ihr Projekt vorstellen, sind die Bundessieger Gabriel Salg und Nicolas Scheidig vom Hanns-Seidel-Gymnasium in Hösbach. Beim Bundeswettbewerb 2011 wurden sie mit dem Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Die beiden 16-Jährigen entwickelten eine neue Zauberformel zur Beseitigung von Mundgeruch, mit der sie Schwefelwasserstoff und seine Methylverbindungen als Verursacher bekämpfen können.&#13;
&#13;
Neben sechs weiteren Arbeiten wird auch das Projekt von Nico Fleck vom Amos-Comenius-Gymnasium in Bonn präsentiert. Der 15-Jährige errang beim 46. Bundesfinale den Bundessieg im Fachgebiet Chemie. Am Beispiel der sogenannten Finkelsteinreaktion, bei der sich organische Moleküle mit Iod verbinden, untersuchte der Jungforscher den Einfluss verschiedener Katalysatoren und Lösungsmittel.&#13;
&#13;
Das große Interesse von Vertretern europäischer Institutionen ist eine besondere Wertschätzung der herausragenden Leistungen unserer Jungforscherinnen und Jungforscher, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Durch den Empfang in Brüssel lässt sich die beispielhafte Rolle von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb auf exzellente Weise auch auf europäischer Ebene vermitteln.&#13;
&#13;
Eine Liste aller Jugend forscht Preisträger, die in Brüssel zu Gast sind, finden Sie in der Anlage. Fotos der Jugendlichen in druckfähiger Auflösung und Kurzbeschreibungen ihrer prämierten Arbeiten gibt es in der Rubrik Projekte &amp; Teilnehmer unter www.jugend-forscht.de im Internet.</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ehrung der Gewinner des Jugend forscht Schulpreises 2011</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201953502294562&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die 79 Gewinnerschulen des Jugend forscht Schulpreises 2011 werden morgen in Anwesenheit von Dr. Stefan Porwol, Staatssekretär im Niedersächsische Kultusministerium, in Wolfsburg ausgezeichnet. Bei der offiziellen Preisverleihung im Wissenschaftsmuseum phaeno erhalten die Vertreter der erfolgreichen Schulen das Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mit dem Preis würdigt Jugend forscht das besondere Engagement von Schulen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb. Gestiftet wurde der Schulpreis von der CTS GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Klassenfahrten und Studienreisen. &#13;
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Der Jugend forscht Schulpreis wurde im Februar 2011 bei allen Regionalwettbewerben der 46. Wettbewerbsrunde je einmal verliehen. Die Ehrung erhielten Schulen, die in diesem Jahr hervorragende Leistungen unter Beweis stellen konnten. Wettbewerbsleiter und Jury bewerteten dabei neben der Anzahl vor allem die Qualität der eingereichten Forschungsprojekte. Beurteilt wurden zudem auch die besondere Förderkultur von Schulen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich und der Stellenwert, den der Wettbewerb Jugend forscht dort einnimmt. Ein langjähriges Engagement war ebenso preiswürdig wie ein besonders erfolgreicher Neueinstieg einer Schule in den Wettbewerb.&#13;
&#13;
Mit dem Preisgeld können die prämierten Schulen dringend benötigte Materialien für den naturwissenschaftlichen Unterricht anschaffen. Angesichts knapper Etats stellt dies eine große Hilfe dar, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Der Schulpreis soll auch künftig als Anreiz für Schulen wirken, innovative pädagogische Konzepte für die individuelle Förderung interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler in den MINT-Fächern zu entwickeln und umzusetzen.&#13;
&#13;
Rund um die Preisverleihung wird den rund 160 Gästen in Wolfsburg am 28. und 29. Mai 2011 ein attraktives Rahmenprogramm geboten. Sie besichtigen das phaeno, die Autostadt von Volkswagen und das Kunstmuseum. Darüber hinaus gibt es einen spannenden Vortrag von Prof. Dr. Christian Wiesmüller von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zum Thema Technische Bildung  endlich für alle!.&#13;
&#13;
Wir werden den Jugend forscht Schulpreis auch in der kommenden Wettbewerbsrunde stiften, sagt CTS-Geschäftsführer Klaus Eikmeier: Denn die Förderung der Schülerinnen und Schüler in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern ist uns sehr wichtig. Aus diesem Grund möchten wir das außerordentliche Engagement der Schulen fördern und langfristig unterstützen.&#13;
&#13;
Eine Liste aller ausgezeichneten Schulen finden Sie unter https://www.jugend-forscht.de/index.php/file/download/16217. Bilder zur Veranstaltung gibt es ab Montagnachmittag, 30. Mai 2011, zum Download unter www.cts-reisen.de/presse.&#13;
&#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de&#13;
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(Quelle: PM Jugend-forscht vom 27.5.2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201953502294562&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Fri, 27 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend forscht  Auftakt zum 46. Bundeswettbewerb in Kiel</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777655399840&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Start frei für den Bundeswettbewerb von Jugend forscht in Kiel: Vom heutigen Donnerstag bis zum Sonntag, dem 22. Mai, treten die besten Jungforscherinnen und Jungforscher der 46. Runde in den wissenschaftlichen Wettstreit. 195 Jugendliche mit insgesamt 110 Projekten haben sich für das Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb qualifiziert. Im Namen der beiden Veranstalter begrüßten heute Dr. Sven Baszio, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V., und Dr. Philipp Murmann, Präsident des Forschungsforums Schleswig-Holstein e. V., alle Teilnehmer, Juroren und Gäste zum Finalauftakt im Kieler Landtag. Wir freuen uns sehr, dass der Bundeswettbewerb in diesem Jahr erstmals in Schleswig-Holstein stattfindet, so Murmann.&#13;
&#13;
Anlässlich des Finalauftakts sagte Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung und zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V., in Berlin: Zehn Jahre nach Veröffentlichung der ersten PISA-Studie gilt Deutschland in der OECD als Land mit signifikanten Verbesserungen in der naturwissenschaftlichen, technischen und mathematischen Bildung. Jugend forscht leistet in diesem Bereich einen entscheidenden Beitrag, begabte Jugendliche zu fördern. Das ist wichtig, denn um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, brauchen wir junge Menschen mit Ideen, Talent und Engagement.&#13;
&#13;
Beim Finale präsentieren die jungen Forscher und Erfinder ihre Projekte in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik. Zu den Finalisten gehört Carolin Lachner (17) aus Lörrach. In ihrem Projekt befasste sich die Schülerin mit einem spannenden physikalischen Phänomen  der sogenannten Wasserbrücke. Unter Hochspannung entsteht zwischen zwei mit entionisiertem Wasser gefüllten Bechern eine deutlich sichtbare, allein aus Flüssigkeit bestehende Verbindung. Für den Bundeswettbewerb haben sich auch Simon Strasser und Stephanie Mehltretter aus Cham im Fach Biologie qualifiziert. Die 16-Jährigen entwickelten eine spezielle Online-Plattform, die ein auf unterschiedliche Lerntypen abgestimmtes Lernen ermöglicht. Mit der Anwendung können Jugendliche den Schulstoff schneller und effektiver aufnehmen, wodurch sie einen optimalen Lernerfolg erzielen.&#13;
&#13;
Am Samstag, dem 21. Mai, findet um 18.30 Uhr die Sonderpreisverleihung auf Gut Altenhof statt. Vertreter von Ministerien, Stiftungen und akademischen Gesellschaften überreichen hochwertige Geld- und Sachpreise  darunter attraktive Forschungsreisen nach China, Australien und in die USA sowie zur Nobelpreisverleihung in Stockholm. Höhepunkt des 46. Bundesfinales ist die Bekanntgabe der Bundessieger am Sonntag, dem 22. Mai, um 10.00 Uhr vor 1200 geladenen Gästen. In Anwesenheit von Bundespräsident Christian Wulff, Ministerpräsident Peter Harry Carstensen und weiteren Ehrengästen werden Sieger und Platzierte in einer Feierstunde im Kieler Schloss ausgezeichnet.&#13;
&#13;
Pressevertreter können sich an allen vier Finaltagen über die Leistungen des talentierten Forschernachwuchses informieren. Kurzfassungen der Projekte, Fotos und weiterführende Informationen gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung jugend forscht e. V. vom 19. Mai 2011)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=201777655399840&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schülerwettbewerb zum Thema Bionik</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=200488520458699&amp;id=122817070578140</link>
      <description>An Schülerinnen und Schüler der Klassen 4 bis 7 wendet sich der Schülerwettbewerb Was lernt die Technik aus der Natur der Audi Stiftung für Umwelt. Wer ein Beispiel aus dem Alltag kennt, bei dem die Natur Vorbild für eine Erfindung war, kann sich als Klasse oder als Team bis zum 10. Juli 2011 bewerben. Eingereicht werden können kurze Texte oder tolle Fotos, selbstgebaute Modelle, selbst gedrehte Videos, Zeichnungen oder Tonaufnahmen. Weitere Informationen unter www.wissen.de/schulwettbewerb&#13;
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(Quelle: zdi Newsletter Nordrhein-Westfalen vom 5. Mai 2011) </description>
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      <pubDate>Tue, 10 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert Förderung von Jugend forscht</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=193511319820787&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Hamburg/Frankfurt am Main, 14. Februar 2011 - Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert ihr langjähriges Engagement bei Jugend forscht. Als Förderer von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb lobt die Stiftung in der aktuellen Wettbewerbsrunde bei allen 78 Regionalwettbewerben von Jugend forscht den Sonderpreis für engagierte Talentförderer aus. Mit der neuen Auszeichnung in Höhe von jeweils 100 Euro wird die vorbildliche Tätigkeit von Projektbetreuern gewürdigt. Das Geld ist für die Verwendung in der schulischen Förderarbeit bestimmt. Ferner unterstützt die Stiftung den Wettbewerb durch die Finanzierung von speziellen Workshops für Betreuer. Diese sollen Lehrkräften wichtige Kompetenzen sowohl im Hinblick auf die Betreuung von Jugend forscht Arbeiten als auch für die täglichen Unterrichtsgestaltung vermitteln.&#13;
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Die Arbeit der Projektbetreuer ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg von Jugend forscht, sagt Dr. Bert Rauscher, Vorsitzender des Vorstandes der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung. Die jungen Talente benötigen die Unterstützung durch engagierte Lehrer und Ausbilder. Insofern soll unser neuer Preis Anerkennung und Ansporn zugleich sein: Anerkennung des unermüdlichen Einsatzes der vielen ehrenamtlich tätigen Betreuer und Ansporn für möglichst zahlreiche weitere Fachlehrer wie auch betriebliche Ausbilder, es ihnen gleich zu tun.&#13;
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Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung unterstützt den Wettbewerb Jugend forscht bereits seit 1992 als Preisstifter. Bislang vergibt sie beim Bundesfinale drei Sonderpreise für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Technik in Höhe von 1.250 Euro, 1.000 Euro und 750 Euro. Darüber hinaus lobt die Stiftung seit mehreren Jahren auf Landesebene in Hessen Ehrungen für Projektbetreuer aus und finanziert Fortbildungsveranstaltungen für Betreuer.&#13;
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Wir freuen uns sehr, dass die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung ihre Unterstützung ausweitet und sich als Förderer von Jugend forscht noch stärker engagiert, sagt Dr. Nico P. Kock, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Durch den neu gestifteten Preis können wir die freiwillige Mitarbeit der Projektbetreuer künftig sehr viel wirkungsvoller würdigen. Das ist wichtig, denn die Tätigkeit der Lehrer und Ausbilder macht eine Beteiligung von über 10 000 Jugendlichen pro Runde erst möglich.&#13;
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Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung wurde 1991 in Frankfurt am Main gegründet. Heinz Friederichs, der aus einer Frankfurter Karosseriebauerfamilie stammt, lag die Ausbildung junger Menschen besonders am Herzen. Die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses wurde daher ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit.&#13;
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Pressekontakt:&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: https://www.jugend-forscht.de  &#13;
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(Quelle: Pressemitteilung Jugend forscht e. V.)</description>
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      <pubDate>Fri, 18 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Hauptstadt-Treff der klugen Köpfe</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=180444203368151&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Berlin ist derzeit die Hauptstadt der Begabungen: 300 Siegerinnen und Sieger von bundesweiten Schülerwettbewerben sind auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum Tag der Talente an die Spree gereist, um in Workshops neue Erfahrungen zu sammeln, sich untereinander auszutauschen und für künftige Projekte inspirieren zu lassen. Höhepunkt des dreitägigen Aufenthalts der Preisträger von bundesweiten Schülerwettbewerben: Bei einer Festveranstaltung im TIPI am Kanzleramt hat Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, die 12- bis 20-Jährigen am Montag für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.&#13;
"Die Förderung von jungen Begabten ist eine Zukunftsinvestition, die für unser Land als Ganzes wichtig ist", sagte Rachel. "Wir brauchen junge Menschen, die sich nicht mit alten Antworten zufrieden geben, sondern weiter fragen, weiter forschen und weiter denken. Diese jungen Leute werden später entscheidend dazu beitragen, unseren künftigen Wohlstand zu sichern."&#13;
Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimaforschung (PIK), unterstrich in seiner Festrede die besondere Verantwortung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für das Gemeinwohl: "Wer relevantes Wissen hat, trägt eine gesellschaftliche Verantwortung, die er nicht mehr abstreifen kann", sagte der renommierte Klimaforscher. "Dann darf man sich nicht in seine Forscherkammer zurückziehen und die Tür hinter sich zumachen, sondern man muss dieses Wissen kommunizieren und auch mit den Widerständen klarkommen." &#13;
Zum Tag der Talente lädt das BMBF jedes Jahr Jugendliche ein, die sich in den vergangenen zwölf Monaten bei nationalen und internationalen Wettbewerben hervorgetan haben. Zu diesen Wettbewerben gehören unter anderem Jugend forscht, der Bundeswettbewerb Fremdsprachen, das Treffen Junger Autoren sowie die Mathematik-, Chemie- und Biologieolympiaden. &#13;
Die bundesweiten Jugendwettbewerbe bieten den jungen Menschen die Möglichkeit, sich auch außerhalb der Schule weiterzuentwickeln. Die vom BMBF und den Bundesländern geförderten Wettbewerbe weisen dabei eine in Europa einmalige Vielfalt auf. Der Tag der Talente findet im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2010 - Die Zukunft der Energie statt und steht deshalb unter dem Motto "Spannung".&#13;
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(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, 20.09.2010 [Pressemitteilung 160/2010])</description>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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