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    <title>MINT-Wettbewerbe, Preise, Förderungen</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>MINT Schülerwettbewerbe, Preise, Fördermittel</description>
    <language>de</language>
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      <title>Lehrerbildung in MINT - Hochschulwettbewerb entschieden: </title>
      <description>Die Deutsche Telekom Stiftung fördert künftig verstärkt die Ausbildung von Lehrkräften in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dazu unterstützt sie die Technischen Universitäten in Dortmund und München sowie die Freie Universität und die Humboldt-Universität in Berlin mit insgesamt 4,5 Millionen Euro bei der Umsetzung neuer Konzepte und Ideen für die Lehrerbildung. Die Hochschulen sind die Sieger eines Exzellenz-Wettbewerbs, an dem knapp die Hälfte aller deutschen Hochschulen teilgenommen hatte, die Lehrer in den MINT-Fächern ausbilden.&#13;
&#13;
Die vier Gewinner werden ab dem kommenden Wintersemester über eine Laufzeit von drei Jahren von der Stiftung unterstützt. Mit dieser Unterstützung wollen wir dazu beitragen, der Lehrerbildung  vor allem der MINT-Lehrerbildung - in Deutschland zu einem höheren Stellenwert zu verhelfen. Sie ist von den meisten Unis zu lange vernachlässigt worden, verdeutlicht Dr. Klaus Kinkel, Vorsitzender der Telekom-Stiftung. Das muss sich ändern, denn die Lehrerbildung ist einer der zentralen Dreh- und Angelpunkte für die Verbesserung unseres Bildungssystems. Der Wettbewerb hat gezeigt, dass es in der Landschaft viele gute Ansätze gibt, die ausgebaut werden können.</description>
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      <pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend forscht: Rekordbeteiligung in der 45. Wettbewerbsrunde</title>
      <description>Jugend forscht kann sich über einen neuen Anmelderekord freuen: Insgesamt 10.196 Jugendliche wollen sich 2010 an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 45-jährigen Jugend forscht Geschichte. Gegenüber den Vorjahreszahlen bedeuten sie eine Steigerungsrate von 1,3 Prozent.&#13;
&#13;
In der aktuellen Wettbewerbsrunde melden acht Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Schleswig-Holstein mit einer Steigerungsrate von rund 16 Prozent. Es folgen das Saarland mit 14 Prozent, Niedersachsen mit knapp 13 Prozent und Bremen mit deutlich über 10 Prozent.&#13;
&#13;
Der Favorit unter den sieben Jugend forscht Fachgebieten ist wie in den Vorjahren Biologie mit knapp 24 Prozent aller angemeldeten Teilnehmer. Es folgen die Fächer Technik mit rund 20 Prozent und Chemie mit mehr als 18 Prozent. Der Anteil der Mädchen liegt in der 45. Wettbewerbsrunde bei knapp 36 Prozent.&#13;
&#13;
Der Anmelderekord beweist die große Attraktivität von Jugend forscht bei Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Als Talentschmiede leistet der Wettbewerb seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag, junge Forscher und Erfinder zu finden und zu fördern, die über wissenschaftliche Neugier, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Problemslösungskompetenz verfügen. Gerade diese vielversprechenden Nachwuchskräfte sind es, die wir in Deutschland angesichts der vielfältigen Herausforderungen im 21. Jahrhundert  etwa durch den Klimawandel oder die Globalisierung  künftig noch dringender benötigen.&#13;
&#13;
Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2010 zunächst bei einem der bundesweit 78 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie insgesamt 5 344 Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Besten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der 45. Runde von Jugend forscht bildet der Bundeswettbewerb vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen  gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG als Bundespate.&#13;
&#13;
(Quelle: PM vom 10.12.2009 der Stiftung Jugend forscht e. V.)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=155997643654170&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Fri, 11 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technik-Workshops für Jugendliche</title>
      <description>Vom 12. bis 14. März 2010 organisieren die Berliner Fraunhofer-Institute in der "Frauenhofer-Talent-Scool" die Workshops "mobile eingebettete Systeme", "optische Datenübertragung" und "computerassistierte Chirurgie". Jugendliche arbeiten dabei mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusammen und entwickeln mit ihnen aktuelle Forschungsideen. Einige Plätze für die Workshops sind noch frei.&#13;
&#13;
Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche der Klassen 9 bis 13 mit Interesse und Talent für Naturwissenschaften. Lehrkräfte können besonders begabte Schülerinnen und Schüler für die Workshops vorschlagen.&#13;
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Anmeldeschluss ist am 31. Januar 2010.&#13;
&#13;
(Quelle: www.planet-beruf.de - Meldung vom 14.1.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=159448415575734&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Verlosung von 1.000 Startersets eines neuen Lernkits für allgemein- und berufsbildende Schulen. </title>
      <description>Embedded Systems&#13;
Kaum ein technisches Gerät, das keinen Mikrocontroller beinhaltet. Kaum ein neues Produkt, welches nicht intelligent ist. Das Geheimnis liegt in den winzigen Mikrochips, die in das Gerät eingebaut sind und diesem seine Intelligenz verleihen. Diese Mikrocontroller sind eine Schlüsseltechnologie, die immer mehr an Bedeutung gewinnt.&#13;
&#13;
Die Idee&#13;
Bislang ist die Entwicklung von Embedded Systems Spezialisten vorbehalten. Beim Entwurf und der Herstellung spezieller Platinen und der Programmierung der Mikrocontroller (meist in C++ oder Assembler) ist man bei jedem Schritt auf das Wissen von Experten angewiesen.&#13;
Hier setzt die Idee von EasyKit an: Durch die Verwendung standardisierter Elektronikbausteine, welche sich einfach stapeln lassen, sowie einer graphisch orientierten Programmieroberfläche, erschließt sich die Welt der Embbeded Systems nun auch dem Laien.&#13;
&#13;
Das Konsortium&#13;
EasyKit ist das Ergebnis eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Verbund-projektes</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=160153256818158&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland sucht die besten Chipdesigner</title>
      <description>Einen Computerchip nach eigenen Vorstellungen entwickeln - das können Schülerinnen und Schüler in Deutschland jetzt in einer neuen Runde des Nachwuchswettbewerbs "Invent a Chip". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE starten dazu eine neue Runde des erfolgreichen Wettbewerbs. Teilnehmen können ab Mitte Februar interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8. "Wir wollen die Mädchen und Jungen dazu motivieren, sich schon früh mit einer spannenden Technologie zu beschäftigen - und ihrer Kreativität dabei freien Lauf zu lassen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin, als sie die neue Runde von "Invent a Chip" ankündigte. "Wir suchen kluge Köpfe und innovative Ideen für eine der zukunftsträchtigsten Technologien unserer Zeit - die Mikro- und Nanoelektronik. Der Wettbewerb hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es viele junge Talente in unserem Land gibt, die mit großem Eifer teilnehmen und allein oder in Teams erstaunliche Projekte umsetzen."&#13;
Mehr als 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen. Mit seinem aktuellen Fragebogen legt der Wettbewerb in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Energieeffizienz und steht damit auch im Zeichen des Wissenschaftsjahres 2010 "Die Zukunft der Energie". Interessenten können sich nach dem Ausfüllen des Fragebogens auch mit eigenen Chipideen für den Praxisteil des Wettbewerbs bewerben. "Wir sind schon jetzt gespannt, mit welchen Projekten uns die Jugendlichen diesmal überraschen", sagte Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. "Vielleicht zur Zukunft der Energie, gerne auch zu anderen Themen. Die vergangenen Wettbewerbsrunden haben jedenfalls gezeigt, dass der Ideenreichtum der Jugendlichen schier grenzenlos ist. Ob ein Mikrochip Herz-Anomalien und Tinnitus-Geräusche im Schlaf überprüft, elektrostatische Felder misst oder das Anbrennen von Speisen auf dem Herd vermeidet - nichts ist für die jungen Chipdesigner unmöglich." Allein im vergangenen Jahr gab es bei "Invent a Chip" mehr als 1.600 Teilnehmer und über 250 Projektideen.&#13;
Es ist der Praxisbezug, der "Invent a Chip" auszeichnet. Zwölf Teams bietet er auch in diesem Jahr wieder die Chance, während eines dreitägigen Workshops im Mai mit Experten der Leibniz Universität Hannover ins Chipdesign einzusteigen. Eine Jury wählt im Herbst die besten Entwürfe aus, die am 8. November beim VDE-Kongress "E-Mobility: Technologien - Infrastruktur - Märkte" in Leipzig vorgestellt werden.&#13;
Erstmals wird in diesem Jahr in Hannover ein begleitender Workshop für Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Außer den normalen Wettbewerbsunterlagen gibt es darüber hinaus auch Unterrichtsmaterial zum Thema Mikrochips. Die Teilnahme bei "Invent a Chip" lohnt sich, denn es werden viele attraktive Geldpreise vergeben. Den Siegern winken darüber hinaus die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie Kontakte zu Industrie und Hochschulen. Weitere Informationen und Teilnehmerunterlagen unter www.invent-a-chip.de.&#13;
Weitere Informationen erhalten Sie außer in der BMBF-Pressestelle bei der VDE-Pressesprecherin Melanie Mora (Tel.: 069 6308461, E-Mail: melanie.mora@vde.com).&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung - BMBF - vom 11.02.2010 [Pressemitteilung 021/2010])</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=161356855135173&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Jugend forscht: Deutschlands Beste entdecken neue Welten!</title>
      <description>Deutschlands beste Nachwuchswissenschaftler fiebern dem 45. Bundeswettbewerb von Jugend forscht vom 13. bis 16. Mai 2010 in Essen entgegen. Noch bis Ende März werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Finales auf den Landeswettbewerben ermittelt. Unter dem Motto Entdecke neue Welten! hatten sich bundesweit über 10 000 Jugendliche an der aktuellen Runde von Jugend forscht beteiligt. Die Finalisten beweisen, dass wir in Deutschland über ein großes Potenzial an jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfügen. Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, durch eine nachhaltige Förderung begabter und leistungsstarker Nachwuchskräfte die Zukunftsfähigkeit unseres Landes zu sichern, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. Der 45. Bundeswettbewerb wird gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und der ThyssenKrupp AG.&#13;
 &#13;
Eine Reihe von Projekten konnte sich bereits für das Finale qualifizieren: So präsentiert ein Jungforscher sein selbst programmiertes Notrufsystem für ältere Menschen. Die Software erkennt anhand des Stromverbrauchs in der Wohnung, ob ein Bewohner beispielsweise gestürzt oder erkrankt ist. Welche Auswirkungen der Klimawandel auf die Antarktische Halbinsel hat, untersuchte eine Nachwuchswissenschaftlerin anhand eines Eiskerns aus der Region um den Südpol. Blockheizkraftwerke arbeiten durch ihre kombinierte Strom- und Wärmeerzeugung besonders umweltfreundlich. In Essen zeigt ein junger Forscher, ob der Einsatz dieser Technologie auch in Privathaushalten sinnvoll ist. Beim Bundesfinale wird auch ein spannendes Technikprojekt vertreten sein: ein selbst konstruierter Roboter, der auf einer Kugel balancieren kann. Dafür ermittelt er laufend seine Position, um so selbstständig die notwendigen Ausgleichsbewegungen auszuführen. Dieses und andere Beispiele belegen eindrucksvoll, dass sich die Nachwuchsforscher besonders auch für Ingenieurwissenschaften interessieren, die von zentraler Bedeutung für die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit unseres Landes sind, sagt Ralph Labonte, Mitglied des Vorstands und Arbeitsdirektor der ThyssenKrupp AG.&#13;
 &#13;
Bis zum Abschluss der Landeswettbewerbe werden weitere kreative und anspruchsvolle Projekte aus den sieben Jugend forscht Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik hinzukommen. In den Bundesländern Berlin (24.03.), Nordrhein-Westfalen (24.03.), Mecklenburg-Vorpommern (24.03.), Saarland (24.03.), Bayern (25.03.), Brandenburg (25.03.), Rheinland-Pfalz (25.03.), Sachsen-Anhalt (25.03.), Schleswig-Holstein (25.03.), Thüringen (25.03.), Baden-Württemberg (26.03.), Hamburg (26.03.) und Sachsen (27.03.) besteht noch die Möglichkeit, dem wissenschaftlichen Nachwuchs beim Landesfinale über die Schulter zu schauen. Informationen zu allen Landessiegern dieser Wettbewerbsrunde gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&#13;
 &#13;
Das Jugend forscht Finale findet vom 13. bis 16. Mai 2010 in der Messe Essen statt. Pressevertreter können sich während des viertägigen Bundeswettbewerbs umfassend über die Leistungen des deutschen Forschernachwuchses informieren. Die Sieger werden am Sonntag, dem 16. Mai 2010, um 10 Uhr in einer Feierstunde in der Essener Philharmonie geehrt.&#13;
 &#13;
Pressekontakt:&#13;
 &#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: www.jugend-forscht.de&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung Stiftung Jugend forscht e. V., Hamburg/Essen, vom 23. März 2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=164801708871720&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Junge Tüftler schicken Solarmobile ins Rennen </title>
      <description>Wer baut das schnellste Solarmobil? Im Schülerwettbewerb "SolarMobil-Deutschland" können Jugendliche ihre selbst konstruierten Modellfahrzeuge an den Start schicken. Anlässlich des aktuellen Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Energie veranstalten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) diesen Wettbewerb erstmals auf Bundesebene. Der Startschuss fällt am 25. September 2010, dem "Tag der Energie", auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Dabei treten die Sieger von regionalen Solarrennen aus sechs Bundesländern gegeneinander an, um die schnellsten und kreativsten Fahrzeuge zu ermitteln. &#13;
&#13;
"Die Solarenergie gehört zu den grünen Technologien. Diese werden uns nicht nur helfen, unsere Umweltprobleme zu lösen, sie werden auch ganz maßgeblich den Aufbau einer innovativen und beschäftigungsstarken Zukunftsindustrie vorantreiben. Hierfür möchten wir schon in den Schulen Interesse und Begeisterung wecken", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag in Berlin zur Ankündigung des Bundeswettbewerbs. Indem sie selber planen, konstruieren und basteln, erfahren die Schülerinnen und Schüler auf kreative Weise, was sich hinter so abstrakten Begriffen wie alternative Fahrzeugantriebe und Energieeffizienz verbirgt. So können ihnen die praktischen Erfahrungen mit aktueller Thematik einen Zugang zur faszinierenden Welt der Technik erschließen. &#13;
&#13;
Gewinnen wird das Team, dessen Fahrzeug die Sonnenenergie am effizientesten nutzt, und das dazu ein eindrucksvolles Poster präsentiert. Darüber hinaus werden auf dem Potsdamer Platz weitere Exponate zur Solartechnik gezeigt. Außerdem sind Experten vor Ort, die Schülerinnen und Schülern praktische Informationen über Berufsbilder im Bereich nachhaltiger Energieerzeugung und -nutzung geben. &#13;
&#13;
2010 nehmen die Sieger folgender regionaler Schülerwettbewerbe teil: Artefact Solarcup (Glücksburg), BobbyCar SolarCup (Bielefeld), SolarCup (Kassel), Solaris Cup (Chemnitz), Solarinitiative Mecklenburg-Vorpommern (Wismar), Sonne bewegt! (Frankfurt) und SWE Solarbauwettbewerb (Erfurt). Nach der Premiere in diesem Jahr streben die Initiatoren an, den Wettbewerb in den nächsten Jahren fortzusetzen und weitere Teilnehmer in den Regionen zu gewinnen. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.SolarMobil-Deutschland.de . &#13;
&#13;
                                                                                                        Zum Wissenschaftsjahr der Energie &#13;
&#13;
2010 ist das durch BMBF, Wissenschaft im Dialog und die Helmholtz Gemeinschaft initiierte Wissenschaftsjahr zur Zukunft der Energie. Bundesweite Aktionen informieren über eine sichere und umweltverträgliche Energietechnik. In diesem Rahmen möchten BMBF und VDE den spielerischen Umgang mit Zukunftstechnologien fördern, um Interesse an einer Ausbildung und späteren beruflichen Tätigkeit im Bereich der grünen Technologien zu wecken. Nähere Informationen zum aktuellen Wissenschaftsjahr finden Sie unter www.zukunft-der-energie.de . &#13;
&#13;
Weitere Informationen erhalten Sie in der Pressestelle des BMBF und bei Melanie Mora vom VDE (Telefon: 069/6308-461, melanie.mora@vde.com ).&#13;
&#13;
(Quelle:  BMBF-Pressemitteilung Nr. 070/2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=168962412672121&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 10 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bundesbildungsministerin Schavan kürt Jugend forscht Sieger </title>
      <description>Die Sieger des 45. Bundeswettbewerbs von Jugend forscht stehen fest. Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan zeichnete heute Deutschlands beste Jungforscherinnen und Jungforscher in Essen aus. Jugend forscht leistet einen wichtigen Beitrag, Jugendliche für Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Viele Forscherinnen und Forscher haben mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb den Grundstein für eine erfolgreiche Wissenschaftskarriere gelegt, sagte Schavan, die die Spitzenleistungen der Finalisten würdigte. Wir müssen gemeinsam mit großem Nachdruck daran arbeiten, die Zahl der klugen Köpfe in Deutschland zu erhöhen, betonte Ralph Labonte, Personalvorstand der ThyssenKrupp AG. Das Unternehmen richtete den Bundeswettbewerb 2010 gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e. V. aus.&#13;
 &#13;
Den Preis des Bundespräsidenten für eine außergewöhnliche Arbeit gewannen Ali Karaca (18), Björn Bankowski (18) und Daniel Lamonski (18) aus Niedersachsen. In ihrer Forschungsarbeit konnten die drei nachweisen, warum bei der Herstellung von Eisensulfid manchmal ein deutlich hörbarer Pfeifton entsteht. Marc Imbery (20), Fabian Anhorn (21) und Fabian Rupp (21) aus Baden-Württemberg wurden mit dem Preis der Bundeskanzlerin für die originellste Arbeit ausgezeichnet. Die Auszubildenden erleichtern die Arbeit von Feuerwehrleuten. Sie entwickelten eine Maschine, die Rettungsleinen nach dem Einsatz zeitsparend und zuverlässig automatisch aufwickelt.&#13;
 &#13;
Den Preis der Bundesministerin für Bildung und Forschung für die beste interdisziplinäre Arbeit erhielten Luca Banszerus (18) und Michael Schmitz (18) aus Nordrhein-Westfalen. Es gelang ihnen, Graphen  hauchdünne Täfelchen aus Kohlenstoff  mit elektrischen Kontakten zu versehen und so zum Beispiel Mikrosensoren für die Nanotechnologie herzustellen. Im Fachgebiet Arbeitswelt siegten Tobias Kühfuß (19) und Christopher Dörrer (18) aus Baden-Württemberg. Statt wie bisher aufwendig von Hand kann ihre neuartige technische Vorrichtung unterschiedliche Gewindetypen in Sekundenschnelle automatisch bestimmen.&#13;
 &#13;
Die Biologie-Bundessieger Florian Schreier (20), Thomas Irion (18) und Lukas Dieterle (20) aus Baden-Württemberg programmierten eine Software, mit der sich das Schwarmverhalten virtueller Fischschwärme realitätsnah simulieren lässt. Im Fach Chemie war Kevin Sifft (19) aus Rheinland-Pfalz erfolgreich. Er zeigte, wie sich der Biokunststoff Polymilchsäure auf Basis zellulosehaltiger Stoffe wie Stroh deutlich umweltverträglicher herstellen lässt als mit wertvollen Feldfrüchten wie Getreide.&#13;
 &#13;
Dass sich Flechten hervorragend als Klimaarchive eignen, wies Florian Schober (18) aus Bayern nach. Er siegte im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften. Über den ersten Preis in Mathematik/Informatik freute sich Andreas Lang (19) aus Sachsen. Er entwickelte ein Computerprogramm, das mittels Schwarmintelligenz Gesichter auf Videos auch dann verfolgen kann, wenn sie sich drehen oder entfernen.&#13;
 &#13;
Im Fach Physik überzeugte Thomas Schrauth (20) aus Hessen die Jury mit seinem Projekt über PTC-Widerstände. Mit einem theoretischen Modell konnte er das nichtlineare Verhalten dieser elektronischen Bauteile bei Wärme erklären. Das flugfähige Modell eines Delta-Nurflüglers präsentierte Simon Schuldt (18) aus Brandenburg. Wegen der besonderen Konstruktionsweise mit nur einer durchgehenden Tragfläche kann das Flugzeug des Technik-Siegers eine senkrechte Punktladung vollziehen.&#13;
 &#13;
Der Preis Jugend forscht Schule 2010 der Kultusministerkonferenz der Länder ging an das Städtische St. Michael-Gymnasium in Bad Münstereifel.&#13;
 &#13;
Eine Liste der Bundessieger finden Sie in der Anlage. Fotos aller Preisträger und Teilnehmer gibt es unter Projekte &amp; Teilnehmer auf www.jugend-forscht.de.&#13;
&#13;
(Quelle: PRESSEMITTEILUNG von Jugend forscht, Hamburg/Essen, 16. Mai 2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=169635248866278&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Energie-Quiz zum Wissenschaftsjahr</title>
      <description>Die Helmholtz-Gemeinschaft hat ein Energie-Quiz zum Wissenschaftsjahr "Die Zukunft der Energie" eröffnet. Bis zum 14. September gibt es monatliche Preise, Urkunden und Platzierungen in der "Hall of Fame" zu gewinnen. Fragen stellen die Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft, die Antworten geben Schüler, Jugendliche und Erwachsene. Besonders die junge Generation soll für das Thema Energie begeistert werden, sagt Bundesforschungsministerin Annette Schavan.&#13;
Der Schwierigkeitsgrad der Fragen erhöht sich im Spielverlauf. In den drei Kategorien "Junior", "Standard" und "Insider" können die Spieler ihr Wissen testen. 18 Fragen müssen für ein komplettes Spiel beantwortet werden. Aber nicht nur die Abfrage von Wissen steht im Vordergrund, sondern das Erarbeiten von Wissen rund um das Thema Energie. Dabei soll das Internet genutzt werden. &#13;
&#13;
Am bundesweiten Tag der Energie, dem 25. September 2010, werden die Besten der Besten durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geehrt. &#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung des BMBF, Berlin 04/2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=169654449091350&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 19 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Stiftung Jugend forscht e. V. künftig mit wissenschaftlichem Beirat</title>
      <description>Die Stiftung Jugend forscht e. V. wird künftig von einem neugeschaffenen wissenschaftlichen Beirat beraten. Dem ehrenamtlich tätigen Gremium gehören zehn Experten aus Bildung, Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien an. Mitglieder sind unter anderem der SUN-Microsystems-Gründer und deutsche Bill Gates Andreas von Bechtolsheim, der Moderator der ARD-Tagesthemen Tom Buhrow sowie der Bildungsforscher und nationale PISA-Koordinator Prof. Dr. Manfred Prenzel. Ich engagiere mich sehr gerne bei Jugend forscht, weil ich der Auffassung bin, dass Nachwuchsförderung ein zentrales Zukunftsthema unserer Gesellschaft ist, sagt Buhrow.&#13;
 &#13;
Aufgabe des wissenschaftlichen Beirats ist es, relevante Themen und Trends zu identifizieren sowie konkrete Empfehlungen zur künftigen Ausrichtung von Jugend forscht im Rahmen der Nachwuchsförderung in Deutschland auszusprechen. Das Beratungsgremium soll neue Zukunftsvisionen entwerfen und strategische Perspektiven entwickeln, um das vorhandene Potenzial für den Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland noch besser nutzbar zu machen. Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb kann im hohen Maß von der umfassenden fachlichen Expertise des neugeschaffenen Beirats profitieren. Mitglieder des Gremiums sind:&#13;
 &#13;
Andreas von Bechtolsheim  Vorstandsvorsitzender von Arista Networks, Gründer von SUN-Microsystems, Jugend forscht Bundessieger 1974&#13;
 &#13;
Tom Buhrow  Journalist und Moderator der ARD-Tagesthemen&#13;
 &#13;
Prof. Dr. Detlev Ganten  Vorsitzender der Stiftung Charité, Molekularmediziner und Pharmakologe&#13;
 &#13;
Prof. Dr. Caren Hagner  Professorin für Experimentalphysik an der Universität Hamburg&#13;
 &#13;
Prof. Dr. Mojib Latif  Klimaforscher und Professor am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel&#13;
 &#13;
Rudolf Lehn  Leiter des Schülerforschungszentrums Südwürttemberg, Studiendirektor für Physik und Mathematik&#13;
 &#13;
Dr. Wolfgang Plischke  Vorstand für Innovation, Technologie und Umwelt der Bayer AG&#13;
 &#13;
Prof. Dr. Manfred Prenzel  Professor für empirische Bildungsforschung an der TU München, deutscher Koordinator der PISA-Studie&#13;
 &#13;
Henrike Wilms  Jugend forscht Bundessiegerin und Gewinnerin des EU-Wettbewerbs für Nachwuchsforscher 2007, Physikstudentin an der Universität Konstanz&#13;
 &#13;
Prof. Dr. Günter M. Ziegler  Professor für Mathematik an der TU Berlin, Leibnizpreisträger, Jugend forscht Bundessieger 1982&#13;
 &#13;
Wir freuen uns sehr, dass wir derart renommierte Fachleute als Mitglieder unseres neuen wissenschaftlichen Beirats gewinnen konnten. Wir wünschen uns, dass sie gemeinsam mit allen Beteiligten daran mitwirken werden, Jugend forscht als einzigartige Förderinitiative und Talentschmiede weiter auszubauen, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
 &#13;
Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: www.jugend-forscht.de&#13;
&#13;
(Quelle: Pressemitteilung von Jugend forscht e.V. vom 26.5.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=170336985591636&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Wed, 26 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schavan: "Junge Forscher haben exzellente Ideen zum Thema Energie"</title>
      <description>Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs für Studierende "Energie für Ideen" stehen fest: Eine siebenköpfige, unabhängige Jury von Wissenschaftlern und Kommunikationsprofis hat die dreizehn besten Projektideen zur Vermittlung der Energieforschung ausgewählt. Gesucht wurden im Wissenschaftsjahr Energie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) exzellente Ideen von Studierenden, die Kindern und Jugendlichen verständlich machen, worum es bei der Energieforschung geht und was jeder für die Zukunft der Energie tun kann. Die nun ausgezeichneten Projektideen erhalten für die Realisierung der Projekte im Wissenschaftsjahr Energie jeweils 10.000 Euro. &#13;
"Die Spannbreite der beteiligten Unis und Fachhochschulen macht deutlich, Energie ist ein Thema das bewegt und uns alle angeht", sagt Bundesbildungsministerin Annette Schavan. "Die jungen Forscherinnen und Wissenschaftler stellen sich der Verantwortung. Sie wissen, dass auch sie gefragt sind, wenn es um die Zukunft der Energie geht." Eingegangen sind Ideen aus allen Fächern und Disziplinen: Von der Elektrotechnik über Meteorologie und Klimatologie, von Soziologie und Produkt Design bis hin zu Jura. Zu den Gewinnern zählen unter anderem eine Klimakonferenz in Flensburg, der Bau einer Kleinstbiogasanlage mitten in Berlin, "Power Pflänzchen", die Kinder das Thema Bioenergie mit allen ihren Sinnen erleben lassen, und eine Schnitzeljagd mit GPS-Geräten, die Jugendliche an Energie-Orte in Jena führt. &#13;
Mit dem seit 2007 in die Wissenschaftsjahre integrierten Wettbewerb für Studierende möchte das BMBF den direkten Dialog zwischen Hochschulen und der Öffentlichkeit zusätzlich stärken. Der Wettbewerb "Energie für Ideen" ist Teil des Wissenschaftsjahres 2010: Die Zukunft der Energie. Das Wissenschaftsjahr Energie wird vom BMBF gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht die Bedeutung der Energieforschung für die Sicherung einer nachhaltigen Energieversorgung. &#13;
&#13;
Pressekontakt: &#13;
Wettbewerbsbüro: Wettbewerb für Studierende &#13;
des Bundesministeriums für Bildung und Forschung &#13;
Schumannstraße 5 / 10117 Berlin &#13;
Tel.: (030) 288 761 32 / Fax: (030) 288 761 11 &#13;
E-Mail: karina.kliczkowski@energie-fuer.ideen.info &#13;
  &#13;
Eine Vorstellung der Gewinnerprojekte sowie weitere Informationen zum Wettbewerb für Studierende "Energie für Ideen" finden Sie unter www.energie-fuer-ideen.de und www.zukunft-der-energie.de. &#13;
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(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 03.06.2010 [Pressemitteilung 093/2010])</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=171366543810418&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 07 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title> "Bring frischen Wind in die Wissenschaft!"</title>
      <description>Unter dem Motto Bring frischen Wind in die Wissenschaft! startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 46. Runde wieder zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren.&#13;
&#13;
Gerade in Zeiten der Krise ist es wichtig, nachhaltig in Bildung und Forschung zu investieren, sagt Bundesbildungsministerin Annette Schavan, die zugleich Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V. ist. Für die Zukunft unseres Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes ist es von entscheidender Bedeutung, noch weitaus mehr junge Talente als bisher zu finden und sie gezielt zu fördern. Jugend forscht ist zweifellos eines der wirkungsvollsten Instrumente der Nachwuchsförderung in Deutschland.&#13;
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Wer bei Jugend forscht mitmachen will, muss kein zweiter Einstein sein. Wichtig ist aber, dass die jungen Forscherinnen und Forscher neugierig und kreativ sind und dass sie die Herausforderung annehmen, wissenschaftlich zu arbeiten. Denn unsere Gesellschaft braucht Jugendliche, die Lust auf Forschung haben, die gerne experimentieren und erfinden. Bei Jugend forscht können sie ausprobieren, was in ihnen steckt. Und wer weiß? Was klein beginnt, wird vielleicht einmal groß enden  und frischen Wind in die Wissenschaft bringen.&#13;
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An Jugend forscht können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2010. Beim Wettbewerb gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.&#13;
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Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung müssen die Teilnehmer erst im Januar 2011 einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben.&#13;
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Die Teilnahmebedingungen, das Formular zur Online-Anmeldung wie auch weiterführende Informationen und das aktuelle Plakat zum Download gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.&#13;
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Pressekontakt:&#13;
Stiftung Jugend forscht e. V.&#13;
Dr. Daniel Giese&#13;
Baumwall 5&#13;
20459 Hamburg&#13;
Tel.: 040 374709-40&#13;
Fax: 040 374709-99&#13;
E-Mail: presse@jugend-forscht.de&#13;
Internet: www.jugend-forscht.de&#13;
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(Quelle: Pressemitteilung Jugend forscht e.V., Hamburg vom 7.7.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=175597137454259&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Essay-Wettbewerb für Forschernachwuchs zur "Energie 2050"</title>
      <description>Wie wird in Deutschland der Energiemix der Zukunft aussehen? Welche Rolle werden in den kommenden Jahrzehnten die erneuerbaren Energien spielen? Wie lange noch werden Erdöl und Kohle in Kraftwerken verbrannt? Diese und viele andere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt des Essay-Wettbewerbs, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Zeitungen "Die Welt" und "Welt am Sonntag" ausschreibt. Das Motto des diesjährigen Essay-Wettbewerbs lautet dementsprechend "Energie 2050" - passend auch zu dem derzeitigen Wissenschaftsjahr des BMBF, das sich ebenfalls mit dem Thema Energie beschäftigt. &#13;
Teilnahmeberechtigt sind Studentinnen und Studenten aller Fachrichtungen - vom Erstsemester bis zum Postdoc, das Höchstalter ist 35 Jahre. Einsendeschluss ist der 15. September. Der erste Preis ist die Teilnahme an der Reise eines Forschungsschiffes des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung. Der zweite Preis ist ein Elektrofahrrad GoCycle, das den Fahrer mit einem 250-Watt-Vorderradmotor bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde unterstützt. Der dritte Preis ist ein MacBook Air, das dünnste Notebook der Welt. Die Gewinner-Essays sollen in der "Welt" oder "Welt am Sonntag" veröffentlicht werden. &#13;
Die Jury des Wettbewerbs ist hochkarätig besetzt; ihr gehören an: Prof. Jörg Hacker, Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Prof. Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Reinhard Hüttl, Präsident von acatech, der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften, Prof. Wolfgang Heckl, Generaldirektor des Deutschen Museums in München, Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im BMBF und Dr. Norbert Lossau, Leiter der Wissenschaftsredaktion der Welt-Gruppe. &#13;
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.welt.de/weltderzukunft.&#13;
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(Quelle: Presse-Newsletter-Abonnement des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 13.07.2010 [Pressemitteilung 125/2010]) &#13;
</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=175603796155544&amp;id=122817070578140</link>
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      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schülerwettbewerb "Exciting Physics"</title>
      <description>Exciting Physics ist ein Schülerwettbewerb, der im Rahmen der Veranstaltung Highlights der Physik 2010  Gigawatt in der Zeit vom 11.10. -14.10.2010 von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der Universität Augsburg durchgeführt wird. Beim Schülerwettbewerb Exciting Physics sollen physikalische Aufgaben möglichst kreativ gelöst werden. Gefragt sind dabei vor allem auch physikalische Originalität und technische Raffinesse. &#13;
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Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.exciting-physics.de&#13;
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(Quelle: WissensSchule.de-Newsletter KW 34/2010 vom 26.8.2010)</description>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178291084399254&amp;id=122817070578140</link>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=178291084399254&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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