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    <title>MINT-Fachkräfte</title>
    <link>http://www.tecnopedia.de</link>
    <description>Nachrichten, Studien, Infos zum Fachkräftemangel</description>
    <language>de</language>
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      <title>Strategie gegen Fachkräftemangel zeigt Wirkung</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=219161831634991&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die Fachkräftestrategie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt war auch bei der letzten IHK-Vollversammlung in diesem Jahr das zentrale Thema. Die Suche nach Fachkräften kommt nach und nach erst bei unseren Unternehmen an  bislang waren wir in unserer Region noch ganz gut aufgestellt. Aber die Bilanz des Ausbildungsjahrs zeigt, wohin der Trend geht: Die Fachkräftelücke wächst auch bei uns, selbst wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung etwas abschwächen sollte, zog IHK-Präsident Dr. Hans-Peter Bach Bilanz bei der gestrigen Vollversammlung der IHK. Im Jahr 2011 wurden 3.797 Ausbildungsverträge bei IHK-zugehörigen Unternehmen in Südhessen verzeichnet  das zweitbeste Ergebnis seit 1987. Viele Unternehmen berichten aber immer häufiger von Bewerbermangel. Rund 400 duale Ausbildungsplätze in der Region konnten nicht besetzt werden  Tendenz steigend. &#13;
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Deswegen hat sich die IHK Darmstadt das Ziel gesetzt, dazu beizutragen, junge Menschen schon in der Schule frühzeitig für die Berufswelt zu interessieren und für eine duale Ausbildung zu begeistern. Dafür wurde das Projekt Zukunftswerkstatt gestartet. In speziell eingerichteten Berufsorientierungsräumen an Schulen können sich Schüler von der siebten Klasse an über Berufsbilder und ausbildende Unternehmen in der Region informieren, an Bewerbungstrainings teilnehmen und mit Hilfe von Lernsoftware ihr technisches Wissen testen. Die IHK sieht sich dabei als Mittler zwischen Schulen und Unternehmen. Etwa die Hälfte der weiterführenden Schulen der Region werden in einem ersten Aufschlag mitmachen, vier Schulen planen die Umsetzung noch im laufenden Schuljahr, die anderen in den darauf folgenden.&#13;
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Duales Studienzentrum Darmstadt &#13;
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Ein weiters großes Projekt in der Fachkräftestrategie der IHK Darmstadt ist das gemeinsam mit der Hochschule Darmstadt ins Leben gerufene Duale Studienzentrum Darmstadt. Ausbildungs- und Studienberater in der Region wurden seit Mai 2011 dafür extra geschult. Mehrere duale Studiengänge wie IT-Sicherheit, Elektrotechnik oder Laboringenieur starten bald. Anfang 2012 soll das Duale Studienzentrum als Verein mit Mitgliedern aus Bildungsanbietern und Unternehmen arbeiten.&#13;
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Erfahrungskreis (ERFA) Personaler &#13;
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Neu installiert wurde von der IHK Darmstadt außerdem der Erfahrungskreis (ERFA) Personaler. In dieser Netzwerkplattform für Personalverantwortliche werden aktuelle Themen der Personalentwicklung mit Blick auf die demografische Entwicklung besprochen und Beispiele aus der Praxis ausgetauscht. Auftakt war im Herbst mit der Veranstaltung Moderne Personalpolitik: Ein gutes Gehalt genügt nicht". Aktuell hat der ERFA 117 Mitglieder und wächst kontinuierlich. 2012 sind vier Veranstaltungen geplant, die Termine können auf der Homepage der IHK Darmstadt nachgelesen werden. Der ERFA ist auch auf der Social-Media-Plattform Xing mit einer eigenen Gruppe vertreten.&#13;
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Weiteres zentrales Projekt der IHK ist es, Unternehmen bei der Gewinnung ausländischer Fachkräfte zu unterstützen. Voraussetzung ist, diese mit einem aus deren Sicht leichten Zugang zu den alltäglichen Dingen in einem fremden Land gut zu empfangen. Vor allem sollen die Fachkräfte bei typischen Behördengängen und der Suche nach Wohnungen, Kindergarten oder Schule unterstützt werden. Die IHK steht hier in engem Kontakt zu Kommunen in Südhessen. 2012 werden vorbildliche Verwaltungen ausgezeichnet. &#13;
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Quelle: PM IHK Darmstadt, 01.12.2011</description>
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      <pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Aus "MINT"-Lehrermangel wird Fachkräftemangel!</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=217504320744498&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Vor den gravierenden Folgen des zunehmenden Unterrichtsausfalls in den "MINT"-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik warnt Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).&#13;
Hans Heinrich Driftmann&#13;
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"Der Lehrermangel vor allem in den MINT-Fächern ist den Kultusministern seit Jahren bekannt", sagte Driftmann der Tageszeitung "Die Welt". "Dennoch gibt es keine gezielten Werbestrategien, die pädagogische Ausbildung ist an den Hochschulen meist ein lästiges Anhängsel der Fachwissenschaften  eine Reform wird immer wieder vertagt."&#13;
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Damit sei in den MINT-Fächern für den Fachkräftemangel "schon in der Schule der Grundstein gelegt", kritisierte der DIHK-Präsident. "Denn sowohl an den allgemeinbildenden als auch an den Berufsschulen fehlen überwiegend in den technischen Fächern die Lehrer  und deshalb fällt auch vor allem dort der Unterricht aus."&#13;
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Schülerinnen und Schüler, die keinen regelmäßigen Unterricht in Naturwissenschaft und Technik hätten, könnten auch kaum Begeisterung für diese Fächer entwickeln, gab Driftmann zu bedenken. "Sie werden folglich auch keine Berufe in Naturwissenschaft und Technik ergreifen  auch nicht den Lehrerberuf! Ein Teufelskreis. Es wird Zeit, dass die Kultusminister hier endlich handeln."&#13;
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Quelle: PM, DIHK, 08.11.2011</description>
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      <pubDate>Wed, 23 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Positiver Trend setzt sich fort</title>
      <link>http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=196349602183323&amp;id=122817070578140</link>
      <description>Die MINT-Branche bietet hervorragende Berufs- und Karrierechancen. Auch mehr und mehr junge Frauen entscheiden sich für einen der sogenannten MINT-Berufe, indem sie Fächer wie Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik studieren. Nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes und Berechnungen der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen hat sich die Zahl der Absolventinnen in diesen Bereichen kontinuierlich erhöht und liegt 2009 in den Ingenieurwissenschaften bei 12.000; mit einer Steigerung von 9 Prozent (+ 950) zum Vorjahr so hoch wie nie zuvor. Gleiches gilt für die Zahl der Studienanfängerinnen, die sich in den Fächern Informatik und Elektrotechnik um jeweils 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich erhöht hat. In der Elektrotechnik liegt der Anteil der Studienanfängerinnen mit 10 Prozent zum ersten Mal im zweistelligen Bereich.&#13;
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Eine positive Entwicklung, die noch weiter gestärkt werden muss, denn in der MINT-Branche werden nach wie vor qualifizierte Fachkräfte gesucht, so Susanne Witteriede, Leiterin der Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen. Tatsächlich ist der Fachkräftemangel für viele Unternehmen in Deutschland ein großes Problem und betrifft insbesondere Forschung und Entwicklung sowie IT. Nach aktuellen Studien wird zukünftig fast jede dritte Stelle in diesen Bereichen unbesetzt bleiben, weil es an qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern fehlt. Witteriede wendet sich aber auch direkt an die Wirtschaft und macht deutlich: Unternehmen können es sich nicht leisten, auf das gut qualifizierte Potenzial von Frauen für den MINT-Bereich zu verzichten. Nur wer es schafft, sich bewusst und kompetent auf die Vielfalt an Interessen, Fähigkeiten und Wünschen dieser begehrten Mitarbeiterinnengruppe einzustellen, wird mehr Bewerbungen von Frauen erhalten und ihren Verbleib im Unternehmen sichern. &#13;
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Ein Grund für die CeBIT und die Bundesagentur für Arbeit mit der Initiative Qualifizierung live! auf der Messe ein umfangreiches Beratungs- und Informationsprogramm für IT-Fachkräfte und Arbeitsuchende anzubieten. Sie können hier ihr Fachwissen auf den neuesten Stand bringen und wertvolle Kontakte zu wichtigen Branchenunternehmen knüpfen.&#13;
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Für junge Frauen gibt es bei der Initiative Qualifizierung live! ein besonderes Angebot. Am &#13;
3. März findet ein Thementag zu Frauen in der IT-Branche mit Vorträgen, Workshops und Beratungsgesprächen am Messestand der Bundesagentur für Arbeit statt. Die Bundesagentur für Arbeit ist einer der mehr als 80 Partner von Komm, mach MINT., dem Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen. &#13;
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"Komm, mach MINT." - der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen soll das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern. Komm, mach MINT. ist Teil der Qualifizierungsinitiative Aufstieg durch Bildung der Bundes­regierung und wurde 2008 mit dem Ziel gestartet, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge zu begeistern und Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirt­schaft zu gewinnen. Das Informationsportal www.komm-mach-mint.de bietet mit bisher rund 750 Projekten eine bundesweite Übersicht an Angeboten für Schülerinnen, Studentinnen und Young Professionals im MINT-Bereich. Damit ist es bis heute gelungen, weit mehr als 90.000 Mädchen und junge Frauen anzusprechen.&#13;
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Detailliertere Zahlen und speziell aufbereitetes Datenmaterial werden auf www.komm-mach-mint.de/Service/Daten-Fakten/Studienjahr-Pruefungsjahr-2009 zur Verfügung gestellt. Im Fokus stehen dabei Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie Absolventinnen und Absolventen aus ausgewählten MINT-Bereichen.&#13;
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Kontakt:&#13;
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Christina Haaf &#13;
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.&#13;
Geschäftsstelle Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit&#13;
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10 | D - 33602 Bielefeld&#13;
Telefon: +49 521 329821-62&#13;
Telefax: +49 521 329821-66&#13;
Mail: haaf@komm-mach-mint.de&#13;
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Die Geschäftsstelle des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen ist beim Verein Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. angesiedelt und wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.&#13;
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Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.&#13;
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(Quelle: http://www.komm-mach-mint.de/Service/Presse/Positiver-Trend-setzt-sich-fort-Zahl-der-Absolventinnen-in-MINT-Studiengaengen-steigt-weiter-an)</description>
      <guid isPermaLink="true">http://www.tecnopedia.de/index.php?newsId=196349602183323&amp;id=122817070578140</guid>
      <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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